Berichte und Aktuelles aus dem RKF

+ Bekanntmachungen und Veranstaltungstermine im Klub
+ Berichte aus dem Vereinsleben
+ Artikel f. Webseite / "Rollsitz"

+ Serviceseite (Formulare, Info zur Webseite etc.)
+ Kilometerlisten 2008 / 2009 (als PDF)
+ Klubbekleidung
+ Gästebuch  

Einblicke: Jugend | Erwachsene/Masters | Infos für Anfänger | Aus dem Vereinsleben | Winterrudern
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Bekanntmachungen / Informationen

Der Wanderruderwart informiert:

Gemeinschaftsfahrt

mit dem Elmshorner Ruderclub
am 12. September 2010

Beginn ca. 10:00 Uhr am Bootssteg

Die Elmshorner besuchen uns mit einer Abordnung von ca. 12 Personen.
Aus diesem Anlass möchten wir eine Gemeinschaftsfahrt zu den Ochseninseln
mit Picknick und abendlichem Grillen durchführen.

Für das Picknick werden Kuchenspender und Kaffeekocher gesucht!
Der Unkostenbeitrag für das Grillen wird noch bekanntgegeben.

Wir hoffen auf rege Beteiligung unserer Clubmitglieder.

Damit wir planen können bitte in der Meldeliste am Tresen RKF oder unter
wanderruderwart(at)ruderklub-flensburg.de anmelden.


Sternfahrt zum RG Wiking

mit dem Potsdamer Ruderklub Germania
am 23./24. Oktober 2010

Einladung zur Sternfahrt zum RG Wiking vom Klubpräsidenten Potsdamer Ruderklub Germania. Zwei-Tagesfahrt über ca. 72 Kilometer durch ganz Berlin inkl. Schleusen etc. Interessenten bitte beim Wanderruderwart Heino Hansen melden....

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Aufnahmeanträge: Die bisherigen Aufnahmeantragen (bis August 2010) sind überarbeitet worden und beinhalten neben dem bekannten Aufnahmenformular eine Einverständniserklärung zur Anzeige der Kontaktdaten den anderen Mitgliedern in der Web-Datenbank, sowie eine Datenschutzerklärung.
Die Dateien stehen unter Service als PDF, als RTF Format zur Verfügung. Das bisher zusätzlich angebotene Format HTML wird nicht mehr angeboten.

 

Berichte aus dem RKF

Berichte von Mitgliedern, hier in verschiedene Kategorien eingeordnet, zur schnelleren Übersicht.
Informationen zur Printausgabe "Der Rollsitz" Nr. 161: Bitte Berichte liefern bis ca. Ende September
Berichte aus dem September
- 01.09.2010 - Wanderfahrt auf Berliner Gewässern
Berichte nach Bereichen sortiert
Veranstaltungen, allgemeine Berichte Verschiedene Links
- Zum Feuerwerk nach Glücksburg - Archiv Berichte 2009
- Sommerfest im RKF (19.06.)- Archiv Berichte 2008
- Anrudern 2010 im RKF - Archiv Berichte 2007
- Jahreshauptversammlung 2010 - Infos der Redaktion
- Jahreshauptversammlung 2010 im RKF- Archiv Berichte 2005
- Meisterehrung 2009 in Kiel- Archiv Berichte 2006
- Siegesfeier am 13.11.09-
- Abrudern 2009 -
- Meisterschaftsfeier am 08.07.09-
- Sommerfest im RKF (20.06.09)-
- Ausflüge zu den Ochseninseln (01. u. 06.06.09)-
Berichte zu Regatten Berichte zu Wanderfahrten
- Bundeswettbewerb Ju./Mä. in Hürth - Wanderfahrt auf Berliner Gewässern
- RKF Erfolge auf DJM in Essen (5 Medallien)- Tagesfahrt auf der Alster
- Landesmeisterschaft in Bad Segeberg - Besuch der RG Germania Kiel e.V. beim RKF
- Gelungener Saisonauftakt in Lübeck - Pfingsten auf den Ochseninseln
- Dove-Elbe Ralley 2010 (Bergedorf)- Himmelfahrt auf der Mecklenb. Seenplatte
- RKF Ruderinnen auf dem Weg in die Nationalmannschaft- RKF-Jugendwanderfahrt auf Saar und Mosel
- FariCup 2009 - Grafenstein und nicht zurück (15./16.08.09)
- RKF Junioren gehören zur Elite - 1. Ausflug zur Ochseninsel (Pfingstmontag)
- World Masters Wien 2009 (02. - 06.09.)-
- Vorbereitungen Masters (für Wien)-
- Schwerin - Open Masters -
- RKF beim Bundeswettbewerb-
- Traumergebnis bei den DJM (1x Gold und 2x Silber)-
Alle Berichte der Jugend Alle Berichte der Erwachsenen
- Bundeswettbewerb Ju./Mä. in Hürth - Wanderfahrt auf Berliner Gewässern
- RKF Erfolge auf DJM in Essen (5 Medallien)- Tagesfahrt auf der Alster
- Landesmeisterschaft in Bad Segeberg - Besuch der RG Germania Kiel e.V. beim RKF
- Gelungener Saisonauftakt in Lübeck - Pfingsten auf den Ochseninseln
- Ehrung der RKF Sportler (Jugend)- Himmelfahrt auf der Mecklenb. Seenplatte
- Ostertrainingslager der RKF Jugend - Crashkurse Erwachsene 2010 im RKF
- Trainingslager in Norwegen 2009/2010- Dove-Elbe Ralley 2010 (Bergedorf)
- Wintercamp in Kappeln - FariCup 2009
- RKF Ruderinnen auf dem Weg in die Nationalmannschaft- World Masters Wien 2009 (02. - 06.09.)
- RKF Junioren gehören zur Elite - Grafenstein und nicht zurück (15./16.08.09)
- RKF-Jugendwanderfahrt auf Saar und Mosel- Vorbereitungen Masters (für Wien)
- RKF beim Bundeswettbewerb- Schwerin - Open Masters
- Traumergebnis bei den DJM (1x Gold und 2x Silber)- 1. Ausflug zur Ochseninsel (Pfingstmontag)
- ErgoCup Lübeck - ein voller Erfolg (10.01.09)-
Weitere Berichte sind in den Archiven für 2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005

Wanderfahrt an den Berliner Wannsee

vom 25. bis zum 29.08.2010-08-30

Tag 1:

Am 25.08. traf sich eine Gruppe von wanderwilligen Ruderern, um den Weg in Richtung Berliner Wannsee in Angriff zu nehmen. Wir sollten dort zu Gast sein beim Potsdamer Ruderklub Germania.

Teilnehmer der Fahrt waren:
Stefan Lucht, Sabine Handler, Horst-Günter und Bente Burmester, Dirk Lauer, Nils Paulsen, Stefanie Thater, Bettina und Heino Hansen sowie an einem Tag Peter Laville.

In Berlin angekommen wurde beim ersten Rundgang durch die Unterkunft festgestellt das nicht wie angekündigt mehrere Zimmer zur Verfügung standen, sondern nur ein 10-Bett Zimmer und ein „Betreuerzimmer“ für zwei Personen. So wurde dann das große Zimmer von allen gemeinsam in Beschlag genommen (später zogen dann einzelne Ruderer noch in das Einzelzimmer und den Ergoraum um). Schnell noch die Boote inspiziert die auf die klangvollen Namen „Babelsberg“, „Brandenburg“ und „Meißen“ hörten und dann wurde auch schon für eine erste Gewöhnungstour gepackt. Über den kleinen Wannsee, Pohlesee, Stölpchensee,Griebnitzkanal und Griebnitzsee ging es bis hin zur Glienicker-Brücke, die ja aus diversen Spionagegeschichten bekannt ist. Angeblich wurden hier zu Zeiten des Kalten Krieges Spione aus Ost- und West gegeneinander ausgetauscht! Zu Füßen der Brücke entdeckten wir einen schönen Rastplatz mit Blick auf Potsdam, den wir auch an den folgenden Tagen noch das eine oder andere Mal benutzen sollten. Durch die Havel ging es dann wieder Richtung Norden an der Heilandskirche und der Pfaueninsel vorbei, die komplett unter Naturschutz steht und von Wassersportlern leider nicht angelaufen werden darf. Mit einem Schwenk in Richtung Osten auf das bekannte Strandbad Wannsee zu, kam dann schon wieder der Ausgangspunkt in Sicht und die Tour konnte mit 17 Ruderkilometern beendet werden.
Zum Ausklang des Tages wurde dann in der Ökonomie des Gastklubs gespeist. Das Großraumzimmer wurde dann anschließend zur RKF-Gaststätte umfunktioniert und mitgebrachter Rotwein und Süßigkeiten herumgereicht.

Gästehaus des Klubs, die RKF Flagge wurde natürlich gleich "aufgezogen"

Rechts: Wir alle :-)

 

Tag 2:

Mit einem guten Frühstück in der Ökonomie begann der Tag um 08:00 Uhr und anschließend ging es an die Beladung der Boote für eine Tour in Richtung des Tegeler Sees.
Vorbei am Strandbad Wannsee ging es bei Schwanenwerder durch das „Mauseloch“ und weiter die Havel hinauf bis zur Schildhornspitze, wo der Sage nach der Slawenfürst „Jaxa von Köpenick“ als Dank für die Errettung vor dem Ertrinken sein Schild und sein Horn an einem Baum aufgehängt und zum Christentum übergetreten sein soll.
Durch den Havelkanal, vorbei an der Einmündung zur Spree erreichten wir dann die Schleuse Spandau, an der die Boote umgetragen werden mussten. Einen Abstecher in den Burggraben der Spandauer Zitadelle ließen wir uns natürlich nicht nehmen - dass Anlegen und Erkunden derselben wurde aber durch eifriges Sicherheitspersonal verhindert. So musste man unverrichteter Dinge weiterziehen um im Vereinsheim des Tegeler Ruderclub die Halbzeitpause zu genießen. Hier wurden wir unerwarteter Weise köstlichst mit asiatischen Spezialitäten verpflegt (durch die Ehefrau des Gastwirtes). Frisch gestärkt wurde nun der Rückweg angetreten, wobei bei den „Spandauer Friesen“ im Havelkanal noch mal ein Zwischenstopp eingelegt wurde. Nach 44 geruderten Kilometern und der erforderlichen Körperpflege stand dann ein Highlight auf dem Programm: Ein Drei-Gänge-Menue mit kulinarischem Schwerpunkt Berlin. So gab es als Vorspeise Berliner Kartoffelsuppe, als Hauptspeise Roulade vom Sacrower Kräuterschwein mit Apfelrotkraut und Kartoffelklößen und als Nachspeise „besoffene“ Heidelbeeren auf einer leckeren Creme. So war auf jeden Fall sichergestellt, das die verbrauchten Kalorien des Tages wieder zugeführt werden konnten.

Tag 3:

Um keiner bestimmten Himmelsrichtung den Vorzug zu geben, sollte die Fahrt am dritten Tag in Richtung Süden gehen. Verstärkt wurden wir durch den zufällig in Potsdam weilenden Peter Laville, der die Chance auf seine ersten Wanderfahrtskilometer im noch jungen Rudererleben (Crashkurs 2010) nutzen wollte. Nach dem (erneut wieder sehr guten) Frühstück ging es durch die schon vom ersten Tag bekannten Seen an der Glienicker Brücke in Richtung Potsdam und Herrmannswerder. Hier konnten die Boote beim „1.Potsdamer Angelverein“ abgelegt und unter Bewachung des Hafenmeisters zurückgelassen werden. Natürlich durfte hier als kultureller Teil der Besuch von Sanssouci mit seinen herrlichen Gärten und Pavillons nicht fehlen. Nach dem Lustwandeln auf den Spuren Friedrichs des Großen wurde dann die Gastronomie Potsdams auf die Probe gestellt. Derart gestärkt wurde dann der Rückweg angetreten. Nach einem sehr schönen Tag und 34 geruderten Kilometern machten wir dann am Steg wieder fest. Nach der Boots- und Körperpflege wurde dann beschlossen das Abendessen außerhalb des Klubs zu sich zu nehmen. Im „Loretta“ ganz in der Nähe fanden wir nicht nur leckeres Essen, sondern auch kurzweilige Unterhaltung vielfältiger Natur. So wurden wir kurzfristig noch darauf aufmerksam gemacht, das der alte Herr Goethe an diesem Tag Geburtstag hatte und ein Gläschen auf sein Gedenken doch angebracht wäre (die Überbringerin dieser Nachricht hatte dies bereits ausgiebigst getan und schien durchaus Gefallen an dem einen oder anderen Ruderer in unserer Runde zu finden). Im Nachhinein stellte sich heraus, das besagte Dame einen Tag zu früh gefeiert hatte und die Geburtstagsparty wohl noch einmal wiederholen musste.

