Start Ruderklub Flensburg e.V.
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Berichte und Aktuelles aus dem RKF

Übersicht:

+ Bekanntmachungen und Veranstaltungstermine im Klub
+ Aktuelle Berichte aus dem Vereinsleben /
+ Artikel f. Webseite / "Rollsitz" erstellen
+ Das Archiv der augelagerten Berichte seit 2005
+ Serviceseite (Formulare, Info zur Webseite etc.)
+ Hinweise der Redakion

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Bekanntmachungen / Informationen

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Berichte von Veranstaltungen etc. sind im Anschluß an die "RKF News" zu finden. hier nur Kurzlebiges

.... RKF News ....

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RKF-Wanderrudertermine

Termine im Jahr 2026 für das Resort Wanderrudern in Schleswig-Holstein


13.Juni 2026 QdL Tagestour Lauenburg auf der Elbe
20./21.Juni 2026: „Vereins-Wochenendfahrt“ des Ruderklub Flensburg auf der Stör/Tidenhubfahrt, Sa.:Itzehoe-Kellinghusen(46km), So.:Itzehoe-Störspeerwerk(54km) mit Übernachtung im Bootshaus von IRC (Ansprechpartnerin Ilka Sahling).Du kannst auch an einem Tag teilnehmen,sprich mich gerne an.
27.Juni 2026 QdL Tagestour Geesthacht auf der Elbe
04.Juli 2026 gemeinsame Tagestour mit Germania Kiel und RK Flensburg  (Ansprechpartner Harry Mose)
22./23.August 2026: QdL DRC Schleswig-Kappel und zurück (Ansprechpartnerin Gerhild Möhring)
29./30.August 2026: RISH „Frauenwanderfahrt“ in der Eckernförder Bucht (anmelden unter rish.de, A. Lange)
29.Aug.2026: Gemeinschafts- Klubtour des RKFs auf der Flensburger Förde, eine Tagestour nach Gravenstein (DRG) und zurück (40km) für alle Klubmitglieder von jung bis alt. (Ansprechparnterin Ilka Sahling)
14.11.2026: QdL „De Koole Mors“Tour Itzehoe auf der Stör, vom IRC-Wewelsfleet und zurück, mit Kartoffelsuppe im Landgasthof(Ansprechpartner Bernd Wiggers IRC)

Die Quer durchs Land Touren ( QdL) kannst du über die „rish.de“ Seite anmelden. Sollten Fragen auftreten könnt Ihr euch jeder Zeit an mich wenden. Oft fahren auch mehrere Leute aus dem Klub auf diese Touren, also bildet Fahrgemeinschaften.


Auf eine erfolgreiche Saison 2026 eure Wanderruderwartin
Ilka Sahling

Als PDF Datei zum Mitnehmen / Ausdrucken

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Neue Testboote im Ruderklub – Einladung zum Ausprobieren

Liebe Mitglieder,
in den nächsten Wochen stehen euch im Klub zwei Testboote zur Verfügung, die wir in den kommenden Wochen gemeinsam ausprobieren können. Ziel ist es, Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, ob diese Boote unseren Ruderbetrieb erweitern können. Die Boote eignen sich sowohl für den Freizeit- als auch den Masters-Trainingsbereich.
Zum Testen stehen bereit:

LiteBoat C-Vierer

Testboote 2025

Ein vielseitiges und robustes Boot mit sehr guten Laufeigenschaften auch bei schwierigen Wasserbedingungen. Das Boot ist: „Schnell, wendig und gleichzeitig stabil, was ein äussert sicheres und angenehmes Rudergefühl ergibt. Dieser Vierer mit Steuerperson rudert sich im flachen Wasser sowieso sehr gut vor allem aber auch bei schwierigen Bedingungen wie starkem Wind und hohen Wellen. Das Boot ist unsinkbar. Zwei Lenzklappen leiten Wasser, das vor allem bei rauen Bedingungen ins Boot schwappen kann, schnell wieder ab.“
Besonders praktisch: Das Boot lässt sich schnell und unkompliziert riggern, dank der Aluminium-Flügelrigger mit Schnellverschlüssen.
Der Vierer kann flexibel als 4x, 4x+, 4- oder 4+ geriggert werden und bietet damit viele Einsatzmöglichkeiten.

 

C-Line C-Zweier

Testboote 2025

Testboote 2025

Ein sehr leichtes Boot mit Carbon-Aliante-Flügelauslegern, das sich besonders durch seine einfache Handhabung und hohe Steifigkeit auszeichnet. Es verfügt einen tiefen Einstieg was das ein uns aussteigen besonders einfach macht. Es ist ohne Spanten gebaut. Der Zweier kann nur als 2x gerudert werden.

 

Beide Boote sind für alle Mitglieder freigegeben – probiert sie gerne bei euren nächsten Fahrten aus und sammelt eigene Eindrücke!

Sie liegen kurzfristig in dem ersten Hallenschiff. Der 2er liegt in dem Lager auf der linken Seite. Der Vierer liegt in einem Wagen vor dem Fahrtenbch und ist damit sehr einfach zu transportieren.
Wir freuen uns über euer Feedback zu Fahrverhalten, Stabilität, Komfort und Handhabung.
Rückmeldungen könnt ihr gerne an die Ruderwarte oder den Vorstand geben.

Eure Erfahrungen helfen uns zu entscheiden, ob und welche Boote künftig Teil unseres Bootsparks werden sollen.

Viel Spaß beim Testen und Gute Fahrt!
Euer Vorstand

 

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Berichte aus dem RKF

Berichte von Mitgliedern, hier in verschiedene Kategorien eingeordnet, zur schnelleren Übersicht.
Neuigkeiten / Bekanntmachungen sind oben zu finden (haben nur kurze Lebensdauer).....
Informationen zur Printausgabe "Der Rollsitz" Nr. 208: Redaktionsschluss ca. 15.03.2026
Allgemeines / Veranstaltungen Regatten / Wanderfahrten / Trainingslager

+ Crash  2026 (Schnupperkurs)
+ Sommerfest unter Gewittereinfluß (27.06.)
+ Sechs Uhr früh am Ostseebad
+ Siegesfeier 2025
+ 2. Advend im RKF
+ Abrudern 2025
+ Deutsche Coastal Meisterschaften 2025 - Das Dreitagerudererevent am Ostseebad
+ Sommerfest mit Blick nach vorn
+ Als rundt 2025 (Alsen rund)




+ Rudertour auf der Flensburger Förde
+ Dove-Elbe-Ralley 2026
+ Alsen Rund (27.-29.03.2026)
+ Ruderwanderfahrt Fulda und Weser (11. bis 15.03.2026)
+ European Rowing Coastal Championships 2025 in Manavgat Zwischen Ostsee und Mittelmeer
+ FariCup 2025
+ Dänemark! Dyvig! Durchzug!
+ Bornholm beinahe rund
+ Quer durchs Land Tour 2025
+ Mystik & Rudern im Sognefjord
+ Wanderfahrt Westensee 2025


Das Berichtsarchiv enhält die ausgelagerten Berichte ab 2005.
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Crash  2026

Gute Beteiligung an den Crashkursen in diesem Jahr.  Ohne viel Werbung haben sich über das Internet 30 Interessenten gemeldet - Durchschnittsalter ca. 40 Jahre, also Männer und Frauen die schon lange im Leben stehen - beruflich gefestigt und Kinder aus dem Haus.  Die Termine an vier Montagabenden wurden gern besucht.  Die "Kandidaten" hörten aufmerksam zu,  ist das Rudern etwas für mich ?

