Berichte und Aktuelles aus dem RKF |
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Bekanntmachungen / Informationen
Der Wanderruderwart informiert:Gemeinschaftsfahrt mit dem Elmshorner Ruderclub Die Elmshorner besuchen uns mit einer Abordnung von ca. 12 Personen. Für das Picknick werden Kuchenspender und Kaffeekocher gesucht! Wir hoffen auf rege Beteiligung unserer Clubmitglieder. Damit wir planen können bitte in der Meldeliste am Tresen RKF oder unter |
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Aufnahmeanträge: Die bisherigen Aufnahmeantragen (bis August 2010) sind überarbeitet worden und beinhalten neben dem bekannten Aufnahmenformular eine Einverständniserklärung zur Anzeige der Kontaktdaten den anderen Mitgliedern in der Web-Datenbank, sowie eine Datenschutzerklärung.
Die Dateien stehen unter Service als PDF, als RTF Format zur Verfügung. Das bisher zusätzlich angebotene Format HTML wird nicht mehr angeboten.
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Wanderfahrt an den Berliner Wannseevom 25. bis zum 29.08.2010-08-30Tag 1: Am 25.08. traf sich eine Gruppe von wanderwilligen Ruderern, um den Weg in Richtung Berliner Wannsee in Angriff zu nehmen. Wir sollten dort zu Gast sein beim Potsdamer Ruderklub Germania. Teilnehmer der Fahrt waren: In Berlin angekommen wurde beim ersten Rundgang durch die Unterkunft festgestellt das nicht wie angekündigt mehrere Zimmer zur Verfügung standen, sondern nur ein 10-Bett Zimmer und ein „Betreuerzimmer“ für zwei Personen. So wurde dann das große Zimmer von allen gemeinsam in Beschlag genommen (später zogen dann einzelne Ruderer noch in das Einzelzimmer und den Ergoraum um). Schnell noch die Boote inspiziert die auf die klangvollen Namen „Babelsberg“, „Brandenburg“ und „Meißen“ hörten und dann wurde auch schon für eine erste Gewöhnungstour gepackt. Über den kleinen Wannsee, Pohlesee, Stölpchensee,Griebnitzkanal und Griebnitzsee ging es bis hin zur Glienicker-Brücke, die ja aus diversen Spionagegeschichten bekannt ist. Angeblich wurden hier zu Zeiten des Kalten Krieges Spione aus Ost- und West gegeneinander ausgetauscht! Zu Füßen der Brücke entdeckten wir einen schönen Rastplatz mit Blick auf Potsdam, den wir auch an den folgenden Tagen noch das eine oder andere Mal benutzen sollten. Durch die Havel ging es dann wieder Richtung Norden an der Heilandskirche und der Pfaueninsel vorbei, die komplett unter Naturschutz steht und von Wassersportlern leider nicht angelaufen werden darf. Mit einem Schwenk in Richtung Osten auf das bekannte Strandbad Wannsee zu, kam dann schon wieder der Ausgangspunkt in Sicht und die Tour konnte mit 17 Ruderkilometern beendet werden.
Tag 2: Mit einem guten Frühstück in der Ökonomie begann der Tag um 08:00 Uhr und anschließend ging es an die Beladung der Boote für eine Tour in Richtung des Tegeler Sees. Tag 3: Um keiner bestimmten Himmelsrichtung den Vorzug zu geben, sollte die Fahrt am dritten Tag in Richtung Süden gehen. Verstärkt wurden wir durch den zufällig in Potsdam weilenden Peter Laville, der die Chance auf seine ersten Wanderfahrtskilometer im noch jungen Rudererleben (Crashkurs 2010) nutzen wollte. Nach dem (erneut wieder sehr guten) Frühstück ging es durch die schon vom ersten Tag bekannten Seen an der Glienicker Brücke in Richtung Potsdam und Herrmannswerder. Hier konnten die Boote beim „1.Potsdamer Angelverein“ abgelegt und unter Bewachung des Hafenmeisters zurückgelassen werden. Natürlich durfte hier als kultureller Teil der Besuch von Sanssouci mit seinen herrlichen Gärten und Pavillons nicht fehlen. Nach dem Lustwandeln auf den Spuren Friedrichs des Großen wurde dann die Gastronomie Potsdams auf die Probe gestellt. Derart gestärkt wurde dann der Rückweg angetreten. Nach einem sehr schönen Tag und 34 geruderten Kilometern machten wir dann am Steg wieder fest. Nach der Boots- und Körperpflege wurde dann beschlossen das Abendessen außerhalb des Klubs zu sich zu nehmen. Im „Loretta“ ganz in der Nähe fanden wir nicht nur leckeres Essen, sondern auch kurzweilige Unterhaltung vielfältiger Natur. So wurden wir kurzfristig noch darauf aufmerksam gemacht, das der alte Herr Goethe an diesem Tag Geburtstag hatte und ein Gläschen auf sein Gedenken doch angebracht wäre (die Überbringerin dieser Nachricht hatte dies bereits ausgiebigst getan und schien durchaus Gefallen an dem einen oder anderen Ruderer in unserer Runde zu finden). Im Nachhinein stellte sich heraus, das besagte Dame einen Tag zu früh gefeiert hatte und die Geburtstagsparty wohl noch einmal wiederholen musste.