.. auch Kultur: Vor Sanssouci .. auf einer der Seen, "unser" Zweier ..

Tag 4:

Da die Östliche Himmelsrichtung in unserer Sammlung noch fehlte machten wir uns (wie soll es anders sein - nach einem ausgiebigen Frühstück) auf den Weg an der Pfaueninsel vorbei und über die Havel. Durch den Jungfernsee hindurch in Richtung des Sacrow-Paretzer-Kanals sollte dann die erste Rast eingelegt werden, jedoch wurde erst nach einigem Suchen ein geeigneter Platz gefunden. Sorgfältige Planung wird halt doch Ab- und Zu von der Wirklichkeit übertroffen! Der Kanal wurde dann im Anschluss noch bis zum Schlänitzsee durchrudert, wo ausgiebige Wolkenbrüche die geplante Pause eher ungemütlich gestalteten. Der Rückweg konnte dann aber wieder ohne Regen fortgesetzt werden – an der bekannten Pausenstelle Glienicker Brücke konnten wir uns sogar wieder Sonnen. Kurz vor Erreichen des Potsdamer Ruderklubs Germania setzte dann doch noch mal Regen ein und es war sogar ein Gewitterschlag zu vernehmen. Am Klub kamen wir nach 42 Ruderkilometern pünktlich zur Siegerehrung der Klubinternen Regatta an und konnten so noch zum gemeinsamen Grillen gebeten werden! So war die Nahrungsaufnahme für den Abend auch schon gesichert. Der Präsident des Klubs ließ es sich nicht nehmen den Abend in unserem Kreise zu verbringen und uns mehrfach „Berliner Mampe“ zu spendieren (eine spezielle From von Kräuterschnaps). In tiefgehenden Gesprächen konnten wir dann alle gemeinsam weltbewegende Probleme lösen und Ruderlatein austauschen.

Tag 5:

Da das Wetter am Sonntagmorgen eher unfreundlich daherkam, wurde kurzerhand beschlossen die geplante kurze Ausfahrt in Richtung Teltower Kanal nicht durchzuführen und stattdessen das Frühstück in Ruhe zu genießen und danach zurück zu fahren.

Eine wunderschöne Wanderfahrt mit vielen Eindrücken von den Berliner Gewässern ging so zu Ende. Die Teilnehmer waren sich einig: Berlin ist eine Reise wert!!

Die Glienicker-Brücke .. irgendwo im Grünen ..
Eine kleine Pause muß auch sein ;-)

Bericht und Bilder: Heino Hansen

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Tagesfahrt auf Außen- und Innenalster

Am Samstag, den 31. Juli 2010 folgte eine Gruppe von Ruderern einer Einladung des Ruderclub Elmshorn zu einer Tagesfahrt. Mit von der Partie waren: Horst-Günter Burmester, Bente Burmester, Detlef und Sabine Handler, Stefan Lucht, Oliver Fürstenberg, Bettina und Heino Hansen. Nachdem die ursprünglich geplante Fahrt auf der Elbe wettertechnisch nicht umgesetzt werden konnte, fuhren wir früh morgens um 06 Uhr 30 in Richtung Hamburg zum Ruderclub "Dresdenia", wo auch einige Elmshorner Mitglied sind. Steffen Schweiger und Wiebke Fock - allen noch als Kindertrainer im RKF bekannt - nahmen die Bootseinteilung vor und schon ging es los. Mit zwei gesteuerten Vierern, einem gesteuerten Dreier und einem gesteuerten Zweier ging es auf den Weg durch die Kanäle bis auf Außen- und Innenalster. Da das Wetter sehr sonnig war musste auf den Kanälen mit viel Verkehr durch Ausflugsdampfer und "Sonntagspaddler" umgegangen werden. Zum Mittagspicknick wurde zur "Dresdenia" zurückgekehrt. Hier wurden die RKF`ler nach Strich und Faden mit Broten, Obst und Gemüse und vielen anderen Leckereien verwöhnt. Nach einer angemessenen Ruhepause wagte man dann zum zweiten Mal den Weg durch die engen, aber wunderschönen Kanäle und über die Außenalster. Der Eine oder Andere Flensburger hat sicherlich auf dem Weg seinen zukünftigen Altersruhesitz entdecken können. Nach der Rückkehr wurde dann Kaffee und selbstgebackener Kuchen ausgegeben und noch einige Zeit nett geplauscht. Einige Elmshorner ließen sich dann noch überreden gemeinsam mit den Flensburgern noch beim Italiener einzukehren und die Gespräche in netter Atmosphäre noch fortzuführen.

Wir danken auf diesem Weg nochmals dem Team des Ruderclub Elmshorn für den rundum gelungenen Tag! Wir freuen uns auf Euren Gegenbesuch im September!

Beim Picknick vor dem Bootshaus. Anschließend weiter durch die Wasserstraßen von Hamburg
Auf dem Weg zu Binnenalster
Abends, nach der Tour, noch eine Kleinigkeit Essen. Bericht u. Bilder Heino H.

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Zum Feuerwerk nach Glücksburg

Am 18 Juli lockte wieder einmal die Glücksburger Strandmeile mit dem großen Abschlussfeuerwerk.

Um dieses zu beobachten, machte sich eine Gruppe von Ruderern mit Kerteminde und Swinemünde auf den Weg zu den Ochseninseln. Abends um halb 10 ging es dann vorschriftsmäßig ausgestattet mit Beleuchtung, Schwimmwesten und einer nach der Fußballweltmeisterschaft ausgemusterten Vuvuzela (auf Deutsch: Fußballtröte) los. Besagte Tröte wurde gerne und viel von Dirk gebraucht. Besonders das Echo vor Kollund faszinierte ihn. Auch drei Ruderer aus der Jugendriege waren mit dabei. Für einige von uns war dies die erste „Nachtruder-Tour“. Bei spiegelglattem Wasser und ohne Wind gestaltete sich der Weg bis hinter die Ochseninseln sehr angenehm. Pünktlich um halb 11 erreichten wir die Beobachtungsposition gegenüber von Glücksburg. 15 Minuten später sorgte dann das Feuerwerk für kurzweilige Unterhaltung im Boot – Knabberkram und Getränke waren natürlich mitgebracht worden wie zu einem guten Fernsehabend. Gegen 10 nach 11 war der Spaß dann vorbei und die Besatzungen machten sich auf den Weg zurück an den Heimatsteg. Hier konnte eine Kollision mit einem direkt vor dem Steg liegenden Angelboot vermieden werden und um halb eins in der Nacht waren alle wieder an Land.

Ein schönes Erlebnis das sicherlich wiederholt werden wird. Nochmals vielen Dank an Dirk Lauer für die gute Idee!!

Bericht Heino H.

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Bundeswettbewerb Jungen u. Mädchen 2010 in Hürth

Bei sehr sommerlichen Temperaturen fand der diesjährige Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen in Hürth statt. Vom 2. bis 4. Juli wurden in drei verschiedenen Wettkämpfen jeweils die Sieger ermittelt. Für das Land Schleswig-Holstein waren vom Ruderklub Flensburg neun Sportler mit, die sich in Bad Segeberg auf der Landesmeisterschaft qualifiziert hatten.

Nach der langen Anreise am Donnerstag, wurde am Abend noch eine kurze Trainingseinheit auf dem Otto-Maigler-See gerudert, um einerseits die Strecke kennen zu lernen und um sich andererseits an die hohen Temperaturen von gut 36° C zu gewöhnen.

Am nächsten Tag morgens um 8 Uhr hieß es dann für Anne Tjorven Büßen, Aliki Kosmidis, Elena Meier, Veronika Strobach und Steuerfrau Jule Gosch Start zum 3.000m Rennen gegen die Uhr und 18 andere Mitstreiter. In dem stark besetzten Feld der Altersklasse der 13 und 14 jährigen Mädchen konnten sie in ihrem gesteuerten Doppelvierer einen 12. Platz erzielen und qualifizierten sich somit für das C-Finale, das am Sonntag ausgetragen wurde.

Knapp eineinhalb Stunden später gingen Lauritz Mika und Nikolai Verfürth im leichten Doppelzweier bei den 13 und 14 jährigen Jungen auf die Strecke und wollten eine gute Zeit erreichen. Leider machte ihnen das Seegras des Otto-Maigler-Sees einen Strich durch die Rechnung. In ihrer Finne verfing sich zu viel Seegras, das sie zwischenzeitig anhalten mussten. Durch diesen Zwischenfall reichte es dann nur fürs E-Finale.

Nach der Mittagszeit, wo nun die Sonne am höchsten stand, durfte Thurid Gers im leichten Einer bei den 13 jährigen Mädchen an den Start. Trotz der Hitze und der meist größeren und stärkeren Gegner konnte sich Thurid durchsetzen und fuhr auf den siebten Platz in der Gesamtwertung und war zweitschnellste in ihrer Abteilung. Durch diese gute Leistung hatte sie sich für das B-Finale qualifiziert.

Im letzten Rennen des Tages ging Tobias Runge im Einer bei den 13 jährigen Jungen an den Start. Auch Tobias hatte mit der Hitze und weiteren Mitstreitern zu kämpfen. Nach den 3.000m auf Langstecke war er selbst nicht zufrieden mit seiner Leistung. Seine Platzierung im hinteren Feld, bedeutete ein Start im D-Finale am Sonntag.

Am Samstag wurde traditionell der Zusatzwettbewerb ausgetragen, eine Kombination aus Koordination, Geschicklichkeit und Schnelligkeit. Die letzten beiden Jahre konnte Schleswig-Holstein diesen Wettkampf für sich entscheiden und dieses Jahr wollte man den dritten Sieg in Folge. Die jeweiligen Riegen gaben ihr Bestes, doch mit dem zweiten Platz hinter Nordrhein-Westfahlen gelang leider keine Titelverteidigung. Der Heimvorteil und die größere Mannschaftsstärke hatten hier wohl den Ausschlag gegeben. Dennoch konnten einige Riegen ihre Abteilungen gewinnen oder gute zweite Plätze erzielen, unter anderem auch mit Flensburger Beteiligung. So durften Aliki, Anne Tjorven, Elena Veronika, und Tobias auf dem Siegerpodest platznehmen.

Am letzen Wettkampftag wurden auf 1.000m die Finale ausgefahren. Hier war die Rennfolge andersherum als bei der Langstrecke. Daher durfte Tobias als erster auf das Wasser und sein Finale bestreiten. Mit einem guten Start konnte er sich gleich im vorderen Feld festsetzen. Im weiteren Verlauf musste Tobias dann gut eine Länge an den Führenden abgeben und fuhr auf dem zweiten Platz dem Zuschauerbereich entgegen. Auf den letzten 200m sammelte Tobias nochmal all seine Kräfte und schob sich mit einem starken Endspurt an seinem Gegner vorbei und holte sich den Sieg im D-Finale.