Was habe ich mir darunter vorgestellt und was erwartet mich ?  Unsere beiden Aktiven Lukas Fehre und Michael Helmchen haben alles gesagt was und wie das bei uns abläuft. Die Grundbegriffe mit den Bewegungsabläufen im Boot standen im Vordergrund einfach erklärt : ich tauche die Blätter senkrecht ins Wasser ziehe durch und dreh Riemen oder Skulls wieder in die Ausgangsstellung - na ist doch ganz einfach ! Das es so nicht geht wurde auch verstanden und von unseren beiden Männern in die passenden und sachkundigen Worte gekleidet., Theorie war angesagt - Praxis nächsten Montag.

Lukas und Michael teilten mit einigen Helfern die Mannschaften ein ( meistens Vierer ) und so machte man mit dem Fördewasser ab Ostseebad die erste Bekanntschaft - jedenfalls als Ruderer. "Ist doch nicht so einfach wie gedacht"  ( Einzelstimme )  Die Ausbilder haben Geduld und Sachkenntnisse wie immer gut eingesetzt und so waren beide Seiten zufrieden. 15 der 30 Teilnehmer haben sich zum sofortigen Eintritt in den RKF entschlossen - eine gute Trefferquote !!  Jetzt kümmert man sich um die verabredeten Ruderzeiten und trägt selbst dazu bei den Anschluß an eine offene Gemeinschaft zu finden. Die "Neuen" mögen bitte auch auf die "Alten" zugehen und ( nicht schüchtern sein) und die Altgedienten sollten sich nicht mit ihren Erfahrungen zurückhalten, wo ein Wille ist ...... kennt Ihr ja ! Wir sind weltoffen um unseren Spaß am Rudersport weiter zu empfehlen !         Uli G.            

Schnupperkurs 062026
Lukas links im Bild und einiege der Schnupperkursler
Schnupperkurs062026
geschäftiges Treiben am Steg
Schnupperkurs 062026
letzte Einstelllungen, bevor es los geht...
Schnupperkurs 062026
Im Stehen hat man bessere Übersicht :-)
Schnupperkurs 062026
Helmchen mit seinem Boot, aus der Vogelpespektive
Schnupperkurs 062026
Im Achter ging es auch auf's Wasser
Text von Uli  G., Bilder von Lukas

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Sommerfest unter Gewittereinfluß

Hitze - Gewitter und Starkregen zur Auswahl. Der Vorstand war auf alles vorbereitet - aber?
Eine interne Spaßregatta zwischen Brücke Ostseebad und RKF wurde abgesagt.

Bei Gewitter aufs Wasser - ? - Niemals ! Über 60 Besucher ließen sich auch nicht von der großen Hitze ( um 30 Grad ) davon abhalten den Besuch am Ostseebad abzusagen. So konnte der Vorsitzende Arndt M. die Anwesenden mit Kaffee und Kuchen ( wieder meistens selber gebacken ) begrüßen. Die Hitze hat dank des schweren Gewitters "gefühlt" leicht nachgelassen.

Richtig heiß wurde es an den Grillgeräten die von Andreas D. zu großen Qualmwolken gefüttert wurden . Andreas hat sich mit seiner Erfahrung wie immer für eine reichhaltig und geschmackvolle Auswahl der Wurst- und Fleischspezialitäten entschieden. Die Auszeichnung 3 Sterne plus hat er schon jahrelang. "es geht auch ohne Döner !". Die zusammengestellten Tische auf der inzwischen getrockneten Terrasse waren schnell besetzt, so hatte man Kameraden links und rechts und gegenüber um sich in aufbauenden Gesprächen das muntere Klubleben auszudiskutieren ( das hört nie auf ) Altgediente - die sonst immer dabei - hatten bei der Hitze abgesagt. So hat Uli G. allein wieder das Durchschnittsalter nach oben gezogen. Mittelalter und altgediente Rennruderer - Dieter - Sigi und Henning gesellten sich zur Jugend und den Studenten - darunter "Altstudenten" aus dem Umfeld von Lukas und Helmchen.. Ein am Horizont sichtbares Gewitter ließ Hektik aufkommen, Geschirr, Gläser und Teller wurden noch nie so schnell weggeräumt und das Grillgerät gelöscht. Der Bericht hier ist sicher nicht vollkommen - aber jedenfalls ohne KI- Hilfe geschrieben. Fotos HGB - Text Uli G.


Sommerfest 2026

Reichlich Auswahl: Die "Mitbringsel" zum Essen

Sommerfest 2026
Andreas hat rohes Fleisch und Würtstchen genießbare und heiße Leckereien verwandelt.
Sommerfest 2026
Sommerfest 2026
Sommerfest 2026
Wimmelbilder: Zahlreiche Mitglieder und Familienangehörige oder beides waren am Abend dabei.
Sommerfest 2026
Ein Blick in die untergehende Sonne, der Blick zur anderen Seite mit einem schönen Gewitter-Schauspiel bleibt den Teilnehmern vor Ort vorbehalten ;-)

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Sechs Uhr früh am Ostseebad

Seit vielen Jahren schon gibt es im RKF die Frühaufsteher die gern die aufgehende Sonne über Mürwik genießen und die den Tag mit einer sinnvollen Tätigkeit auf dem Wasser beginnen wollen. An jedem Dienstag um 5 Uhr 55 stehen bis zu 12 Ruderwillige auf dem Floß und warten auf die Einteilung ( Zuteilung !) zu den Booten.

Am liebsten wird natürlich der Skullachter genommen - der ist meistens gleich voll. Die "Zuspätkommer" nehmen sich dann einen Einer oder Zweier. Niemand bleibt am Ufer zurück. Ob nun die Ost- oder die Westseite der Förde für die gut eine Stunde dauernde Rudertour geeignet ist wird von Wind und Wellen entschieden. Nach dem Ausflug "auf hoher See" wird gut gefrühstückt. Es wird behauptet - nur deshalb kommen welche !!?? Detlef besorgt oft weit vor dem Sonnenaufgang die knackfrischen Brötchen, Wurst, Käse, Marmelade und natürlich Nutella. Der Kaffeeduft zieht bis in den Duschraum und ruft alle an den reichlich gedeckten Tisch. 