Tag 4: Da die Östliche Himmelsrichtung in unserer Sammlung noch fehlte machten wir uns (wie soll es anders sein - nach einem ausgiebigen Frühstück) auf den Weg an der Pfaueninsel vorbei und über die Havel. Durch den Jungfernsee hindurch in Richtung des Sacrow-Paretzer-Kanals sollte dann die erste Rast eingelegt werden, jedoch wurde erst nach einigem Suchen ein geeigneter Platz gefunden. Sorgfältige Planung wird halt doch Ab- und Zu von der Wirklichkeit übertroffen! Der Kanal wurde dann im Anschluss noch bis zum Schlänitzsee durchrudert, wo ausgiebige Wolkenbrüche die geplante Pause eher ungemütlich gestalteten. Der Rückweg konnte dann aber wieder ohne Regen fortgesetzt werden – an der bekannten Pausenstelle Glienicker Brücke konnten wir uns sogar wieder Sonnen. Kurz vor Erreichen des Potsdamer Ruderklubs Germania setzte dann doch noch mal Regen ein und es war sogar ein Gewitterschlag zu vernehmen. Am Klub kamen wir nach 42 Ruderkilometern pünktlich zur Siegerehrung der Klubinternen Regatta an und konnten so noch zum gemeinsamen Grillen gebeten werden! So war die Nahrungsaufnahme für den Abend auch schon gesichert. Der Präsident des Klubs ließ es sich nicht nehmen den Abend in unserem Kreise zu verbringen und uns mehrfach „Berliner Mampe“ zu spendieren (eine spezielle From von Kräuterschnaps). In tiefgehenden Gesprächen konnten wir dann alle gemeinsam weltbewegende Probleme lösen und Ruderlatein austauschen. Tag 5: Da das Wetter am Sonntagmorgen eher unfreundlich daherkam, wurde kurzerhand beschlossen die geplante kurze Ausfahrt in Richtung Teltower Kanal nicht durchzuführen und stattdessen das Frühstück in Ruhe zu genießen und danach zurück zu fahren. Eine wunderschöne Wanderfahrt mit vielen Eindrücken von den Berliner Gewässern ging so zu Ende. Die Teilnehmer waren sich einig: Berlin ist eine Reise wert!!