Im B-Finale konnte Thurid ihre gute Leistung von der Langstrecke bestätigen. Nach ungefähr der Hälfte des Rennens zeichnete sich zwar ab, dass die ersten drei Plätze nicht zu erreichen waren. Doch hinter den knappen Zieleinlauf der ersten drei Boote, holte sich Thurid einen guten und sicheren vierten Platz.

Lauritz und Nikolai konnten mit einem persönlich zufriedenstellenden Rennen den dritten Platz in ihrem Finale erzielen. In diesem Rennen waren schon nach gut 500m deutliche Abstände zu den zwei Booten nach vorne zu erkennen, so dass sich die beiden auf die zwei Boote hinter sich konzentrierten und hierzu ebenfalls einen deutlich Abstand herausfuhren.

Regatta Sieger
Vierer

Links oben: Thurid am Start

Rechts oben: Tobias am Siegersteg

 

 

 

 

Links: Jule, Aliki, Elena, Vero und Anne auf dem Weg zum Start

Zum Schluss des Wettkampftages durften diesmal Anne Tjorven, Aliki, Elena, Veronika und Jule im Doppelvierer mit Steuerfrau im C-Finale starten. In einem schnellen und knappen Rennen entschied sich der Sieger erst mit Zielfotoanalyse. Die Mädchen konnten sich vom Start an weg mit einem anderen Boot vom Rest des Feldes absetzen und es entwickelte sich ein enges Kopf an Kopf Rennen zwischen den beiden Booten. Der leichte Vorsprung des anderen Bootes konnte mit einem starken Endspurt wieder eingeholt werden. Doch leider reichte es nicht ganz, so dass nach einem guten Rennen ein zweiter Platz für die Mädchen heraussprang.

Mit diesem ereignisreichen und zufriedenstellenden Saisonabschluss gehen wir in die Sommerpause und freuen uns auf die kommenden Herbstregatten.

Nils A.

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RKF Erfolg bei den Dt. Juniorenmeisterschaften 2010 in Essen

5 beachtliche Medaillen holten sich unsere Junioren in Essen.  Bei großer überregionaler Konkurrenz brachten Lennart 2xSilber, Paula 1xSilber,  und Charlotte / Hannah 2xBronze mit nach Hause.  Auf dem Foto sehen wir die Sieger im Kreise der Trainer und den zufriedenen Vorsitzenden.
Bild Uli G.

Lennart startete erstmals im U23-Feld. diese Medaillen haben für uns den besonderen Charme, dass es die Ersten für den RKF aus dieser Leistungsebene sind.

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Besuch der Rudergesellschaft Germania Kiel e.V. beim RKF

Nach längerer Planungsphase hatten wir am 26. Juni eine Abordnung der „Rudergesellschaft Germania Kiel e.V. zu Gast. Um 9 Uhr traf sich am Bootshaus ein gelungener Mix aus 7 Gästen und 9 RKF` lern, um den Kielern unser schönes Revier näher zu bringen. Nach kurzer Kennenlernphase und Begrüßungsworten von Detlef Handler wurden kurzerhand die Boote besetzt.

GerminaKielBesuch
Drei von vier Booten wurden als „Mixboote“ RKF und Rudergesellschaft Kiel gerudert, so dass schon während der Fahrt angeregte Gespräche über die Gemeinsamkeiten oder auch Verschiedenheiten der Reviere, oder auch persönliche Erfahrungen ausgetauscht wurden.

Die Fahrt führte zuerst in den Flensburger Hafen – immer begleitet durch die fachkundigen Erklärungen der Steuerleute, die sich an diesem Tag als Flensburger Fremdenführer qualifiziert haben. Weiter ging es dann über Schusterkate und Kollund bis zu den Ochseninseln, wo eine ausgiebige Pause eingelegt wurde.

GerminaKielBesuch GerminaKielBesuch
Die Ökonomie der Ochseninseln hat sich wieder einmal als flexibel gezeigt, denn trotz zweier geschlossener Gesellschaften vor Ort wurden wir zu Mittag mit Grillwurst und Beilagen versorgt. In gemütlicher Runde konnte nun auch bootsübergreifend geplauscht werden. Da unser Präsident rechtzeitig zu den Feierlichkeiten im „Flensborg Roklub“ erscheinen musste, war Sabine Handler auf die Ochensinseln nachgereist um ihren Mann würdig zu vertreten.

Gestärkt ging es dann über Meierwik, Marineschule Mürwik und Sonwik wieder auf den Weg zurück.
Am Abend waren die Gäste dann noch im „Flensborg Roklub“ zu den Vereinsfeierlichkeiten mit eingeladen.
Fazit: Ein Durch und Durch gelungener Ausflugstag mit freundlichen Gästen aus Kiel. Die Kontakte sind bereits geknüpft um einen Gegenbesuch in der Kieler Förde durchzuführen. Ebenso wurde eine Einladung zur Teilnahme an einer Wanderfahrt der Kieler im September ausgesprochen. Der Wanderruderwart wird demnächst die Teilnahme ausschreiben.

Bilder: Detlef Handler, Bericht: Heino Hansen

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Sommerfest 19.062010

Sommerfest
Nach Spanferkel und süßem Nachtisch standen ca. 60 Teilnehmer des diesjährigen Sommerfestes der Jahreszeit entsprechend in wärmenden Winterklamotten und regenfester Bekleidung um das traditionelle "Sommernachtsfeuer" zu genießen.  Anspruchsvolle und auf den RKF bezogene Fragen hatte sich Steffi Thater ausgedacht. Die ganz auf verschiedene Interessengruppen zugeschnittenen Aufgaben wurden in mehreren Arbeitsgruppen zufriedenstellend gelöst. Einfallsreiche "Schlitzohren" griffen zum Handy und "googelten" sich bis zum RKF durch.  In stockdunkler Nacht wurden neue Mitglieder auf die nicht vorhandenen Satzungen eingeschworen mit dem deutlichen Hinweis ewig und länger den Anweisungen des Vorsitzenden zu gehorchen !  Die Außentemperaturen  (  5 Grad + , gefühlte 8 Grad - ) konnten am Tresen wieder auf  Körpertemperatur angehoben werden. Weitere sachdienliche Hinweise zu diesem Event lesen wir im nächsten "Rollsitz". Uli G.

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Hummelregatta 13.06.2010

Natürlich waren unsere Masters auch wieder in Hamburg um bei der Hummelregatta teilzunehmen. Dieses Jahr ist Besetzungstechnisch aber der Wurm drin, wir sind dort also in Renngemeinschaft gefahren.

Hummel 130610
Männer-Achter MDA 65:
Rgm.RK Flensburg/Berliner RC/Berliner-RC 'Ägir'/Dresdner RV/
Johannes Staats, Gerd Hamdorf, Olaf Bartholmae, Dieter Sauerberg, William Clapp, Helmut Kolwa, Siegfried Grisée, Jochen Schendel, St. Janna Brüggemann

Bild von Henning Haake

Der Männer-Achter MDA 60 mußte diesmal ebenfalls als letzter durchs Ziel:
Johannes Staats, Gerd Hamdorf, Olaf Bartholmae, Heiko Mertens,
Dieter Sauerberg, Henry Lomer, Siegfried Grisée, Jochen Schendel, St. Janna Brüggemann

Auch der Männer-Achter MDA 55 wurd in Renngemeinschaft gefahren:
Rgm.RC Favorite Hammonia/RK Flensburg/Hamburger Ruderinnen-Club
Jochen Schendel, Dieter Sauerberg, Heiko Mertens, Torsten Johannsen,
Siegfried Grisée, Henry Lomer, Thomas Wichmann, Michael Heimsoth, St. Franziska Nauendorf

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Landesmeisterschaft in Bad Segeberg

Mit 5 Landesmeistertiteln kehrten die Ruderer des Flensburger Ruderklubs (RKF) von der Landesmeisterschaft in Bad Segeberg zurück.

Bei den Kindern holten sich im Doppelvierer Anne Tjorven Büßen, Veronika Strobach, Jule Gosch, Aliki Kosmidis und Steuerfrau Thurid Gers den Sieg über die 3.000m vor der Konkurrenz aus Schleswig-Holstein. Lauritz Mika und Nikolai Verfürth wurden im Leichtgewichtsdoppelzweier über die gleiche Strecke Vizelandesmeister. Auf der 1.000m Strecke konnte sich Thurid Gers im Leichtgewichts-Einer durchsetzen und somit ihren zweiten Titel mit nach Flensburg nehmen.
Bei den Juniorinnen B konnten im RVSH-Doppelvierer Charlotte Wesselmann und Steuerfrau Hannah Brinker den Landesmeistertitel gewinnen. Hannah Brinker steuerte ebenfalls noch den RVSH-Doppelvierer der Junioren B zum Sieg und konnte sich somit ebenfalls den zweiten Titel sichern.

Auch bei den Männern war der RKF erfolgreich. Dieses Jahr startete eine Achtermannschaft auf den Landesmeisterschaften von Schleswig-Holstein und brachte den Sieg nach Flensburg. Mit im Boot waren Stefan Ohlenschläger, Siegfried Griesée, Michael Börm, Stefan Lucht, Nils Arne Möller, Nils Paulsen, Lukas Fehre, Nils Andrée und Steuerfrau Ilka Selmer.
Mit diesen guten Ergebnissen blicken wir Trainer optimistisch auf die kommende Meisterschaft der Junioren in Essen und den Bundeswettbewerb der Kinder in Hürth.

Nils A.

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Kinder Crashkurs Mai 2010

Gute Beteiligung - 32 Jungen und Mädchen - von den Schulen Goethe und AVS kamen zum diesjährigen Crashkurs für Kinder und Jugendliche in den RKF . Unter der Leitung unserer Jugendtrainer Lukas, Niko und Nils wurden am Wochenende erste Rudererfahrungen gemacht. Das Wetter war Freitag/Samstag sehr gut, der Sonntag bei Ostwind verregnet. Viele Helfer aller Altersklassen sorgten für den reibungslosen Ablauf in Booten die z.T. lange nicht im Wasser waren.

Crashkurs Kinder
Eine gute und werbewirksame Veranstaltung für die Schüler und den RKF.     Uli  G.

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Pfingsten auf den Ochseninseln

Kurz vor Pfingsten wurde während des Montagsruderns die Frage gestellt – wohin rudern wir eigentlich Pfingsten? Kurzentschlossen wurde ein Rundruf per email gestartet (für einen Aushang war es zu kurzfristig – der nächste Termin wird auf jeden Fall auch im Klubhaus ausgehängt!).

Die Resonanz war mit 19 Ruderern und 6 weiteren Klubmitgliedern die per Fähre auf die Ochseninseln bzw. zum Grillen in den Klub kamen recht groß. Auch die ersten Crashkursler hatten den Weg zur ersten größeren Ausfahrt gefunden. Alle Ruderwilligen konnten auf die Boote „Flensburg“, „Kerteminde“, „Swinemünde“ und „Spitz“ verteilt werden, wobei „Spitz“ ohne Steuermann gerudert wurde. Der Hinweg gestaltete sich Dank eines zwar steifen aber aus Norden kommenden Windes recht entspannt.

.. sind wir schon da ?  
Auf den Ochseninseln angekommen, wurde von einigen Ruderern das Kaffee und Kuchenprogramm des ortsansässigen Gastwirtes in Anspruch genommen – untermalt von live gespielter Irischer Volksmusik. Danach bildete sich dann etwas Abseits ein Kreis in dem eifrig die mitgebrachten „Fressalien“ herumgereicht und getauscht wurden. Für Kurzweil sorgte das eingeflogene Wasserflugzeug, welches direkt am Strand der Ochseninseln festmachte.