Gesprächsthemen gibt es genug. Ist Stephan heute wieder mit dem Mororrad da ? - er kommt aus Husum !!! Michael muß nach Kiel zur Behörde und Uwe, Christoph und Katarina wieder "aufs Land" In Angelen soll man ja auch schön wohnen !  Andreas und Asli müssen gleich zur Orchesterprobe. Asli spielt Geige und Andreas streichelt seinen Kontrabaß !   Und sonst  ??  Ein Kamerad unterstützt die Bahnhofsmission und ein anderer hat Wacken gebucht und hat keine Angst vor einer Schlammschlacht - Ist bei 300 Euro Eintritt mit drin !  Na dann willkommen am nächsten Dienstag !                 

Frührudern Juni 2026
Text von Uli  G., Bilder von Detlef

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Rudertour auf der Flensburger Förde, 29.04. - 04.05.26

◦ Es war eine gesellige Rudertour auf dem Sognefjord in Norwegen 2025, die zwei Flensburger dazu animierte, eben diese lieb gewonnenen Teilnehmer einzuladen, auch die Flensburger Förde kennenzulernen. ◦ Wohl wissend, dass wir im Gegensatz zu Sognefjord nicht so geschützt liegen und der Monat April auch noch kein Sommermonat ist, war die Einladung nachträglich als mutig bzw. abenteuerlich im Herbst '25 ausgesprochen. 10 Hände erhoben sich in den ersten Stunden, womit die Abenteuerreise begann .

◦ Die Freude lag ganz bei den Initiatoren und die Gedanken flogen danach erstmal in die Ecke und die kurzen Wintertage schluckten die Begeisterung. Aufgeschreckt wurden wir mit den Worten : ” die Urlaubsplanung '26 ruft !! Wann erwartet ihr uns ? Buuha; es wird ernst. Keiner hat das Thema über Winter begraben .

◦ Unterkunft gesucht und mit Rücktrittsrecht gebucht! Vielleicht tritt ja bei anhaltenden Wintertemperaturen der eine oder andere zurück. Nix dergleichen geschah. Nächste Fragen aus der Runde:” wohin sollen wir die Anzahlung überweisen? “

◦ Mit herannahenden Start und mit Blick auf die Wettervorhersage kamen erste ungute Gefühle auf . Unser Revier ist anfällig für westliche und östliche Winde und viele Bäume bei uns zeigen genau dieses Problem täglich an. Ein Kulturprogramm als Alternative zum Rudern muss her. Die Verursacher machen sich auf den Weg und sammeln viele Prospekte als Ideengeber ein . ◦ Eine Woche vor Start beruhigt sich die Vorhersage noch immer nicht . Kleidungsempfehlungen kursieren durch die Gruppe. Und denkt daran Wasser mit unter 10 Grad kalt und es gibt nicht immer ein Anlegesteg :-(((. ◦ Der Job des Wetterwarts wird kreiert!

◦ Ab da hellte sich die Wettervorhersage deutlich auf . ◦ Unsere Stationen: Flensburg, Grafenstein, Skelde, Sottrupskov ( Nydamboot), Augustenborg ( Sebbe Als ) , Dyvik ; insgesamt rd. 100 km.

◦ Ab jetzt lassen wir die bildlich eingefangenen Eindrücke sprechen.

◦ Zum Abschluss galt nur noch die Devise : ” bei uns ist es immer so schöööön ! “
Auf an die Flensburger Förde :-))))
Flensburger Förde 05.2026
Flensburger Förde 05.2026
Abschluss in Dyvik
 
Flensburger Förde 05.2026
Flensburger Förde 05.2026
alle Mann Voraus
die Seppe Als
Flensburger Förde 05.2026
Flensburger Förde 05.2026
.. mit RKF -Shirt
Flensburger Förde 05.2026
Flensburger Förde 05.2026
.. ohne Worte
.. und Schüss
Flensburger Förde 05.2026

Sonnenuntergang genießen

 

Text + Bilder von Detlef, Teilnehmer Patrick, Asli, Uwe, Klaus R., Sabine ( teilweise) und Detlef und Andere :-)
und

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Dove-Elbe-Ralley 2026

25. April 2026, um 7:00 Uhr waren wir auf der Piste Richtung Bergedorf, mit einem Achter und einem Vierer, mit dem Ziel die 12,4 km Langstrecke der Dove-Elbe Ralley zu bestreiten.

Angekommen am Regattaplatz, die üblichen Handgriffe: Hänger abladen und Boote aufriggern.
Auch dieses Jahr musste der Hänger aus dem Eingangsbereich so schnell wie möglich weg. Der vorgeschriebene Weg erwies sich als echtes Nadelöhr und wurde zur Geduldsprobe mit unfreiwilligen Rangiermanövern.
Die Wartezeit bis zum Rennen war zwar trocken, aber die kühlen Temperaturen hielten sich den ganzen Tag. Die steife Brise machte das Ganze nicht kuscheliger, also musste eine Jacke da aushelfen oder ein heißer Kaffee beim Aufwärmen unterstützen.

Bis zur Wende war der Wind gegen uns, zur Erleichterung hat uns dieser auf dem Rückweg angeschoben.

Also wer war nun dabei:
Daniela hat den Damenvierer mit Doris, Bente, Kerstin und Asli gesteuert:
Masters C - mit 01:04:32 - 2. Platz
Anschließend hat Bente den Achter über die Strecke gescheucht: HGB, Siggi, Jürgen P, Jürgen H., Dirk, Stefan L., Martin K., Jörg R. haben sich da ordentlich ins Zeug gelegt.
Masters F - 00:59:20 - immerhin unter einer Stunde... und es lief rund.

Auch dieses Jahr wird im Rückblick ein "wir müssen vorher mal öfter gemeinsam auf's Wasser" festgestellt. Also bis dann... "nach der Regatta" ist bekanntlich "vor der Regatta".

HGB!


Dove-Elbe-Ralley 2026Jochen war indirekt mit dabei :-) Kaffee und Kuchen gab's für mich ....

Dove-Elbe-Ralley 2026

Reichlich "Getümmel" auf dem Wasser vor dem Steg.

Dove-Elbe-Ralley 2026

Gefühlt war der Sattelplatz noch enger als die Jahre zuvor.

Fotos + Text von HGB!