Bericht und Bilder: Heino Hansen Tagesfahrt auf Außen- und InnenalsterAm Samstag, den 31. Juli 2010 folgte eine Gruppe von Ruderern einer Einladung des Ruderclub Elmshorn zu einer Tagesfahrt. Mit von der Partie waren: Horst-Günter Burmester, Bente Burmester, Detlef und Sabine Handler, Stefan Lucht, Oliver Fürstenberg, Bettina und Heino Hansen. Nachdem die ursprünglich geplante Fahrt auf der Elbe wettertechnisch nicht umgesetzt werden konnte, fuhren wir früh morgens um 06 Uhr 30 in Richtung Hamburg zum Ruderclub "Dresdenia", wo auch einige Elmshorner Mitglied sind. Steffen Schweiger und Wiebke Fock - allen noch als Kindertrainer im RKF bekannt - nahmen die Bootseinteilung vor und schon ging es los. Mit zwei gesteuerten Vierern, einem gesteuerten Dreier und einem gesteuerten Zweier ging es auf den Weg durch die Kanäle bis auf Außen- und Innenalster. Da das Wetter sehr sonnig war musste auf den Kanälen mit viel Verkehr durch Ausflugsdampfer und "Sonntagspaddler" umgegangen werden. Zum Mittagspicknick wurde zur "Dresdenia" zurückgekehrt. Hier wurden die RKF`ler nach Strich und Faden mit Broten, Obst und Gemüse und vielen anderen Leckereien verwöhnt. Nach einer angemessenen Ruhepause wagte man dann zum zweiten Mal den Weg durch die engen, aber wunderschönen Kanäle und über die Außenalster. Der Eine oder Andere Flensburger hat sicherlich auf dem Weg seinen zukünftigen Altersruhesitz entdecken können. Nach der Rückkehr wurde dann Kaffee und selbstgebackener Kuchen ausgegeben und noch einige Zeit nett geplauscht. Einige Elmshorner ließen sich dann noch überreden gemeinsam mit den Flensburgern noch beim Italiener einzukehren und die Gespräche in netter Atmosphäre noch fortzuführen. Wir danken auf diesem Weg nochmals dem Team des Ruderclub Elmshorn für den rundum gelungenen Tag! Wir freuen uns auf Euren Gegenbesuch im September!
Zum Feuerwerk nach GlücksburgAm 18 Juli lockte wieder einmal die Glücksburger Strandmeile mit dem großen Abschlussfeuerwerk. Um dieses zu beobachten, machte sich eine Gruppe von Ruderern mit Kerteminde und Swinemünde auf den Weg zu den Ochseninseln. Abends um halb 10 ging es dann vorschriftsmäßig ausgestattet mit Beleuchtung, Schwimmwesten und einer nach der Fußballweltmeisterschaft ausgemusterten Vuvuzela (auf Deutsch: Fußballtröte) los. Besagte Tröte wurde gerne und viel von Dirk gebraucht. Besonders das Echo vor Kollund faszinierte ihn. Auch drei Ruderer aus der Jugendriege waren mit dabei. Für einige von uns war dies die erste „Nachtruder-Tour“. Bei spiegelglattem Wasser und ohne Wind gestaltete sich der Weg bis hinter die Ochseninseln sehr angenehm. Pünktlich um halb 11 erreichten wir die Beobachtungsposition gegenüber von Glücksburg. 15 Minuten später sorgte dann das Feuerwerk für kurzweilige Unterhaltung im Boot – Knabberkram und Getränke waren natürlich mitgebracht worden wie zu einem guten Fernsehabend. Gegen 10 nach 11 war der Spaß dann vorbei und die Besatzungen machten sich auf den Weg zurück an den Heimatsteg. Hier konnte eine Kollision mit einem direkt vor dem Steg liegenden Angelboot vermieden werden und um halb eins in der Nacht waren alle wieder an Land. Ein schönes Erlebnis das sicherlich wiederholt werden wird. Nochmals vielen Dank an Dirk Lauer für die gute Idee!!