Nach zwei schönen Stunden und dem sorgenvollen Blick auf den immer stärker werdenden Wind, der inzwischen auf West gedreht hatte (natürlich – sonst wäre der Rückweg ja zu leicht gewesen) wurde der Rückweg angetreten. Hier durften die Besatzungen der Gigs nochmal ein kurzes Badeerlebnis (zumindest die Beine) beim Einsetzen der Boote genießen. Sicher auch in Erwartung des bevorstehenden Grillens, ruderten wir nun zügig gen Heimat.

Hier angekommen, wurde parallel zur Bootspflege bereits der Grill angeworfen und die mitgebrachte Verpflegung bereitgelegt. Der Grilldienst wurde wechselweise vorgenommen, so dass jeder den von der Fahrt mitgebrachten Hunger schnell stillen konnte. Betreut wurden alle durch die gut vorbereitete Ökonomie, die für Getränke, Geschirr, Besteck, Sitzmöglichkeiten und zu späterer Stunde sogar für warme Decken und heißen Kakao sorgte – fürsorglicher geht es nicht mehr! So konnte der Abend mit netten Gesprächen und viel Lachen würdig ausklingen.

Alles in Allem war es ein gemütlicher gemeinsamer Ausflug, der in diesem Jahr sicherlich noch einmal wiederholt werden wird.

Bilder Ulrich Gorzolla

Und wer war dabei? Hier das obligatorische Gruppenfoto :-)

Bericht Heino Hansen

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Himmelfahrt auf der Mecklenburgischen Seenplatte

Inspiriert durch Bilder und Berichte der Jugendabteilung und der Masters, die bereits vor uns das Revier um Mirow herum berudert hatten, wurde relativ kurzfristig eine Wanderfahrt an die Mecklenburgische Seenplatte beschlossen.

Der Teilnehmerkreis war aufgrund der Kurzfristigkeit der Unternehmung sehr klein:

Siggi Grisee, Dirk Lauer, Steffi Thater, Nils Paulsen, Sonja Serby, Bettina und Heino Hansen. Für die fünf letztgenannten war es die erste Wanderfahrt in der noch jungen Ruderkarriere.

 

Tag 1:

Am Mittwoch, dem 12. Mai wurde dann mit zwei PKW und einem Wohnwagen der Weg nach Mirow angetreten. Vor Ort bekamen wir einen Doppelvierer+ mit dem wohlklingenden Namen „Daressalam“ und einen Doppelzweier+ mit dem Namen „Müritz“ zugewiesen. Bei einer ersten Testfahrt vor der Haustür stellte man sofort zwei Dinge fest:

1. das Revier ist einmalig und wunderschön und

2. der Doppelvierer war zwar deutlich gewöhnungsbedürftig (kurzer Rollweg und lose aufgelegte Rollsitze) aber durchaus zu gebrauchen.

Der Abend endete dann mit einem zünftigen Grillen und gemütlichen Gesprächen vor der Haustür. Da an diesem Abend nicht ganz klar war ob man den Münzautomaten, der Dusche der mit „50 Pfennig“ beschriftet war, auch mit Cent füttern konnte wurde erst einmal mit der kalten Dusche vorlieb genommen. An den Folgetagen entbrannte nun an jedem besuchten Kiosk oder Laden der Kampf um 50 Cent Münzen als Wechselgeld.

Tag 2 :

Nach einer Nacht mit Schlafunterbrechungen (es gab da Ruderer die Nachts mit dem Stöpsel ihrer Luftmatratze Probleme hatten – nicht wahr Dirk? ;-)) nahmen wir nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück die erste Fahrt in Angriff. Geplant war eine Rundfahrt durch die Schleuse Mirow, Müritz-Havel-Wasserstraße, kleine Müritz, Müritz, Bolter-Schleuse (Umtragen), Caarpsee, Woterfitzsee, Leppinsee, Großer Kotzower See, Granzower Möschen und wieder Rückkehr nach Mirow. In der kleinen Müritz wurde als erster Rastplatz das Gelände eines Fischhändlers genutzt, bei dem auch gleich die Gelegenheit gegeben war ein frisches Fischbrötchen zu vertilgen. Die Müritz zeigte sich an diesem Tage sehr friedvoll und unterschied sich nicht wesentlich von unserem Ostseerevier in Flensburg. Eine Wanderrudergruppe aus Mainz, die die gleiche Route am Folgetag wagen wollte, musste da schon ganz andere Erfahrungen machen und nach der Hälfte der Strecke wieder umkehren!

An der Bolter-Schleuse angekommen, wurde bei einem ortsansässigen Kanuverleiher Rast gemacht. Es sei an dieser Stelle nochmals gesagt das man den Kaffeesatz bei Arabischem Kaffee nicht mittrinken kann (der Betroffene sollte Bescheid wissen). Das Umtragen der Boote über 100 Meter auf die andere Seite der (zugeschütteten) Schleuse gestaltete sich aufgrund eines vorhandenen großen Rollwagens als einfach. Nach einigen Schlägen (oder eher Schlägchen) in einem engen Kanal befanden wir uns im Caarpsee und konnten normal weiterfahren. An den folgenden Seen auf dem Rückweg nach Mirow konnte man viele im Wasser stehende Häuser, wunderschöne Natur und eine ausgeprägte Vogelwelt bestaunen. Den Kuckuck konnte man tatsächlich einmal zu Gesicht bekommen und nicht, wie bei uns üblich, nur hören. Nach Abschluss der 42 gefahrenen Kilometer wurden zuerst die Boote versorgt und dann der Weg zum ortsansässigen Italiener aufgenommen. Vorher wurde natürlich noch geduscht – diesmal dank der 50 Cent Münzen warm! Die Männer konnten hierbei nachweisen, dass 4 Männer mit 50 Cent duschen können. Der Beweis ob das Geld auch noch für die Damen gereicht hätte, konnte mangels Kooperationsbereitschaft der Frauenwelt nicht erbracht werden.

Tag 3:

Die Nacht von Donnerstag auf Freitag konnte störungsfrei geschlafen werden und mit neuem Elan ging es auf die nächste Tour. Auf dem Plan stand die Strecke Mirow – Zotzensee – Mössensee – Vilzsee – Schwarzer See – Fehringsee – und zurück.

Der Kanal von Mirow zum Zotzensee war einigermaßen gefüllt mit Paddlern, die ihr Handwerk mehr oder auch deutlich weniger beherrschten. Für die nächste Wanderfahrt wurde auf jeden Fall eine druckluftbetriebene Fußballhupe mit auf die Einkaufsliste gesetzt. Als einzige Ruderboote auf der gesamten Strecke mussten wir für so manches Foto von Seiten der Paddler herhalten. Der Vilzsee bot dann die Möglichkeit noch einen kurzfristigen Zwischenstopp am schönen Nordufer einzulegen. Vorbei an der Ortschaft Schwarz wurde dann die schwer zu findende Einfahrt in den Fehringsee letztendlich doch noch gefunden. An mehreren Stellen mussten die Skulls lang gemacht werden um Brücken oder Engstellen passieren zu können, aber am Ende erreichten wir dann doch den Fehringsee der sich als wunderschön herausstellte. Absolute Stille und viele Seerosen prägen das Aussehen dieses Sees. Leider ließen weder das umfangreiche Schilf am Ufer des Sees noch die mit „Privat! Anlegen Verboten!“ gekennzeichneten Stege eine Rast in diesem See zu und so musste nach Schwarz zurückgekehrt werden. Der hier vor einem Gasthaus befindliche Steg konnte zum Anlegen wunderbar genutzt werden und „Anlegen verboten“ Schilder konnten auch nicht ausgemacht werden. Dieses Schild war erst nach unserer Rückkehr von der Rast lesbar, weil das Schild wundersamer Weise nicht in Richtung Steg, sonder in Richtung Land ausgerichtet war. Nun ja – jedenfalls wurde die Rast in Schwarz genutzt um Kraft für die Rückfahrt zu tanken und die Umgebung zu bewundern. Auf der Rückweg musste ein kräftiger Nordwest-Wind überwunden werden, so dass am Ende der Fahrt alle rechtschaffend erschöpft in Mirow wieder ankamen. Der Steg der Fischbude kurz vor dem Ruderklub Blau/Weiß Mirow wurde genutzt, um noch kurz die letzten Einkäufe für den bevorstehenden Grillabend zu tätigen.

Die Temperatur an diesem Abend führte dazu, dass die Verpflegungseinnahme diesmal im Mehrzweckraum durchgeführt wurde.

Kurzentschlossen wurde dann noch der kulturelle Teil der Fahrt aufgewertet indem wir die Schlossinsel in unmittelbarer Nähe des Ruderklubs besichtigten.

Einhellig wurde beschlossen, dass hier ein geeigneter Ort wäre um die Außenstelle RKF zu beherbergen. Nettes Ambiente und eine unmittelbare Anbindung an den Mirowsee sind jedenfalls gegeben. Sicherlich ein Thema das bei der nächsten Mittwochsversammlung dem Vorstand zugetragen werden könnte.

Einige unerschrockene (zugegeben die Jüngeren) Ruderer ließen es im Anschluss nicht nehmen noch ein gemütliches „Sit In“ auf dem Bootssteg durchzuführen, obwohl die Temperaturen inzwischen deutlich zurückgegangen waren.

Tag 4:

Nachdem die ganze Nacht über schon ausgiebig Regen gefallen war, zeigte der Morgen des 4. Tages auch kein besseres Wetter. Strenger Wind und – wie gesagt – Dauerregen verhinderten ein zeitiges Ablegen zur letzten geplanten Tour.

Nach ausgiebiger Befragung vorhandener Mobiltelefone und I-Phones wie denn nun die Prognose für den Rest des Tages wäre, wurde letztendlich beschlossen nicht wie geplant am Folgetag nach dem Frühstück, sondern bereits heute abzureisen.

Nach der ausgiebigen Reinigung der Boote und dem Verladen der Ausrüstung ging es dann auf den Weg zurück nach Flensburg – nicht ohne sich vorher für ein „Tourabschlussessen“ am Abend im Restaurant Galeria zu verabreden. Hier wurde nach dem Essen mittels Laptop bereits die erste Bild- und Videoanalyse durchgeführt.

Alles in Allem wurde von der Gruppe das Fazit gezogen:

Die Mecklenburgische Seenplatte ist eine Reise wert und wir waren sicherlich nicht zum letzten Mal dort!

Bilder und Bericht Heino Hansen

Inhaltsübersicht

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Gelungener Saisonauftakt in Lübeck

Die erste Regatta der Saison fand wie immer in Lübeck statt. Von unseren Leistungssportlern waren 7 Kinder und 5 Junioren mit um ihre Leistungen mit anderen zu messen.

Bei den Kindern konnten alle mit großer Motivation und Kampfgeist zeigen, was sie in diesem langen Winter an Kondition und Technik gelernt haben. So schafften es Thurid im Einer über 3000m, Aliki und Elena  im 2er über 500m sowie Jule und Anne auch im 2er über 500m den Sieg nach Flensburg zu holen. Auch alle anderen Rennen wurden mit Leidenschaft und Siegeswillen in Angriff genommen, aber aufgrund sehr starker Gegner nur knapp nicht gewonnen.

Für die Junioren, die alle im Schleswig-Holstein Projekt untergebracht sind, stand in Lübeck eine Rangliste im Einer auf dem Programm. Diese entschied dann für die kommende Saison über die Bootsplätze in den Vierern des Landes. Auch hier kann man eine positive Bilanz ziehen und nach den Rennen in meist zufriedene Gesichter der Sportler blicken.

Aliki und Elena  
Thurid mit Nils und Lukas

Zurückblickend können wir auf eine erste gelungene Regatta schauen und uns bis zu der nächsten wieder in das normale Training stürzen. Bis dahin müssen wir immer schön fleißig bleiben…

Gruß Lukas

Crashkurs II

bei ungünstigem Wetter - Regen und Wind aus Nordost am Freitag -  wurde es am Sonnabend besser und am Sonntag richtig gut für die Teilnehmer des Crashkurses Nr. 2 am 2. Maiwochenende.  Ab sofort können sich die "Neuen" am Montag und Donnerstag unter die "Alten" mischen, weitere Termine nach Absprache

 

Crashkurs I

Im ersten Crashkurs waren 15 Teilnehmer, die das Rudern ausprobiert haben.