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Alsen Rund, 27.-29.03.2026


Am Tag vor Fahrtbeginn hatte der Starkwind noch Hagelschauer übers Land gejagt…


Erster Tag (Freitag, der 27.03.2026):
Zu dieser Tour trafen sich einige Teilnehmer der Fulda / Weser-Tour von vor 2 Wochen. Kurz vor 12 Uhr ließen Monika, Paul, Susanne und Klaus in Fynshav den gedeckten 3er+ Maenne“ in die kalten Wasser des südlichen kleinen Belt gleiten, um dann mit gemächlicher Schlagfrequenz auf Südkurs die Ostküste Alsens entlang zu rudern. Bei strahlend blauem Himmel, klarer Sicht und 6 Grad Celsius konnte man in Ufernähe – durch das türkisfarbene Wasser hindurch – den sandigen Meeresboden gelblich schimmern sehen. Nachdem wir Gammel Poel, die Südostspitze Alsens, gerundet hatten, war gegen den Westwind ein deutlich größerer Muskeleinsatz gefordert. An der schmalen Landverbindung zwischen Kegnaes und Südalsen angekommen wurde das Boot in die ruhigeren Wasser des Höruphav umgetragen. Nach einer ausgiebigen Pause war die letzte Etappe zum RV Höruphav gegen 18 Uhr geschafft. Unser bewährter Landdienst hatte zum Abendessen Lachs-Garnelen-Pfanne mit Pasta vorbereitet, welche Auge, Nase und Magen der hungrigen Ruderer erfreute.

Alsen Rund 03.2026

Alsen Rund 03.2026

Bei den Wikingern in Sottrupskov

Nordküste mit Leuchtturm von Nordborg


Zweiter Tag (Samstag, der 28.03.2026):
Heute hat Susanne aus Elmshorn Geburtstag! Dieses freudige Ereignis wurde mit einem besonders reichhaltigen Frühstück gefeiert, bevor wir, ausgeruht und gestärkt, die 2. Tagesetappe in Angriff nahmen, zunächst Kurs Sonderborg. Während die Sonne im Laufe des Vormittags den morgendlichen Dunst auflöste, kamen wir bei Schwachwind zügig voran, vorbei am Gendarmenstien an Steuerbord, der am z.T. steilen Ufer entlangführte. Unterhalb der Abbruchkante zeugten abgestürzte Bäume noch von der Wucht des letzten Jahrhundertsturms vom Oktober 2023. Nachdem wir am RV Sonderborg einen kurzen Schauer abgewettert hatten, ging es dann im Windschatten der Uferbewaldung die ruhigen Wasser des Alsen-Sunds nach Norden bis Sottrupskov, wo sich der funktionstüchtige Nachbau des sogenannten Nydam-Bootes befindet, eines großen, geklinkerten Ruderbootes aus dem 4. vorchristlichen Jahrhundert. Die dortige „Wikinger-Werft“ lud uns mit einer überdachten Sitzecke zum Picknick ein. Im Alsen-Fjord begrüßte uns ein lebhafter Westwind. Diese letzte Etappe erwies sich erwartungsgemäß als die anstrengendste des Tages. Entschädigt wurden wir für diese Kraftanstrengung mit dem Anblick der malerischen Einfahrt in die Dyvig-Bucht, und der optische Genuss wurde noch erhöht durch die Vorstellung, dass vor mehr als 1000 Jahren schon die Drachenboote der Wikinger diese schmale, gewundene Durchfahrt passiert haben, hinter der das Wasser dann so angenehm ruhig ist. Nachdem wir die letzten Meter bis zum Bootssteg entspannt zurückgelegt hatten, wartete nach dem obligatorischen Anlegebier (dem „schmutzigen“, weil vor der Dusche) im sonnendurchfluteten Klubraum des RV in der Norderharde mit einer erlesenen Vorspeise zu Ehren des Geburtstagskindes ein weiteres kulinarisches Highlight dieser Wanderfahrt auf uns: frisch geräucherte Garnelen mit Champagner verwöhnten die Gaumen der erschöpften Wasserwanderer.

Alsen Rund 03.2026

Letztes Picknick nördlich von Fynshav


Dritter Tag (Sonntag, der 29.03.2026):
Der letzte Tag unserer Tour brach sonnig an, und es sollte, mit wenigen kurzen Unterbrechungen, auch so bleiben. Die ersten Kilometer nach Westen und später nach Norden waren aufgrund von Wind und Wellen kräftezehrend, und auch auf Ost-Kurs, die Nordküste Alsens entlang, half zwar der Schiebewind, aber die Wellen von achtern kamen dem Freibord doch gelegentlich bedenklich nahe. Das änderte sich, sobald wir auf Südost-Kurs in ruhigeres Wasser gelangten. Nach einer Rast am Strand erreichten wir gegen 16 Uhr mit Fynshav wieder den Ausgangspunkt unserer Wanderfahrt. Auf mitgebrachten Rollen wurde das Boot die Slip-Bahn hoch an Land gezogen und verladen. Abladen und putzen des Bootes am Flensborg Roklub beendeten eine wiederum schöne, wenngleich gelegentlich auch herausfordernde Wanderfahrt, die nur möglich war, weil uns der Gott des Windes und der Wolken ein passendes Zeitfenster geöffnet hatte. Für die kommende Nacht waren Regen und Starkwind angesagt…

Alsen Rund 03.2026

An der Ostküste kurz vor Gammel Poel

Alsen Rund 03.2026

RV in der Norderharde, Dyvig

Fazit:
- Auch relativ früh im Jahr sind Wanderfahrten auf den recht offenen Gewässern vor unserer Haustür möglich, wenn das Wetter mitspielt; etwas, das auch ein noch so erfahrener Fahrtenleiter natürlich nicht planen, sondern worauf er nur hoffen kann; aber das Glück ist ja bekanntlich mit den tüchtigen.
- Der Unterschied zwischen dem großenteils doch eher gemächlichen Flussrudern von vor 2 Wochen und dem Rudern auf der offenen See machte sicherlich zu einem nicht unerheblichen Teil den besonderen Reiz dieser Wanderfahrt aus.
- Last but not least: dem RKF gilt unser Dank dafür, dass wir einen vereinseigenen Bootshänger nutzen durften, ohne den diese Fahrt nicht hätte stattfinden können.

Bericht+Bilder Klaus Röben

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Ruderwanderfahrt Fulda und Weser (11. bis 15.03.2026)

1. Tag (11.03.): Morgens machte sich eine bunt zusammengewürfelte Gruppe Ruderbegeisterter aus Flensburg, Schleswig, Elmshorn, Hamburg und Lübeck auf den Weg nach Kassel. Am Alster RV Hanseat wurden zwei 3er+ verladen. Spätnachmittags fanden wir am Casseler Frauen RV gastliche Aufnahme, und eine reichliche Portion Chili con Carne aus der gut ausgestatteten Klubküche verwöhnte dann zum Abschluss des Anreisetages die Gaumen der Teilnehmer.