Bericht Heino H. Bundeswettbewerb Jungen u. Mädchen 2010 in HürthBei sehr sommerlichen Temperaturen fand der diesjährige Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen in Hürth statt. Vom 2. bis 4. Juli wurden in drei verschiedenen Wettkämpfen jeweils die Sieger ermittelt. Für das Land Schleswig-Holstein waren vom Ruderklub Flensburg neun Sportler mit, die sich in Bad Segeberg auf der Landesmeisterschaft qualifiziert hatten. Nach der langen Anreise am Donnerstag, wurde am Abend noch eine kurze Trainingseinheit auf dem Otto-Maigler-See gerudert, um einerseits die Strecke kennen zu lernen und um sich andererseits an die hohen Temperaturen von gut 36° C zu gewöhnen. Am nächsten Tag morgens um 8 Uhr hieß es dann für Anne Tjorven Büßen, Aliki Kosmidis, Elena Meier, Veronika Strobach und Steuerfrau Jule Gosch Start zum 3.000m Rennen gegen die Uhr und 18 andere Mitstreiter. In dem stark besetzten Feld der Altersklasse der 13 und 14 jährigen Mädchen konnten sie in ihrem gesteuerten Doppelvierer einen 12. Platz erzielen und qualifizierten sich somit für das C-Finale, das am Sonntag ausgetragen wurde. Knapp eineinhalb Stunden später gingen Lauritz Mika und Nikolai Verfürth im leichten Doppelzweier bei den 13 und 14 jährigen Jungen auf die Strecke und wollten eine gute Zeit erreichen. Leider machte ihnen das Seegras des Otto-Maigler-Sees einen Strich durch die Rechnung. In ihrer Finne verfing sich zu viel Seegras, das sie zwischenzeitig anhalten mussten. Durch diesen Zwischenfall reichte es dann nur fürs E-Finale. Nach der Mittagszeit, wo nun die Sonne am höchsten stand, durfte Thurid Gers im leichten Einer bei den 13 jährigen Mädchen an den Start. Trotz der Hitze und der meist größeren und stärkeren Gegner konnte sich Thurid durchsetzen und fuhr auf den siebten Platz in der Gesamtwertung und war zweitschnellste in ihrer Abteilung. Durch diese gute Leistung hatte sie sich für das B-Finale qualifiziert. Im letzten Rennen des Tages ging Tobias Runge im Einer bei den 13 jährigen Jungen an den Start. Auch Tobias hatte mit der Hitze und weiteren Mitstreitern zu kämpfen. Nach den 3.000m auf Langstecke war er selbst nicht zufrieden mit seiner Leistung. Seine Platzierung im hinteren Feld, bedeutete ein Start im D-Finale am Sonntag. Am Samstag wurde traditionell der Zusatzwettbewerb ausgetragen, eine Kombination aus Koordination, Geschicklichkeit und Schnelligkeit. Die letzten beiden Jahre konnte Schleswig-Holstein diesen Wettkampf für sich entscheiden und dieses Jahr wollte man den dritten Sieg in Folge. Die jeweiligen Riegen gaben ihr Bestes, doch mit dem zweiten Platz hinter Nordrhein-Westfahlen gelang leider keine Titelverteidigung. Der Heimvorteil und die größere Mannschaftsstärke hatten hier wohl den Ausschlag gegeben. Dennoch konnten einige Riegen ihre Abteilungen gewinnen oder gute zweite Plätze erzielen, unter anderem auch mit Flensburger Beteiligung. So durften Aliki, Anne Tjorven, Elena Veronika, und Tobias auf dem Siegerpodest platznehmen. Am letzen Wettkampftag wurden auf 1.000m die Finale ausgefahren. Hier war die Rennfolge andersherum als bei der Langstrecke. Daher durfte Tobias als erster auf das Wasser und sein Finale bestreiten. Mit einem guten Start konnte er sich gleich im vorderen Feld festsetzen. Im weiteren Verlauf musste Tobias dann gut eine Länge an den Führenden abgeben und fuhr auf dem zweiten Platz dem Zuschauerbereich entgegen. Auf den letzten 200m sammelte Tobias nochmal all seine Kräfte und schob sich mit einem starken Endspurt an seinem Gegner vorbei und holte sich den Sieg im D-Finale. Im B-Finale konnte Thurid ihre gute Leistung von der Langstrecke bestätigen. Nach ungefähr der Hälfte des Rennens zeichnete sich zwar ab, dass die ersten drei Plätze nicht zu erreichen waren. Doch hinter den knappen Zieleinlauf der ersten drei Boote, holte sich Thurid einen guten und sicheren vierten Platz. Lauritz und Nikolai konnten mit einem persönlich zufriedenstellenden Rennen den dritten Platz in ihrem Finale erzielen. In diesem Rennen waren schon nach gut 500m deutliche Abstände zu den zwei Booten nach vorne zu erkennen, so dass sich die beiden auf die zwei Boote hinter sich konzentrierten und hierzu ebenfalls einen deutlich Abstand herausfuhren.