CrashkursI
Mit den Ausbildern ist der erste Crashkurs eine große Truppe.
Uli G. hat mal ein Gruppenfoto gemacht

HGB!

Dove-Elbe Ralley (Bergedorf)

24. April 2010 - 16 Ruderer/-innen und zwei Steuerleute des RKF , ein C-Achter und viel Motivation machen sich auf nach Bergedorf. Das Ziel: Die knapp 13 KM lange und kurvige Flußstrecke, mit einer Wende, so schnell wie möglich zu bewältigen. Natürlich soll auch der Spaß nach der Tour nicht zu kurz kommen :-)

Die Bedingungen waren wie so oft sehr gut: Eine gaaaanz leichte Brise und viel Sonne. Aber wegen des langen WiInters noch nicht so warm und nicht sehr viel Grünes in der Landschaft.

Mit dem Startsignal gibt es kein Pardon mehr, innerhalb der nächsten Stunde ist Schluß mit "lustig", jeder Schalg ist eine Herausforderung. Die Motivation des Starts schiebt das Boot schnell über die ersten Kilometer. Die erste Brücke, die Hochspannungsleitung, die Mühle, die letzte Brücke vor der Wende...
Dann... der Gewaltakt um das Boot in eine 360° Wende zu bekommen, viel Schaum im Wasser und Anstrengung in den Gesichtern, dann -geschafft- nun beginnt der Rückweg...
Die Gegner sind immer noch dicht bei, haben aber wohl 15 Sekunden abgelassen.
Die Stimme der Steuerfrau erinnert daran, das auch die zweite Hälfte mit Konzentration zu bewältigen ist. Also los, schnell weg von der Wende...
Jede passierte Landmarke vom Hinweg ist ein Stück näher am Ziel, dann die Mühle, -ok- keine 15 Minuten mehr. Noch eine kurze Abschätzung zum Verfolger - da sind noch ein paar Sekunden dazugekommen, das könnte langen, jetzt nur nicht nachlassen...
Nach der Sprintstrecke (nicht für unser Boot, -puh-) nur noch kanpp 2 Kilometer. Jetzt durchbeißen, nochmal treten, nicht nachlasssen, ein Motivationsschub in Anbetracht des nahenden Ziels...

Ansage, zu den letzten 300 Metern, nochmal zusammenreißen. Dann ... dann -ja- endlich der Zielgong!

Die Ergebnisse:
Für Masters GIG 8+ MM Altersklasse E mit 53:10 Minuten ist das der 1. Platz
Für unseren Mixed GIG 8+ MF/MM B ist das mit 55:22 Minuten der 2. Platz

VormStart StartMixed
Die richtige Einstellung vor'm Start hilft ;-) Das Mixed Boot, direkt nach dem Start
Bente, Doris N., Annika, Heike, Stefan, Goschi, Alex, Billi und Stm. Caspar
Das Männer Boot, mit Stf. Ilka, HGB, Siggi, Jochen, Nils, Gerd, Reinhard, Olaf, Hanni, ist noch nicht mit Bild vertreten.

Weiter Bilder kommen noch, HGB!

Anrudern 18.04.2010

Nachdem die Ruderkameraden und -kameradinnen zwei Wochenenden alles im Klub auf Vordermann gebracht hatten, wurde am 18.04 endlich die Rudersaison 2010 im Klub eröffnet. Es gab eine gute Beteiligund aller Jahrgänge. Das Wetter war sehr gut und ein leichter Westwind störte bei der obligatorischen Rundfahrt durch Innenhafen nicht sonderlich.

Bilder und Infos von Uli und Billi!
Detlefs Ansprache und interessierte Zuhörer
Viele RKF'ler hatten sich zu dem schönen Wetter eingefunden
.. und drehten eine Runde auf dem Wasser.

Arbeitsdienst Samstag 17.04

Auch 2010 sind dem Aufruf der Hauswarte einige Mitglieder gefolgt, um für den Saisonstart das Grundstück aufzuklaren. Natürlich gab es auch einige Rparaturarbeiten im Haus und an den Booten. Bis in den Nachmittag hinein waren dann vereinzelt die fleißigen Helfer im Klub, um auch die Schleswig Holstein, nach dem neuen Anstrich, wieder ruderklar zu machen.

Die Trainingseinheit des Mixed Achters wurde danach eine nasse Angelegenheit, der Wind war von Nordost auf fast Ost gewechselt und hatte bei der Ausfahrt zwei Windstärken zugelegt.

SH-Anstrich
Die Schleswig Holsetin wurde von innern neu lakiert.
Klarschiff
Gartenmöbel und Bootshaus wurden sauber gemacht.

Aus dem "Funkhaus" für den RKF , HGB!

Ostertrainingslager der RKF-Jugend

In den Osterferien machten sich die Kindersportler des RKF`s wieder auf, um im Clubhaus 3 Nächte zu verbringen und an ihrer Technik im Kleinboot zu feilen.

Nach dem harten Winter, war auch das Trainingslager von viel Alternativtraining, wie Balance- und Koordinationsübungen geprägt. Da der Wind es nicht gut mit uns meinte und das Wasser ordentlich aufwühlte. So mussten wir sehr früh raus, um dem zu entgehen! Um 6 auf dem Steg, war die Marschrute und wir wurden mit einem wunderschonen Sonnenaufgang belohnt.

Das Zusammenfinden ins normale Rudererleben wurde auch erreicht und ein harmonisches Miteinander geschaffen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm... .. optimale Bedingungen am Morgen
Bilder von Lukas

Abschließend bedanken wir uns bei Eurem Engagement wie zum Beispiel, beim Kochen und allem rund um das Rudern herum.

Wir freuen uns auf eine hoffentlich erfolgreiche Saison. Lukas

JHV 05.03.2010

Mit etwa 60 Mitgliedern war die Jahreshauptversammlung 2010 gut besucht. Natürlich wird es im Rollsitz bzw. per Email ein Protokoll dazu geben. Deshalb nur die wichtigsten Punkte: Dirk Billerbeck ist zum 2. Vorsitzenden Spaort gewählt worden und Michael Börm wurde zum Ruderwart gewählt. Alle anderen Posten sind bestätigt worden, also weiterhin im Amt.
Die Versammlung ist den Ausführungen der Kassenprüfer und dem 1. Vorsitzenden nachgekommen, das die Vereinsbeiträge bei Vollzahlern, Kindern / Jugendlichen, sowie bei Schüler und Studenten erstmal seit 2001 wieder angepaßt wurden. Hintergrund sind nicht nur die steigenen allgemeinen Kosten für Heizung/Strom, sondern auch die der des Verbandes, bei abnehmenden Zuschüssen der Sportverbände und öffentlichen Kassen. Details lassen sich dem Protokoll der Versammlung entnehmen.
Die angpaßte Beitragsliste Beiträge (Ersteinzug ist der 01.04.10).

Natürlich wurden auch die Kilometerpreise für 2009 an die anwesenden Sportler verteilt und allen ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern für die Unterstützung in der Vereinsarbeit gedankt.
Der Vorstand machte deutlich das alle Mitglieder aufgerufen sind sich in die Vereinsarbeit , auch in die austehenden Posten, einzubringen. Dies sei in sofern nötig, das auch neue Ideen nötig sind, um den Bestand und Attraktivität des RKF heute und in Zukunft zu sichern.

Trotz des erneuten Wintereinbruchs mit reichlich Schnee hatten sich viele Mitglieder versammelt.


Als Informationsauszug bereitgestellt von HGB!

Trainingslager in Norwegen 2009/2010

Vorwort

In der Zeit um Silvester haben sich diesen Winter wieder die Leistungssportler des RKF’s auf den Weg in das schöne Örtchen Austlid in Norwegen gemacht.
Unsere Truppe umfasste insgesamt 12 Personen, die alle darauf aus waren, sich sehr sportlich zu betätigen.
Das Wetter meinte es sehr gut mit uns und erlaubte, mit 16 Einheiten, ein sehr hohes Trainingspensum. Es schneite nur einige wenige Male und unser Dauerbegleiter war die Sonne, sobald sie dann aufgegangen war.
Als Gesamtkilometer kamen wir am Schluss auf 3100 Km, was doch echt nicht wenig ist, wenn man bedenkt, dass das der Strecke von Flensburg nach Pisa und zurück entspricht.
Ein besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle an Ilka und Boy aussprechen, die uns eine große Stütze waren.
Jetzt will ich gar nicht weiter um den heißen Brei rumreden, sondern wünsche nun allen viel Spaß beim Lesen.

27.12.09 Sonntag
Treffpunkt: Parkplatz Ostseebad um 6:15 Uhr morgens!!!

Kurzes Verabschieden und um 6:40 hatten wir Deutschland schon verlassen. Die Fahrt von Flensburg nach Hirtshals war langweilig. Der Leihbus schlief und unser Bus versuchte einen Film zu gucken. Ich hatte meine DVD-Player dabei, aber die Verbindung zum Auto war fehlerhaft.
In Hirtshals angekommen, haben wir es endlich hinbekommen mit der Verbindung. Ein Fehler??? Nein, eigentlich nicht denn: Wir lernten ”How I met your mother” kennen und lieben. 2 Folgen haben wir geschafft, bis wir auf die Fähre mussten.
Auf der Fähre wurde es noch einmal weihnachtlich: Bescherung untereinander, auf dem Fußboden direkt vor der Business Class.
Von der Fähre runter ging es in unserem Bus weiter mit ”How I met your mother”, während die Passagiere des anderen Busses noch mal unter Beweis stellten, warum sie nicht zu DSDS sollten.
Kurz vor Austlid trafen wir auf Ricky. Rickys Familie hatte ihr Auto in den Graben gesetzt. Hilfsbereit, wie wir nun mal sind, haben wir sie nach Austlid mitgenommen. Dem Auto geht es den Umständen entsprechend gut. Wir haben es dann ohne weitere Zwischenfälle zu unseren Hütten geschafft. Mittlerweile war es 0:30 Uhr. Ab hier ging es schnell: Schnell die Autos ausladen; schnell die Möbel umräumen; schnell die Betten Beziehen; schnell auf die Skipiste... Der Meinung war zumindest Nils mit seinem Leihbus. Anscheinend wollte er schon mal die Skipiste im Bus testen. Er behauptet, dass er beim Wenden abgeruscht ist. Die Folge: Eingebuddelter Bus. Die Bergung verschoben wir auf den nächsten Morgen. Wir waren einfach zu müde...