2. Tag (12.03.): Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es mit viel Motivation und Vorfreude aufs Wasser, vorbei an der Orangerie, einem einsamen Schwimmer und den stummen Zeugen emsiger Bibertätigkeit am Ufer der Fulda. Ziel war der Mündener RV. Das „Umschiffen“ der ersten beiden von 4 noch nicht im Betrieb befindlichen Schleusen verlief mit Hilfe von Bootswagen problemlos. Am 3. Wehr entschloss sich die Mannschaft des Führungsbootes aufgrund extremen Niedrigwassers und starker Strömung dazu, das Wehr in Schussfahrt hinunterzufahren. Ergebnis: es wurde mit dem Bug etwas Wasser übergenommen, die Herzfrequenz der Besatzung erhöhte sich kurzfristig deutlich, aber Boot und Mannschaft kamen heil und sicher am Steg unterhalb des Wehres an, nicht zuletzt dank Steuermann Norbert, dessen langjährige Wanderrudererfahrung sich hier als wertvoll erwies. Am letzten Wehr leistete uns Pauls klappbarer Bootswagen gute Dienste. Leicht erschöpft, aber glücklich und zufrieden am Mündener RV angekommen rundeten Spaghetti frutti di mare mit Weisswein den ereignisreichen Tag ab.


3. Tag (13.03.): Heute erwartete uns eine Langstrecke von 62 km durchs Weserbergland. Nachdem wir die Boote um eine letzte Schleuse herumgetragen hatten, ging es mit reichlich Strömung die Weser abwärts mit durchschnittlich 10 bis 11 km/h. Nachdem wir die nördlichen Ausläufer der Kasseler Berge hinter uns gelassen hatten, führte uns der mäandernde Fluss an idyllischen Orten wie Bodenfelde, Bad Karlshafen und Beverungen vorbei. Die bewaldeten Steilhänge an den Aussenkurven der Weser befanden sich noch im Winterschlaf; nur gelegentlich kündigte das erste zarte Grün einer Weide das Nahen des Frühlings an. Am Schwimmsteg in Blankenau angekommen brachte uns unser Shuttle Service zur Pension Fisch in Wehrden, die sich als vintage im Stil der 70er Jahre präsentierte. Nach einem köstlichen Abendessen in stilvollem Ambiente im Landhotel Weserblick, Beverungen ließen wir den schönen Tag im Gemeinschaftsraum unserer Pension auf Chesterfield Sesseln und umgeben von einer  Mischung aus Eiche rustikal und Gelsenkirchener Barock entspannt ausklingen. (Dass es so etwas überhaupt noch gibt?!).


Ruderwanderfahrt Fulda und Weser 03.2026
Casseler Frauen RV
Ruderwanderfahrt Fulda und Weser 03.2026
Die Mannschaft am Ufer
Ruderwanderfahrt Fulda und Weser 03.2026
Treideln zur Umtragestelle bei Niedrigwasser


4. Tag (14.03.): Bodenwerder, unser heutiges Etappenziel, war 52 km entfernt. Als erste Sehenswürdigkeit am Wege  grüßte Schloss Fürstenberg vom Steilhang an Steuerbord. An Höxter vorbei waren dann an Backbord – durch wie Zinnsoldaten aufgereihte Kopfweiden hindurch – die Türme von Kloster Corvey zu sehen. An der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen entlang ruderten wir dann weiter an Holzminden, Heinsen und Polle vorbei bis Bodenwerder. Unsere dortige Unterkunft, Haus Hubertus, war etwas speziell: der Kastellan (jede andere Bezeichnung wäre unter seiner Würde gewesen) stellte sich als übergewichtiger, leicht hinkender, schwere Zigarren rauchender Schöngeist mittleren Alters dar, der mit seiner alten Mutter und einer Siamkatze allein in dem riesigen, ansonsten leeren Haus am Hang lebte. Mit seinem schütteren Pagenschnitt, dem grauen 60er Jahre Anzug und der orange-farbenen Fliege schien er geradewegs einem alten Hitchcock-Film entsprungen zu sein. Sein trockener Humor rundete das Gesamtbild eines echten Originals ab, das den Vergleich mit dem Freiherrn von Münchhausen, dem wohl berühmtesten Sohn Bodenwerders, nicht zu scheuen brauchte.


5. Tag (15.03.): Erstaunlich, wie schnell eine schöne Zeit zu Ende geht: nur 22 km trennten uns am Morgen noch von Hameln, dem Endpunkt unserer Wanderfahrt. Der Wettergott war uns – wie auch die Tage zuvor – hold, die Strömung half mit und so erreichten wir gegen Mittag den RV Weser Hameln von 1885. Nach dem Abriggern, Putzen und Verladen der Boote stärkten wir uns noch bei einem Imbiss im Klubhaus, bevor es zurück nach Hamburg und dann weiter nach Flensburg ging.


Fazit:
-Fulda und Weser mögen keine so spektakulären oder wild-romantischen Flüsse sein wie Rhein, Main oder Lahn, aber sie sind doch allemal des Ruderns wert.
-Dank des frühen Fahrttermins hatten wir die beiden Flüsse ganz für uns; andererseits waren Schleusen und Bootsrutschen noch nicht in Betrieb.
-Fels in der Brandung war einmal mehr unser Fahrtenleiter Paul: nicht aus der Ruhe zu bringen und immer da, wenn es einmal irgendwo hakte – vielen Dank dafür!
-Unser Dank gilt auch Thomas für den zuverlässigen Fahrdienst, sowie Ellen für das tolle Catering.
-Alles in allem: es war ein gelungener, vielversprechender Auftakt in die Wanderruder-Saison 2026.

Klaus Röben
  Ruderwanderfahrt Fulda und Weser 03.2026  
Das Wehr
Ruderwanderfahrt Fulda und Weser 03.2026
Abschlussfoto am RV Weser, Hameln

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Siegesfeier 2025

Siegesfeier 2025

Siegesfeier 2025

Am 7. November 2025 fand die Jugend Siegesfeier statt. Zuerst haben wir sehr, sehr viel gegessen, denn Andreas hatte lecker gekocht. Es gab Kürbissuppe, gegrilltes Fleisch, Burger, Pommes und vieles mehr. Zum Nachtisch gab es Tiramisu.

Es folgte ein kleiner Jahresrückblick mit Berichten von den Regatten, um den anderen Klubmitgliedern von unseren Erfolgen in der Saison 2025 zu erzählen und einen kleinen Einblick in unserer Training und unsere Gruppe zu geben.

Im Anschluss bekam jeder von uns Jugendlichen noch eine kleine Geschenktüte überreicht und Annemie hat den Pokal für den Einsteiger des Jahres gewonnen. Danach haben sich noch Alle unterhalten und es wurde gepokert.

Ingesamt war es eine sehr, sehr schöne Feier. Vielen Dank für euer zahlreiches Erscheinen und einen ganz besonderen Dank an unseren Ökonom Andreas für das
hervorragende Essen.