Lenni


Montag, 28.12.2009

Nach unserer langen Anreise am Vortag durften wir heute schon wieder um 8 Uhr aufstehen, denn für 9 Uhr war das Frühstück angesetzt. Mit knappen 6 Stunden Schlaf versuchten Lukas, Lennart und ich den Bus noch schnell vorm Frühstück aus dem Schnee zu befreien. Einige Sprachversuche später, konnten wir auch anstatt eines Starthilfekabels ein Abschleppseil organisieren. Somit konnten wir dann mit dem RKF-Bus den anderen Bus mit 2-3 Zügen auf die feste Schneedecke ziehen und alles war wieder in Ordnung. Nach getaner Arbeit, hatten wir uns dann das Frühstück auch reichlich verdient.
Ordentlich gefrühstückt und abgewaschen, machten wir uns auf dem Weg, um unsere Skiausrüstung zu erhalten. Also beide Busse voll und ab nach Skeikampen. Beim Skiverleih stieß Boy zu uns und schnappte sich die 6 Neulinge, Vero, Aliki, Jacko, Katrin, Lukas und mich, für die Anfängerausbildung. Paula, Lotte, Gesa, Ilka, Thomas und Lennart machten sich gleich auf ihre erste Trainingsrunde. Für uns Anfänger hieß es erst mal, die Technik des Langlaufs lernen. Gehen, Laufen, Berganstieg, Bremsen und Kurven fahren. Boy schickte uns natürlich gleich den Berg hoch, damit wir auch was zum Runterfahren hatten. Aber da kommt man ja immer runter – nur wie ist die Frage? Trotz unser anfänglichen Probleme sind wir alle heil unten angekommen und schafften auch die rote Route zu unseren Hütten. Dort haben wir dann gleich noch die Schlitten ausprobiert, bevor wir uns an die Zubereitung des Mittagessens machten. Die erste Mahlzeit bestand aus Nudeln und Tomatensoße.
Die Pause bis zur zweiten Einheit verbrachten wir mit Kartenspielen wie Wizzard oder einer Mütze Schlaf. Doch gegen 17:30 sind wir dann alle wieder auf die Loipe gegangen. Lukas und ich, ließen uns von Ilka, Lennart und Thomas durch das Loipengebiet zu den Bussen führen. Denn diese hatten wir ja am Morgen beim Skiverleih stehen lassen. Für den Rückweg nutzen Lukas und ich dann den Bus und die anderen machten sich auf Skiern Richtung Hütte. Die andere Hälfte unserer Gruppe drehte fleißig ihre Seerunden.
Als dann alle wieder in der Hütte waren, machten wir noch ein paar Kräftigungsübungen und danach Abendbrot. Der Abend klang dann mit einen Film und rechtzeitig zu Bett gehen aus.

Nils


Dienstag, 29.01.2010

Nach dem gestrigen Eingewöhnen ging es heute das erste Mal auf größere Touren. Ein erstes Opfer war in der ersten Einheit schon zu finden. Lukas der sich in der gestriegen Abendetappe nach einem Sturz leicht verletzt hatte und auch keine heilen Skischuhe mehr besaß, machte sich auf zum Verleih, um dort neue zu bekommen. Der Rest der Truppe brach nach dem Frühstück gut gelaunt in das schöne Winterweiß auf. Bei den Einen wurde noch an der Technik gefeilt und die, die es schon gut verstanden schnell zu laufen, waren sehr schnell über alle Berge.
Das Mittagessen war bereits auf dem Tisch, als nach und nach die Trüppchen wieder hungrig nach Haus kamen.
Nach dem Essen ging es für die meisten erst mal ins Bett, da die lange Anreise noch Spuren hinterlassen hatte.
In der 2ten Einheit konnten wir dann wieder alle durchstarten. Lukas war mit viel Voltaren und neuen Schuhen wieder unterwegs.
Am Abend wurde es beim Pokern oder Kartenspielen gemütlich, bis alle im Bett lagen und süß träumten.

Lukas

Mittwoch, 30.12.2009

Sheikampen im Hintergrund

Es war einmal eine Truppe von 12 tapferen Ruderern, verschlagen ins eingeschneite Austlid. Eines Morgens machten sie sich wieder bereit, sich der furchteinflößenden, gefährlichen, eisigen Kälte zu stellen und auf dem Ski zu trainieren. Die sechs mutigsten und stärksten unter ihnen (Nils, Lennart, Thomas, Ilka, Lotte und Paula) waren auserwählt, mit Boy einen einsamen Pfad Richtung Fagerhoi einzuschlagen, um durch eine weiße Schneewüste zu schlittern. Als sich diese Gruppe der auserkorenen die ersten Berge hinauf gekämpft und schon eine lange Strecke überwunden hatte, musste eine von ihnen umkehren.
Die bittere Kälte und der eisige Frost hatten Ilka die Nase eingefroren und sie zur Heimkehr genötigt.
Nun waren es nur noch sechs tapfere Ruderer, welche sich auf ihren fein gewachsten Ski, durch eine faszinierende Landschaft mit atemberaubendem Ausblick kämpften.
Nach sagenhaften 46 Kilometern erreichte dieser Spitzentrupp dann sein Ziel:
Boys´ Hotel mit einem großen Buffet, gedeckt mit den feinsten Speisen.
Freudig wurden die sechs von ihren Ruderfreunden empfangen, welche sich schon manche der Leckereien munden ließen und an der Tafel warteten.
Alle beisammen aßen sich die Ruderer rund und satt, bis sie keine der Speisen mehr sehen konnten.
Nach dem Mahl, mit den Bussen wieder in der sicheren heimeligen Hütte angekommen, verkroch sich so mancher in sein Bettchen, um in einen seligen Verdauungsschlaf zu fallen.
Es wurde Wizard gespielt, geredet und gelacht, denn diesen Nachmittag handelte es sich um einen heiligen trainingsfreien Nachmittag.
Gegen Abend begab sich dann ein Trupp unternehmungslustiger Abenteurer von ihnen auf den nahe gelegenen Skihügel, um nach einigem im Schnee tollen, die ultimative Porutscher- und Schlittenrampe zu bauen und zu testen.
Ausgetobt und zufrieden kamen die Abenteurer pünktlich zur Abendspeise wieder in die Hütte.
Zu futtern gab es diesen Abend endlich das ersehnte, frische, norwegische Brot.
Nach dem Speisen saßen alle noch gemeinsam zu Tisch, sodass es zu einer lustigen Runde wurde.
Es wurde sich im „Saugen und Blasen“ (Apfel mit dem Mund weitergeben) geübt, wobei nicht jedermanns Mund einen ganzen Apfel zu fassen vermochte.
Auch das Handspiel wurde gespielt, bei welchem Ilka und Lotte durch ihre große Aufmerksamkeit und gutes Geschick oftmals siegten.
Nach diesen Spielen folgten noch weitere bis in den Abend und die Runde wurde allmählich kleiner.
Als der Mond dann schon längst hoch am Himmel stand, und alles ruhig geworden ward, fielen dann auch den letzten tapferen Kämpfern die Äugelein zu, um selig in ihren Bettchen zu schlummern und zu träumen…
Und wenn sie nicht gestorben sind dann rudern sie noch heute!

Charlotte&Paula

Donnerstag, 31.12.09 Silvester

Auf der Piste ...

Morgens standen wir alle wie gewohnt um 7 Uhr auf. Doch dieser Tag war anders als die anderen, denn dies war der letzte Tag im Jahre 2009. Alle hatten gute Laune, weil wir uns alle auf Silvester gefreut haben. Für manche war es der erste Silvester in Norwegen für andere schon der fünfte. Die Morgeneinheit betrug zwischen 21km & 33km. Wir haben unser Nachmittagstraining auf später abends verschoben, damit wir genügend Zeit für den Raclette hatten. Zum Abendessen haben wir sehr umfangsreiches Raclette gegessen. Nach dem Essen haben wir uns alle zusammengesetzt und Spiele zusammen gespielt. Eins davon war ein Klopfspiel. Lennart hat seine Kamera so eingestellt, dass sie automatisch ein Foto macht wenn jemand lacht. Dabei kamen sehr viele gute und lustige Bilder heraus. Dies alles war ein Haufen Spaß, da einige es nicht auf die Reihe bekamen, nicht zu lachen. Es war auch mal sehr schön mit der ganzen Gruppe etwas gemeinsam zu unternehmen. Silvesterabend war das erste Mal, dass es geschneit hatte, seitdem wir da waren. Um 23:30 sind wir dann mit Skiern los, um uns mit Boy zu treffen. Wir hatten uns an einem Ort mit schöner Aussicht zum Silvesterabend verabredet. Wir waren alle ein bisschen spät dran, doch das Feuerwerk haben wir noch mitbekommen. Diesmal war auch Katrin dabei. Nun war das Jahr 2010 angekommen und Boy hat uns das traditionelle Rudergebet vorgestellt.

Es lautet:
Wir bleiben was wir sind,
Wir bleiben was wir waren,
Das erste Volk der Welt,
Der Schrecken der Barbaren,
Scheiß Kerle waren wir nie,
Gott verdamme alle feigenMemmen,
Die Katze pupst,
Der Esel scheißt,
Hoch lebt der alte Ruderer Geist.

Zum Schluss haben wir dann noch zusätzlich eine Einheit gemacht, die aus ein paar Seerunden bestand.

Jacko


Freitag, 01.01.10

Wir wurden erst um 9 Uhr geweckt, weil wir an Silvester alle etwas später ins Bett gegangen waren.
Nach dem Frühstück sind wir um 11 Uhr in den Gruppen losgefahren. Lukas, Gesa, Jacko, Vero und ich sind die Bjoegerrundt gefahren. Als wir die gelbe Loipe runter wollten, musste Jacko von Gesa nach Hause gebracht werde, weil ihr schlecht war. In Skeikampen haben wir noch schnell etwas eingekauft und uns dann die rote Loipe nach Austlid hochgequält. Um halb Fünf gab es etwas verspätet Mittag: mit Bratkartoffeln, Würstchen und Mörchen & Erbschen aus der Dose sowie den Suppen vom Vortag, war es mal wieder eine gelungene Komposition. Danach durften wir uns ein bisschen ausruhen. Um 18. 15 Uhr fand die zweite Einheit statt. Da haben wir uns erst eine kleine Seerunde eingefahren und sind dann eine große Runde Belastung gefahren. Nach dieser Anstrengung und etwas Kräftigung durften Vero und ich schlafen, bis die anderen von ihren Seerunden zurück waren, ihr Kräftigungsprogramm durch hatten und es Abendessen gab. Danach fand noch eine kleine Besprechung statt, in der bekannt gegeben wurde, dass Katrin aus gesundheitlichen Gründen früh am nächsten Morgen nach Hause fahren sollte. Außerdem wurde überlegt, ob das Einzelrennen am 03.01. ausfallen sollte, weil es zu kalt war, was aber dann doch nicht verwirklicht wurde. Und so fielen alle todmüde in ihre Bettchen und träumten süße Träume.

Aliki

Samstag, 02.01.2010

Heute klingelte der Wecker für Lukas, Nils und Katrin schon sehr früh. Denn Katrin wurde von Nils und Lukas um 4 Uhr nach Lillehammer gefahren, damit sie mit dem Zug gen Heimat reisen konnte, um sich dort von ihrer Krankheit auszukurieren. Die Morgeneinheit von Nils und Lukas bestand also aus Schlafen.
Alle anderen trafen sich mit Boy und Alma bei Sonne, Mond und -24°C, um die braune Runde zu laufen. Damit war das Tagespensum mit 33 km auch schon erfüllt, denn ein trainingsfreier Nachmittag stand auf dem Programm.
Nach dem Mittagessen wurde noch kurz in Skihose der Brot-, Milch-, Joghurt- und Bananenvorrat des Kaufmanns geplündert und dann war gemeinsames, sehr gemütliches, unterhaltsames „How I Met Your Mother“-Gucken angesagt.

Ilka


Sonntag, 3. Januar 2010

Heute sollte das traditionelle Einzelrennen um den See stattfinden, allerdings konnten Veronika und Aliki auf Grund von gesundheitlichen Gründen leider nicht starten und auch Charlotte, der es nach einer Runde zum Warmfahren nicht mehr gut ging, blieb dann lieber in der Hütte.
Trotzdem startete Lukas das Rennen mit allen übrigen Sportlern inklusive Boy I.
Nach schweißtreibenden 3,8km, die auf Zeit gefahren worden waren, stand das Ergebnis fest, aber das wollte uns Lukas nicht verraten.
Nach einer weiteren Runde um den See waren sich alle einig, das reichte für die erste Einheit.
Für die Nachmittagseinheit teilten wir uns in mehrere Gruppen auf. Ich wollte zusammen mit Ilka die große blaue Loipe fahren. Direkt nach den Hütten trafen wir Boy, der dann mit uns die Blaue zusammen fuhr. Während der Tour hatten wir sehr schöne Ausblicke auf Skeikampen und den Himmel. Als Ilka und ich nach ca. 25km wieder die Hütten erreichten, war dort schon ein DVD-Abend in Vorbereitung. Nach mehreren stunden „how i met your mother“, eine Serie mit der uns Lukas angesteckt hatte, gingen wir um 0 Uhr ins Bett.

Thomas

Montag, 04.01.2010

Am Morgen mussten wir wie immer früh aufstehen, unsere Skier wachsen und zum Frühstück rüber gehen. Nachdem gestern die Einzelrennen dran waren, kamen heute die Staffelrennen. Diese bestanden aus einer kleinen Seerunde (1,2km) und einem Wurfstand mit 2 Flaschen, die man umwerfen musste. Wenn man eine verfehlte, musste man einen halben Berg hoch fahren und wenn man beide verfehlte, den ganzen Berg. Die Staffeln waren nach Stärke der Leute aufgeteilt. Die erste Staffel bestand aus Charlotte, Jacqueline und Nils, die Zweite aus Aliki, Paula und Thomas und die Dritte aus Lennart, Gesa und mir. Auf die Plätze, fertig und Los! In der ersten Runde lag Lennart mit Abstand vorne. Diesen Abstand konnte ich in der zweiten Runde halten, doch am Schießstand überholte Aliki, da sie eine Strafrunde weniger fahren musste. Am Ende gewann die Nils’ Staffel gefolgt von der Staffel um Paula. Als wir uns nach dem Rennen wieder gefangen hatten, mussten wir leider noch unser Tagespensum fahren. Wieder in den Hütten angekommen, gab es Mittag.

Vero


Dienstag, 05.01.10

Trainingsfrei :-)

Das Aufstehen war wie immer das Schlimmste und natürlich viel zu früh für einen Sportler. Wir wurden gegen 7:30 Uhr gewekt und dann wurde Frühstück um 8 Uhr serviert. Gegen 9 Uhr mussten wir dann alle rauf auf die Skier. Wir hatten die Ansage, dass alle so viel fahren sollten wie sie können, aber so, dass sie rechtzeitig gegen 13 Uhr wieder da seien würden, damit wir noch genug Zeit haben, um uns fein zu machen und dann rechtzeitig um 14 Uhr bei Boy zu sein. Das hat auch alles ganz gut geklappt. Zwar konnten nicht alle genau das fahren, was sie sich eigentlich vorgenommen hatten, aber das war dann letzten Endes auch nicht so schlimm.
Als wir dann sogar rechtzeitig bei Boy waren, waren wir alle erleichtert. Dann durften wir uns die Bäuche voll schlagen. Das Essen war mal wieder köstlich. Man konnte deutlich merken, dass sich die Ferien dem Ende zuneigten, da wir fast die einzigen im Essensraum waren. Nach dem Essen sind wir raus gegangen, um wie jedes Jahr mit den 8 Personenskiern zu fahren. Wir hatten alle einen riesen Spaß und haben uns einen Haufen blauer Flecke zugezogen, aber das war es wert.
An diesem Nachmittag hatten wir zum Glück auch Trainingsfrei. Skifahren hätten wir eh nicht mehr hingekriegt, dank unseren prall gefüllten Bäuchen.
Als wir wieder in der Hütte waren, haben wir den ganzen Abend Spiele gespielt und geredet. Für Abendessen blieb nicht viel Zeit und es war auch kein großer Hunger zu erwarten, so dass wir nur Brot bei Bedarf gegessen haben. Um 10 Uhr war dann auch wieder Kinderbettzeit, da wir am nächsten Morgen alle früh aufstehen mussten.

Gesa


Mittwoch, 06.01.2010

Die letzten Tage waren immer an der Grenze des Möglichen. Es ist verdammt kalt!!! Ab minus -17° fällt in Norwegen der Schulsport aus und auch an diesem Morgen ging der erste Blick auf das Thermometer. Alle waren gespannt auf die Entscheidung der Fahrenleitung. Haben wir freie Fahrt oder müssen wir Wandern gehen???
Nach dem Frühstück konnte ich nach sorgfältigem Studieren der Wetterkarte, ein OK für die Läupe geben. Wir hatten ja nur -16 Grad...und es sollte ja ein bisschen wärmer werden über den Tag gesehen.
Diese Nachricht zauberte bei fast allen ein Lächeln auf die Lippen, da dies unserer letzter Skitag werden sollte. Für Morgen waren noch kältere Temperaturen angesagt.
Also noch mal rauf auf die Ski und schnell 2 Einheiten über den Tag verteilt laufen.
An diesem Tag waren wir so schnell wie lange nicht, denn es war einfach verdammt KALT!!!
Alle freuten sich auf den Abend, denn die uns schon über die ganze Tour begleitende Serie wartete im Warmen und wollte von uns weitergesehen werden.
Es war ein sehr schöner, aber auch verdammt kalter Tag, den ich nicht so schnell vergessen werde.

Lukas


Donnerstag, 7.1.10

Sonnenaufgang ....

Temperatur: Zu kalt für Sport. Da unser Trainer meinte, dass wir nicht faul sind (Die Sportler waren anderer Meinung), stand Wandern auf dem Programm. SchneeANZÜGE an! Mit Schlitten und Porutschern bewaffnet machten wir uns auf den Weg. Die Strecke, die wir uns ausgesucht hatten, schimpft sich die Große Blaue Løype. Unterwegs schmissen wir uns gegenseitig immer wieder in den Schnee oder fuhren mit den Rutschgeräten die Abfahrten hinunter.
Das Higlight der Tour war die Höhle, dessen Eingang wir bei Streckenhälfte entdeckten.
Nach der Tour genossen wir unser Mittagessen. Ilka und Charlotte rührten den Marmorkuchenteig. Die Muster durfte ich machen. Ich muss meine Technik noch verbessern, denn aus dem Marmor wurde eher Schoko. Dieser Kuchen wurde zusammen mit Boy gegessen, nachdem wir die Skier abgegeben hatten. Beim Essen ließen wir die schönsten Momente nochmal Revue passieren.
Hiernach gingen wir zurück zu den Hütten. Ab jetzt stand Packen auf dem Programm. Hier wird einem etwas bewusst:
Das Einpacken, wenn die Klamotten zusammengelegt im Schrank liegen, geht relativ zügig. Wenn dann alles getragen ist und kreuz und quer im Raum liegt, vermisst man seine Eltern. Nach dem Packen (23:00 Uhr) haben wir uns schlafen gelegt.

Lenni


Freitag, 8.1.2010

Heute brach ein trauriger Tag an, der Tag der Abreise.
Es wurde sich nach dem Aufstehen und dem gemeinsamen Frühstück nicht wie sonst ans Wachsen der Ski gemacht, sondern heute ging es ans Aufräumen.
Die letzten Sachen wurden zusammen gepackt, Tische, Stühle und Geschirr wurde gerecht in die Hüttenhälften verteilt und alles wurde blitze blank geputzt.
Als das Gepäck in den Bussen verstaut war, die Hütte ordentlich und einsam dastand, und ein jeder von uns es sich auf seinem Platz gemütlich gemacht hatte, ging es dann los.
Die Besetzung der Busse war wie auf der Anreise, Lukas, Ilka, Lennart, Lotte, Vero und Aliki saßen im RKF-Bus und Nils, Jacko, Thomas, Gesa und Paula hatten es sich wieder im Leihbus gemütlich gemacht, die Abreise begann.
Nachdem einige Toilettenpausen eingelegt wurden, die Brote aufgegessen waren und die meisten ein wenig geschlafen hatten, kamen wir dann gut gelaunt in Oslo am Kai an.
Bald waren wir auf der Fähre und fingen an unsere Kabinen zu suchen und zu finden.
Jede Kabine wurde genau inspiziert und es wurde sich eingerichtet.
Dann ging es gemeinsam aufs Deck, um sich von Oslo und Norwegen zu verabschieden und ein Gruppenfoto zu schießen.
Bevor es mit der ganzen Gruppe nun auf weitere Entdeckungstour ging, schauten die meisten in ihrer Kajüte Fernsehen oder gingen schon einmal wichtige Einkäufe erledigen.
Als dann alle gemeinsam die Color Magic unsicher machten, ging es durch die Modeshops, die Parfümerie, den duty-free Supermarkt und wider in unsere Unterkunft.
Unsere ganze Mannschaft war mit Naschkram und Getränken versorgt und schon ganz heiß darauf die nächste Staffel von „how i met your mother“ zu sehen.
So versammelten wir uns in der Kabine, in der Ilka und Lennart nächtigen sollten, und testeten beim DVD schauen die Tragfähigkeit des oberen Bettes, denn jeder Platz im Zimmer war besetzt.
Gegen Abend brachen wir gemeinsam auf, um ein Abendessen zu uns zu nehmen.
Da die Restaurants auf der Fähre ziemlich teuer waren, dauerte es eine Weile bis sich alle für die selbe Pizzeria entschieden hatten und sich eine Pizza, einen Salat oder Nudeln bestellten.
Wer seine Pizza nicht schaffte wurde diese dann zum Glück noch an hungrige Juniorinnen los, bis jeder gesättigt das Restaurant verlassen konnte.
Aus dem Restaurant hinaus, stießen wir auf dem Weg in die Kabinen auf das Schiffskasino und prüften an ein paar Automaten unser Glück, bevor wir dann weiter aufs Deck pilgerten und schlussendlich wieder in Ilkas und Lennarts Kajüte vor einem Film landeten.
Bevor es dann in die Heia gehen sollte, marschierten wir noch einmal hinaus in die Kälte und betrachteten das Meer bei Nacht und den Sternen bedeckten Himmel.
Später legten sich alle schlafen, um ihre letzte Nacht auf der Tour zu genießen und etwas Süßes zu träumen.

Paula & Charlotte


Samstag, 9.1.2010

An unserem wirklich aller letzten Tag standen wir alle gegen sieben Uhr auf.
Frühstück gab es im Schiff an einem großen Buffet.
Wir speisten Brötchen, Obst, Ei und Speck und tranken Saft oder Kakao.
Langsam wurde es draußen hell und der Spiegel im Essenssaal verwandelte sich zu einem großen Fenster durch das man die Wellen beobachten konnte.
Nachdem alles zusammen gepackt war, verließen wir unsere Kajüten um die Einfuhr in die Kieler Förde zu sehen.
Dann besetzten wir die Busse und die letzte Etappe nach Flensburg wurde angetreten.
Der Leihbus hatte mit zugefrorenen Scheiben zu kämpfen und musste die Landstraße entlang tuckern, ansonsten erreichten wir unser geliebtes Flensburg ohne Zwischenfälle.
Sofort wurde das Gepäck ausgeräumt und die Busse wurden ganz entladen.
Es war kalt und alle waren müde, langsam verabschiedeten sich alle und unsere Norwegenreise nahm ihr Ende.

Paula & Charlotte

Wintercamp in Kappeln

Am vergangenen Wochenende (6./7.02.) machte sich die Truppe der Kindersportler auf den Weg nach Kappeln, um der Einladung des Ruderverbands Schleswig-Holsteins zu folgen. In der dortigen Sporthalle stand eine Talentiade auf dem Programm, in der mit vielen koordinativen und konditionellen Übungen die Sportler getestet wurden.
Insgesamt kamen 100 Sportler aus 15 verschieden Vereinen. Unsere Truppe bestand aus den 10 aktiven Kindersportlern. Thurid konnte in den meisten Übungen überzeugen und gewann in ihrem Jahrgang. Aliki schaffte es unter die besten 3. Auch die anderen Sportler des RKF konnten mit guten Leistungen überzeugen.


Insgesamt können wir ein sehr positives Fazit aus dem Wochenende ziehen, in dem nicht nur der sportliche Aspekt im Vordergrund stand, sondern auch der Teamgeist und das Zusammenwachsen der Vereine und Sportler gefördert wurde.