Bericht Samuel Schätzke

Siegesfeier 2025

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European Rowing Coastal Championships 2025 in Manavgat Zwischen Ostsee und Mittelmeer


European Rowing Coastal Championships 2025

 

 

Vom 8. bis 13. Oktober 2025 waren wir – Niklas und Gunnar – für den RKF bei den European Rowing Coastal and Beach Sprint Championships in Manavgat (Türkei) am Start. Gerudert wurde direkt am Strand von Side – viel Sonne, ordentlich Wind und eine Brandung, die man definitiv nicht jeden Tag erlebt.













Saisonaufbau und Vorbereitung

Für uns war die Reise nach Antalya der sportliche Höhepunkt unserer Coastal-Saison. Schon im Juli fuhren wir bei der Coastal Regatta in Kiel im Doppelvierer mit Ruderern aus anderen Vereinen mit – und das Boot gewann sogar. Das gab uns richtig Schwung für die kommenden Wochen.

Im September bereiteten wir uns dann zwei Wochen lang in Kiel-Schilksee im Coastal-Doppelzweier vor. Dort standen Starts, Wenden, Technik in der Welle und das Zusammenspiel im Boot auf dem Plan. Die Kieler Förde bot gutes Training – aber wir merkten später schnell, dass die Mittelmeer-Brandung noch einmal eine ganz andere Nummer ist.

 

 

 

 

 

 

 

 


European Rowing Coastal Championships 2025

European Rowing Coastal Championships 2025

 

Anreise und erste Tage

Am 5. Oktober ging es für uns los Richtung Türkei. Eigentlich wollten wir uns bis zum Wettkampf ein bisschen an Wasser und Klima gewöhnen. Daraus wurde aber nichts: Die ganze Woche waren Wellen von über zwei Metern angesagt.

Erst wurde das Training verschoben, dann komplett gestrichen – einfach zu gefährlich. Zusätzlich erwischte es Niklas mit einem Infekt, sodass selbst ohne Absage kaum Wassertraining möglich gewesen wäre. Also hieß es: ausruhen, Kräfte sammeln und abwarten.









Wettkampftag

Am Donnerstag, den 9. Oktober, ging es endlich los. Wir starteten im zweiten Vorlauf des Coastal-Doppelzweiers (CCM2x) um 12:30 Uhr.
Der Start lief gut, und wir konnten die ersten 1000 Meter gut mithalten. Aber ohne Training vor Ort und nach der anstrengenden Woche merkten wir, dass uns etwas die Sicherheit fehlte. Wir entschieden, nicht alles rauszuhauen, weil am Nachmittag ja noch das B-Finale auf uns wartete.

 

Das B-Finale

Zwei Stunden später – um 14:30 Uhr – standen wir schon wieder am Start. Viel Zeit zum Durchatmen blieb nicht, besonders im Vergleich zu den Booten aus dem ersten Vorlauf.
Trotzdem lief es richtig gut: Wir wurden Dritte im B-Finale, in 21:31,69 Minuten. Knapp dahinter kamen die deutschen Kollegen aus Neuss ins Ziel. Über die ganze Strecke lieferten wir uns ein enges Rennen, und zeitweise blieb sogar der Anschluss an die türkischen Favoriten bestehen.

 

 


European Rowing Coastal Championships 2025

European Rowing Coastal Championships 2025




Fazit

Auch wenn vieles vor Ort anders lief als geplant – kein Training auf dem Wasser, hohe Wellen, Infekt – sind wir zufrieden mit unserem Auftritt in Manavgat. Wir haben wichtige Erfahrungen gesammelt und gezeigt, dass wir auch außerhalb der heimischen Ostsee gut zurechtkommen.

 

 

 

 

 

 

 




Bericht+Bilder Niklas und Gunnar

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2. Advend im RKF

Grünkohl und Weihnachtsstollen !!! ? paßt nicht zusammen, muß es auch nicht, es waren zwei Veranstaltungen.   

30 Mitglieder kamen am Freitag zum traditionellen Grünkohlessen nach Art des Hauses - also bestens zubereitet von Andreas Dose der hier wieder mit Erfolg seinen vor Jahren schon verliehenen "Michelinstern" verteidigte. Bei den 30 anwesenden Feinschmeckern waren nach vielen Jahren doch leichte Verschleißerscheinungen zu erkennen. Uli G. geht hinter dem Rollator , Peter Heinrich im Rollstuhl, Lukas Fehre nach Operation noch nicht ganz genesen, Arne J. an Krücken ( nur vorübergehend) und Jochen ( nicht anwesend ) hat sich gerade einen Arm gebrochen. 

Fotos am Freitag hat leider keiner gemacht um auch zu sehen wer alles dabei war - oder auch nicht !   

Lebhafter verlief der Samstag am und im Bootshaus . Zum Nikolausrudern war sogar ein Achter mit unterschiedlichen Talenten auf der glatten Förde. Das bekannt gute Frühstück wurde mit Stollen  , Schokoweihnachtsmännern, Stollen und Lebkuchen ( Überlebkuchen !) erweitert.  Mit einem Glühwein ohne Alkohol waren auch die Jugendlichen zufrieden !! ?? Alles in allem ein unterhaltsames Wochenende zum Jahresausklang im Umfeld der Klubkameraden mit vielen guten Wünschen die uns der Vorsitzende Arndt M. mit auf den Weg gab.      Uli G.
Nikolausrudern 2025
Nikolausrudern 2025
Ein Teil der Boote die Samstag 6.12 auf dem Wasser waren...
Nikolausfrühstück im RKF 2025
Diesnmal war es ein großer Früstückskeis, auch die Jugend ließ es sich nach der Ausfahrt schmecken.
Text von Uli G., Bilder von Julian

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FariCup 2025


Bei dieser Regatta bin ich mal einen anderen Weg gegangen …. Eine Rundmail mit dem Aufruf sich zu bei mir zu melden, wer beim Fari Cup in Hamburg am 1.11. Dabei sein möchte. Parallel hatte ich in unserer Trainingsgruppe nachgefragt und eine sehr gute Resonanz erhalten. Die Meldungen auf die Rundmail waren eher bescheiden.
Trotzdem schien es so, das wir jeweils einen Damen- und Herrenachter und vielleicht noch einen 4x+ zusammenbekommen würden. Tolle Perspektiven, also ran an die Planungen.
Der Aufruf zum ersten Training 7 Wochen vor der Regatta war dann doch etwas ernüchternd. Mit Müh und Not vielleicht noch 2 Achter…… unmittelbar zum Training war dann noch ein Mixachter übrig. Ok … somit musste dann auch nur eine Steuermann/Frau gefunden werden. Dafür konnte ich Frank Genge gewinnen der zusagte uns auch schon im Training zu steuern, super !!