Lukas


Ochseninseln - Nikolaus 2009

Tatort Ochseninsel 6. Dezember 2009.
38 see- und kältefeste Ruderer trafen sich in der warmen Stube der Inselgastronomie zum Adventspunsch, Kaffee und Kuchen und einer heißen Suppe. Thorsten hat die Badesaison in der Förde unfreiwillig beendet und mußte neu und trocken eingekleidet werden. Vielen Dank an Dirk Lauer für Organisation und Durchführung
Uli G.

Uli's Diaabend

Seit Jahren schon ein Fester Bestandteil der Veranstaltungen in´m RKF, seinerzeit noch mit Dias, heute aber schon Digital: Uli's Diaabend.
Nach einem guten und reichhaltigen Essen haben wir uns an den Ereignissen im RKF in 2009 erfreut, deren Zusammenhänge zum Teil neu von Uli "aufgedeckt" wurden. Ungeübten Betrachtern fiel der Unterschied zwischen Warheit und "Wahrheit" schwer, jedenfalls haben wir viel gelacht. Interessante Bilder hat er auch noch ausgegraben:

"Viele Glüße und ein flohes Fest allen Mitgliedeln des LKF - und einen guten Lutsch in neue Jahl"

Meisterehrung 2009 in Kiel

Am Mittwoch, den 18.11. machten sich die in diesem Jahr erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des RKF auf den Weg nach Kiel, um dort an der Meisterehrung des Landes Schleswig-Holsteins teilzunehmen.

In den Hauptrollen befanden sich dies Mal 8 Sportler.

Der Mädchen 4rer der Kinder mit Veronika, Aliki, Anne Tjorven, Elena sowie Tobias als Steuermann. Sie konnten den Finallauf des diesjährigen BW`s gewinnen.

Der Mädchen 2er mit Charlotte und Wiebke. Sie errungen über 3000m einen Abteilungssieg und konnten somit auch eine Medaille aus München entführen.

Sowie Lennart der in diesem Jahr im 2- mit Lasse und im 8ter erfolgreich war.

Nach der Ehrung gab es für alle Sportler noch ein reichliches Abendbrot.

Ich hoffe, dass wir in dem nächsten Jahr wieder so zahlreich nach Kiel fahren können.

 

Lukas

Flensburger Ruderinnen auf dem Weg in die Nationalmannschaft

Bei dem 6 km Langstreckenrennen im lauenburgischen Mölln konnten die jungen Athleten des Flensburger Ruderklubs (RKF) auf ganzer Linie überzeugen. Paula Wesselmann gewann mit ihrer Zweierpartnerin Desiree Petersen vom Rendsburger Ruderverein (RRV) das harte Rennen auf dem kurvenreichen, engen Elbe-Lübeck-Kanal.

Paula Wesselmann (links) und Hannah Brinker (rechts)
Fotoquelle: M. Neumann

Die beiden Schleswig-Holsteinerinnen fuhren vom Start weg ein sehr hohes Tempo, welches sie über die gesamte Streckenlänge halten konnten. Durch diesen starken Auftritt konnten sie nicht nur das Rennen gewinnen sondern sie qualifizierten sich zusätzlich für den ersten nationalen Sichtungslehrgang des Deutschen Ruderverbands (DRV) in Berlin.
Auch Hannah Brinker konnte sich durch ihre beständig gute Leistung als Steuerfrau für den Sichtungslehrgang in Berlin qualifizieren.

Bei den 15 und 16 jährigen B Junioren empfahlen sich Johannes Reinhart und Maximilian Lieb als zweitschnellstes Boot des Ruderverbands Schleswig-Holstein (RVSH) dem Landestrainer. Somit werden zwei der begehrten Plätze im 1. RVSH Achter von den Flensburger Jungs besetzt.
Bei den B Juniorinnen fuhr Charlotte Wesselmann auf einen 4. Platz und konnte sich somit den letzten freien Rollsitz im 1. RVSH Doppelvierer sichern.

Jacqueline Isler musste sich nach einem undankbaren 5. Platz auf der Langstrecke leider mit einem Platz im 2. Boot zufrieden geben. Ihr Ziel ist es jedoch bis zum Frühjahr ihre Leistung weiter zu steigern, um dann noch ins erste Boot aufzusteigen.

Bei den Leichtgewichten ruderte sich Thomas Rehfeldt durch seine Leistung in das 2. RVSH Boot.

„Wir sind sehr stolz, dass gleich zwei Flensburger Ruderinnen die erste Hürde zur Junioren Nationalmannschaft nehmen konnten. Zurzeit befinden wir uns insgesamt auf einem sehr hohen Niveau, es wäre eine tolle Leistung wenn wir im Frühling diesen ersten, guten Eindruck bestätigen könnten.“ freut sich Trainer Marco Neumann über die tollen Leistungen seiner Sportler.

Fabian Haberfelder

Siegesfeier 13.11.09

Freitag der 13.11.2009 für den RKF ein Glückstag !   Nach gutem Essen Worte des Vorsitzenden und der Trainer zu den diesjährigen Regattabesuchen. Mit 82 Siegen waren die Jugendlichen und AH's 2009 überaus erfolgreich. Die an dem Abend anwesenden Klubmitglieder und Eltern der geehrten Jugend haben sich mit viel Beifall für den Einsatz auf den regionalen und überregionalen Regattaplätzen bedankt, selbstverständlich auch in der Hoffnung auf eine beachtliche Bilanz 2010 ! Uli G.

Einige Fotos als Kollage von Uli.

Foto Mitte, unten: Mädchen 4x+ 96/97 Sieger im A-Finale Bundeswettberwerb 2009 München von rechts: Elena M., Anne Tjorven B., Veronika S., Aliki K., und ich nicht im Bld Stm Tobias R.

Foto unten rechts: Mädchen 2x 95 6. Platz im A-Finale Bundeswettberwerb 2009 München von rechts: Wiebke H. und Charlotte W.

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Der FariCup 08.11.09

Auch diese Jar haben sich einige Aktive des RKF den Weg nach Hamburg gemacht um bei der Langstreckenregatta teilzunehmen. Ein Vierer und ein Achter haben die knapp 4 bzw. 7 Kilometer lange Strecke nicht nur erfolgreich, sondern auch mit einem Ersten Platz in Ihrer Klasse belegt. Der Achter konnte zusätzlich zum 4. Male den "Arno Kruse Cup" mit nach Hause nehmen.

Natürlich haben die Akteure auch Spaß gehabt :-)
... Das Bier nach dem Rennen war köstlich ...
Das Wetter war angenehm, wenig Wind und trocken. Das Warten am Start war trotzdem, wie immer bei der Jahreszeit, recht kühl, so um 7-9 °C.

Neben dem sportlichen Ereignis ist die Strecke selber schön gelegen, man fährt an vielen netten Grundstrücken vorbei, teilweise recht idyllisch gelegen. Die Srecke ist weniger kurvenreich als die Langstrecke in Berlin. Man schau sich das auf der Fahrt zu Start an, beim Rennen selber hat man da keine Augen für.
Im Bootshaus wurde auch diesmal von der Ökonomie ein reichaltiges Angebot an Stärkungen aufgefahren ....

Gestartet im MM4+ Gig A-G, Altersklasse B: Stefan Lucht (66), Michael Börm (67), Thomas Gosch (71), Dirk Billerbeck (66), St. Caspar v. Gyldenfeldt (76)
Mit einer Fahrzeit von 0:19:09 Minuten Platz 1 in Ihrer Altersklasse
Gestartet im MM8+ Gig A-G, Altersklasse F: Johannes Staats (40), Gerd Hamdorf (38), Gerd Larsen (42), Jochen Schendel (39), Olaf Bartholmae (47), Dieter Sauerberg (48), Siegfried Grisee (59), Horst-Günter Burmester (66), St. Ilka Selmer
Mit 0:30:51 Minuten Fahrzeit (mit Gutschrift Klasse F: 0:29:21 Min.) war es Platz 1 und der Arno Kruse Pokal.

HGB!

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Abrudern 01.11.09

Das Wetter - trocken ein wenig trüb, kühl und wenig Wind.
Die Mitglieder - erwartunsvoll, gespannt und ruderwillig und gut gelaunt.
Der Vorsitzende - voller lobender Worte an die Aktiven und Leistungsruderern für die erfolgreiche Saison, diesmal kürzere Rede als sonst.
Die Ökonomie - breites Angebot, von Grillwurst über Erbsensuppe bis zum Punsch, der Rest was die Theke so hergab. Alles gut angekommen und prima.
Die Ausfahrt - 2 Achter, 4 Vierer ein Zweier. Die Hafenspitze wurde wieder zum Treffpunkt. Das dreifache "Hipp Hipp Hurra" hat die Spaziergänger verschreckt.

Detlef bei seiner Ansprache... und der GIG Achter bei der Wende im Hafen

HGB!

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Über'n Tellerrand ...

Der DRV bietet natürlich auch Wanderfahrten an - die sind zu finden unter http://site.drvnet.de/ unter Verbandswanderfahrten / Termine. Der Ruderverban in Schleswig Holstein bietet unter http://www.rish.de/wanderfahrten.html eine Möglichkeit an, seine Welt mit dem Ruderboot zu erkunden.

Der Rudersport ist gesund (natülich nur für den, der es nicht übertreibt) - Bericht im DRV

Neu seit 2009 ist das Ruderer - Portal in Deutschland (http://ruderszene.de)


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Mitteilungen der Redaktion

Je nach Anzahl der Artikel kann sich das Erscheinungsdatum des Vereinsmedium (in Papierform) "Der Rollsitz" etwas ändern. Ich bitte den Redaktionsschluß zu beachten und angekündigte Artikel auch an Susan Arndt zu liefern, wenn um Terminverlängerung gebeten wurde.......!! Sobald die Zeitung einen fertigen Zustand erreicht hat, geht diese an eine Druckerei - dann kann nichts mehr geändert werden.

Artikel für den "Rollsitz" und die Internetseiten:
Geschichten, Berichte oder einfach Infos die für andere Mitglieder interessant sein können, sind immer willkommen.
Wer eine EDV benutzt (oder auch PC genannt), kann Dokumente im Textformat (*.txt) als Rich-Text-Format (*.rtf) oder andere von Word (office 200 oder höhere Version) lesbare Datei, abgeben.
Bilder können bei mir gewissen Umfang eingescannt werden. Wer dies selber macht, sollte der Redaktion das Bild als "Tiff", "JPEG", "GIF" oder "Windows BMP" zur Verfügung stellen. Die Daten können per Diskette oder CD/DVD bei mir abgegeben werden, oder natürlich auch per eMail.
Wenn Ihr mir Berichte oder Tabellen schickt, bitte nicht als PDF - hier kann durch den nötigen Export in das entsprechende Programm erhebliche manuelle Nacharbeit nötig sein. Das ist ja unnötig, weil die Daten ja schon richtig Formatiert in eurem Quellprogramm (Word, Excel etc.) vorliegen.

Die Möglichkeit zur Mitgestaltung an unserer Klubzeitung oder den Internetseiten ist also immer gegeben. Und gute Ideen und Vorschläge bereichern unsere Medien enorm - also: "Raus aus der Lethargie und ran an die Arbeit".

Einige Artikel werden auch auf unseren Internetseiten veröffentlicht. Wer das nicht möchte muß der Redaktion dies unbedingt mitteilen.

Ein Formular zur Beurteilung der Internetseiten findet unter "Feedback" und kann von jedem ausgefüllt werden, der seine Meinung zur Gestaltung kund tun möchte.
Fehler und Ungenauigkeiten in Ausführungen können vorkommen, diese werden gern korrigiert und sind nicht absichtlich geschehen. Bitte den Umgangston bei der Vorbringung der Wünsche beibehalten - das macht es einfacher ;-)
Die Redaktion

Weitere Berichte in den Archiven für 2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005
 

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