Mein Plan war natürlich … Rennboot, also komplett eingemessen, Plätze auf die jeweiligen Ruderer eingestellt, Bente benötigt natürlich andere Einstellungen als z.b. Harro und einige, wie auch ich, bevorzugen Holzgriffe!

Erstes Training, den Filippi 8-+ aufs Wasser …. Frank will sich auf den Steuerplatz setzen …… keine Chance, der Platz ist viel zu eng. Okay, Bente und Frank tauschen, aber sogar für Bente ist der Platz zu eng. Irgendwie zwängt sie sich da rein. Wir legen ab und fangen mit einem Schlagaufbau an …. Bei der Ostseebadbrücke lasse ich umkehren, da die wir in dieser Zusammensetzung keinen Spaß im Rennboot haben werden. Filippi ins Regal, Jochen Schendel aufs Wasser und nun können wir endlich trainieren. Ich übertrage die Einstellungen des Filippi auf die Schendel. Wir nutzen jeden Samstag bis zur Regatta um zu trainieren und es bringt immer mehr Freude mit der Mannschaft zu rudern.
Wir sind mit dem 8-+ in Altersklasse E zu dieser Regatta ber 7km gemeldet und stellen fest, es gibt keine Gegner, der einzige weitere Mix Gigachter ist Altersklasse B. Übrigens nicht nur für Master sondern auch für Senioren !

Am Dienstag vor dem 1.11. Riggen wir die Schendel ab und verladen sie mit allem was zusätzlich nötig ist. Am nächsten Vormittag will ich den Trailer abholen. In der Schotterkurve hinter dem Vereinstor springt der Trailer von der Anhängerkupplung…. Wir stellen fest, das die Verschleißanzeige der Kugelkopfkupplung auf Rot, also am Ende ist. Zurück aufs Gelände und auf den alten blauen Anhänger umgeladen. Zum Glück passierte das schon da.

FariCup 2025

Samstag früh treffen wir uns um 06.00 zu Nachtschlafender Zeit bei uns in Harrislee da wir letztes Jahr durch Baustellen sehr spät ankamen (Nächstes Mal reicht auch 06.30).

Angekommen, Boot aufgeriggert …. Bis 12.00 müssen wir abgelegt haben da die 8-+ einen Kanal zum Start rudern, den sie im Rennen auch befahren und Gegenverkehr nicht möglich ist. Wir liegen mit ca. 40 anderen 8-+ im Pulk und müssen warten, bis wir als vorletzte um 13.39 starten können. Pünktlich zum Start fängt es an leicht zu regnen.

Das Boot läuft richtig gut …. Wir halten eine Schlagzahl um 28 bei gleichbleibender Geschwindigkeit. Auf der Aussenalster haben wir dann Wind von schräg vorn. Auch das klappt gut und wir sind sogar in der Lage auf den letzten 200m die Schlagzahl zu steigern und nochmal schneller zu werden. Zum Schluß noch eine Runde zum Ausrudern um die Fontäne in der Binnenalster,  angelegt , abgeriggert und verladen. Dann ins Vereinsheim von Fari für ein gemeinsames Bier und etwa zu Essen. Um 19.30 waren wir in Flensburg. Wir sind eine solide Zeit von 34.50min gerudert, damit hätten wir uns im Mittelfeld der Rennboote befunden. Ich bin zufrieden.

Das war wieder eine schöne Regatta. Danke an euch für einen schönen Tag. Dabei waren, Bente, Doris, Stefan, Ilka, Claudia, Martin, ich (Arne) und HGB, gesteuert hat uns Frank. Wie fast immer haben wir vergessen Bilder zu machen …

Nach der Regatta ist vor der Regatta am 25.4 in Bergedorf. Wieder Langstrecke und bestimmt wie im  letzten Jahr mit einem Damen- und einem Herren 8-+. Also lasst uns jetzt anfangen dafür zu trainieren. Wer Lust hat dabei zu sein meldet sich bei mir …. rudern-training@posteo.de oder spricht mich im Verein an.

Arne
















Bericht+Bild von Arne

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Dänemark! Dyvig! Durchzug!

Dyvig 2025 … 17 Teilnehmer/innen hatten sich angemeldet und entsprechend hatten wir geplant .. toll … und dann schlugen die Sommergrippe und persönliche Gründe zu und schwups waren wir nur noch 13. Auch toll
Seit einigen Jahren zieht es einen Teil der Masters-Ruderer für ein paar Tage in diesem Jahr für 11 Tage, in den Sommerferien nach Dänemark, genauer gesagt nach Dyvig, einem kleinen geschützen Naturhafen im Norden von Alsen als Ausläufer des Alsensunds. Am ersten Wochenende waren wir zu sechst und dann ab Mittwoch trudelten nach und nach weitere aus unserer Trainingsgruppe ein. Wir haben Rennboote, Schwerpunkt 1x gerudert, um an unseren Technik-Schwerpunkten zu arbeiten. Ursprünglich wurde das Trainingslager von MOK (Marc-Oliver Klages) organisiert, doch ist dieser inzwischen in Berlin tätig, so dass Arne die Leitung des Trainingslagers nun zum 3. Mal übernommen hat, damit diese feine Sommer-Aktion weiterlebt: Während des Trainingslagers gehen wir zwei Mal pro Trag im Einer, Zweier oder Vierer aufs Wasser. Arne begleitet die Fahrten im neuen Trainerboot, macht Videos und gibt Anregungen zum Verbessern der Technik. Abends wird gemeinsam gekocht, geschlemmt und geschnackt. Die Videos werden besprochen (im Normaltempo sieht ja immer alles schick aus – im Zeitlupe dann … oh je… es gibt noch einiges zu tun ;-)) und Zeit für eine oder zwei Runden „Hitster“ gibt es dann auch noch, bevor sich dann alle Teilnehmer erschöpft aber fröhlich ins Wohnmobil, in die Gäste-Kojen oder ins Zelt zurückziehen. Das Trainingslager ist in jedem Jahr eine feine Sache und es gibt immer guten Input, um das eigene Rudern zu optimieren. Vielen Dank an Claudia und Arne für die Organisation und die Zeit, die ihr dem Klub gebt!
Teilgenommen haben: Claudia, Arne, Asli, Harro, Hannah, Anja, Bente, HGB, Jörg, Jörn, Moritz, Doris und am ersten Wochenende auch noch MOK und Susanne nebst 2 Bremer Freunden.
2026 ist natürlich auch schon in der Planung.

Dyvik 2025
... da ist doch noch Platz auf dem Hänger :-)

Dyvik 2025

Ein Teil der Teilnehmer am Wochenende...

Dyvik 2025

Unsere "Aufsicht" über die Rudertechnik ....
Dyvik 2025Dyvik2025
Dyvik 2025Dyvik2025
Fotos von verschiedenen Teilnehmern, Bericht Arne + Doris

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Abrudern 2025

Sachstand: Sonntag 19. Oktober am Ostseebad. Anwesende 35- ruderwillig 27 - also ganz gute Beteiligung bei recht kühlem Südostwind.

Um 13 Uhr teilt Arne die Ruderer ( und -rinnen) in entsprechende Boote ein: Achter, Fünfer, Vierer und ein Dreier.  Unter den Altgedienten im Achter sitzt Jochen ( 86  !) im namensgleichen Boot.  Jochen und Uli G. waren wieder die "Betriebsältesten" , einer rudert noch der andere versucht den Rollator richtig zu steuern. Nach der üblichen Tour zur Hafenspitze stand man schnell am Kuchenbüffett  - meistens wieder von aktiven Mitgliedern selber gebacken.   

Saison am Ende ? Nein  !  Siegerehrung , Grünkohlessen am 5.12. , Nikolausrudern am 6.12. Regatta in Hamburg und das regelmäßige Frühstück an jedem ersten Samstag im Monat tragen dazu bei sich in der dunkleren Jahreszeit nicht aus den Augen zu verlieren , Termine sind auch immer auf  unseren Internetseiten einzusehen.   Uli  G. 

Abrudern 2025

Wer rudern in welchem Boot mit wem - die Frage wird jetzt geklärt ...

Abrudern 2025

"Warteschlangenmodell" am Steg

Abrudern 2025
Abrudern 2025
An der Hafenspitze angekommen ...


Abrudern 2025
Die am Steg Zurückgebliebenen und Kurzen vergnügen sich währen der Ausfahrt etwas anderes (Herbstspiele 2025, Blätterweitwurf)

Abrudern 2025

Warten auf die Freigabe der Kuchenbuffets oder schon fertig? Ein Nachschlag geht immer :-)

Fotos von Uli G. und Andreas

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Bornholm beinahe rund, 14. bis 20. September 2025

14. September
Frühmorgens mit der Nachtfähre auf Bornholm angekommen, stachen Susanne, Monika, Eva-Maria, Paul, Ralf und Klaus mit 2 gesteuerten Inriggern vom Rønne Roklub in See Kurs SO. Altwelle vom Vortag und leichter Gegenwind bremsten zunächst die Fahrt. Wenig später zwangen uns Schauerböen zu einem Zwischenstopp in Arnager, wo wir die vorgeheizte Fischersauna dankbar zum Aufwärmen nutzten. Beim Umrunden von Dueodde Leuchtturm, dem südlichsten Punkt der Insel, brach die bendsonne durch die Wolken und färbte die Wellenkämme golden. Schließlich steuerten wir bei sternenklarem Himmel – der große Wagen an Backbord – unser Nachtquartier, den Kajak-Klub Nexø, an.

15. / 16. September
Da starkwindbedingt Rudern nicht möglich war, unternahmen wir Wanderungen am Strand und durch Küstenwälder, Pilze sammeln inclusive. Sightseeing im malerischen Snogebæk rundete das Landprogramm ab.

Wanderfahrt Bornholm 20205

17. September
„Ægir“ und „Dania“ gingen unter Landabdeckung auf N-Kurs und so waren die 9 km bis Svaneke rasch zurückgelegt. Der Versuch, weiter nördlich nach W einzuschwenken, scheiterte an 5-6 Bft und bis zu 1 m Welle von vorne – also retour nach Svaneke, Boote an Land und mit dem Bus zurück nach Nexø.

18. September
Zweiter Versuch: diesmal gelang es, auf NW-Kurs weiter Richtung Gudhjem voranzukommen. Während ein feiner Regen in Schwaden über Land und Meer zog, ruderten wir an einer bizarren Felsküste entlang, gekrönt von Wald, aus dem gelegentlich unte
Häuser lugten. Am Campingplatz Melsted angekommen wurden die Zelte aufgebaut.
Nachmittags führte uns ein romantischer Küstenwanderweg nach Gudhjem, wo wir uns in der Røgeri mit Köstlichkeiten aus dem Meer stärkten, wobei die regionale Spezialität „Sol over Gudhjem“ besonders die Neugier der hungrigen Ruderer weckte.

Wanderfahrt Bornholm 20205

19. September
Nach 3 km kräftezehrendem Rudern gegen Wind und Welle um Gudhjem herum nach W erreichten wir in Lee relativ ruhiges Wasser. Vorbei ging es dann in geringem Abstand an spektakulären Felsformationen; brechende Wellen warnten rechtzeitig vor Steinen unter der Wasseroberfläche. Mittags erreichten wir mit Tejn den Endpunkt unserer Tour. Zelte trocknen im Wind, Abschlussbier im Hafen und abendliches Grillen am Rønne Roklub machten auch diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.


20. September
Nach Boote-Putzen und Brunch brachte uns die Nachmittagsfähre nach Køge. Die nächtliche Rückreise per PKW nach Flensburg verlief ereignislos.

Wanderfahrt Bornholm 20205
Wanderfahrt Bornholm 20205


Fazit:
Jede Ruderwanderfahrt birgt Risiken, besonders dann, wenn sie um eine Insel herumführt, die von viel gelegentlich lebhaft bewegtem Wasser umgeben ist. Die vor unserer Fahrt eingeholte Information, der September sei auf Bornholm der ruhigste Monat, traf – zumindest in diesem Jahr – wohl nur auf die ersten 2 Wochen des Monats zu – Pech eben. Und die Tatsache, dass wir deshalb Bornholm rund nicht ganz geschafft haben, ist sicherlich ein kleiner Wermutstropfen im Kelch unserer Freude über eine phantastische Wanderfahrt; aber der deutlich erhöhte Erlebniswert entschädigte uns völlig für das Manko, nur gute 80 km der Gesamtstrecke gerudert zu sein. – und schließlich: bei ruhigem Wasser kann ja jeder rudern!

Zum Schluss gilt unser aller Dank der Fahrtenleitung: Paul hat alle während der Fahrt auftauchenden Herausforderungen souverän und routiniert gemeistert, so dass sich alle Teilnehmer auch in dieser Hinsicht sicher und wohl gefühlt haben. Und natürlich hoffen wir alle, dass wir – in welcher Konstellation auch immer – auch im nächsten Jahr eine gemeinsame Ruderwanderfahrt unternehmen werden.

Wanderfahrt Bornholm 20205
Von Klaus Röben

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Über'n Tellerrand ...

Der DRV bietet natürlich auch Wanderfahrten an - die sind zu finden unter >https://www.rudern.de/breitensport/wanderrudern unter Verbandswanderfahrten / Termine. Der Ruderverban in Schleswig Holstein bietet unter https://www.rish.de/termine/kategorie/wanderfahrten/ Möglichkeit an, seine Welt mit dem Ruderboot zu erkunden.

Das Ruderer - Portal in Deutschland https://de-de.facebook.com/RUDERSZENE/

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