Zum Schluss des Wettkampftages durften diesmal Anne Tjorven, Aliki, Elena, Veronika und Jule im Doppelvierer mit Steuerfrau im C-Finale starten. In einem schnellen und knappen Rennen entschied sich der Sieger erst mit Zielfotoanalyse. Die Mädchen konnten sich vom Start an weg mit einem anderen Boot vom Rest des Feldes absetzen und es entwickelte sich ein enges Kopf an Kopf Rennen zwischen den beiden Booten. Der leichte Vorsprung des anderen Bootes konnte mit einem starken Endspurt wieder eingeholt werden. Doch leider reichte es nicht ganz, so dass nach einem guten Rennen ein zweiter Platz für die Mädchen heraussprang. Mit diesem ereignisreichen und zufriedenstellenden Saisonabschluss gehen wir in die Sommerpause und freuen uns auf die kommenden Herbstregatten. Nils A.
RKF Erfolg bei den Dt. Juniorenmeisterschaften 2010 in Essen
Lennart startete erstmals im U23-Feld. diese Medaillen haben für uns den besonderen Charme, dass es die Ersten für den RKF aus dieser Leistungsebene sind. Besuch der Rudergesellschaft Germania Kiel e.V. beim RKFNach längerer Planungsphase hatten wir am 26. Juni eine Abordnung der „Rudergesellschaft Germania Kiel e.V. zu Gast. Um 9 Uhr traf sich am Bootshaus ein gelungener Mix aus 7 Gästen und 9 RKF` lern, um den Kielern unser schönes Revier näher zu bringen. Nach kurzer Kennenlernphase und Begrüßungsworten von Detlef Handler wurden kurzerhand die Boote besetzt.
Die Fahrt führte zuerst in den Flensburger Hafen – immer begleitet durch die fachkundigen Erklärungen der Steuerleute, die sich an diesem Tag als Flensburger Fremdenführer qualifiziert haben. Weiter ging es dann über Schusterkate und Kollund bis zu den Ochseninseln, wo eine ausgiebige Pause eingelegt wurde.
Gestärkt ging es dann über Meierwik, Marineschule Mürwik und Sonwik wieder auf den Weg zurück. Bilder: Detlef Handler, Bericht: Heino Hansen Sommerfest 19.062010
Hummelregatta 13.06.2010Natürlich waren unsere Masters auch wieder in Hamburg um bei der Hummelregatta teilzunehmen. Dieses Jahr ist Besetzungstechnisch aber der Wurm drin, wir sind dort also in Renngemeinschaft gefahren.
Der Männer-Achter MDA 60 mußte diesmal ebenfalls als letzter durchs Ziel: Auch der Männer-Achter MDA 55 wurd in Renngemeinschaft gefahren: Landesmeisterschaft in Bad SegebergMit 5 Landesmeistertiteln kehrten die Ruderer des Flensburger Ruderklubs (RKF) von der Landesmeisterschaft in Bad Segeberg zurück. Bei den Kindern holten sich im Doppelvierer Anne Tjorven Büßen, Veronika Strobach, Jule Gosch, Aliki Kosmidis und Steuerfrau Thurid Gers den Sieg über die 3.000m vor der Konkurrenz aus Schleswig-Holstein. Lauritz Mika und Nikolai Verfürth wurden im Leichtgewichtsdoppelzweier über die gleiche Strecke Vizelandesmeister. Auf der 1.000m Strecke konnte sich Thurid Gers im Leichtgewichts-Einer durchsetzen und somit ihren zweiten Titel mit nach Flensburg nehmen. Auch bei den Männern war der RKF erfolgreich. Dieses Jahr startete eine Achtermannschaft auf den Landesmeisterschaften von Schleswig-Holstein und brachte den Sieg nach Flensburg. Mit im Boot waren Stefan Ohlenschläger, Siegfried Griesée, Michael Börm, Stefan Lucht, Nils Arne Möller, Nils Paulsen, Lukas Fehre, Nils Andrée und Steuerfrau Ilka Selmer. Nils A. Kinder Crashkurs Mai 2010Gute Beteiligung - 32 Jungen und Mädchen - von den Schulen Goethe und AVS kamen zum diesjährigen Crashkurs für Kinder und Jugendliche in den RKF . Unter der Leitung unserer Jugendtrainer Lukas, Niko und Nils wurden am Wochenende erste Rudererfahrungen gemacht. Das Wetter war Freitag/Samstag sehr gut, der Sonntag bei Ostwind verregnet. Viele Helfer aller Altersklassen sorgten für den reibungslosen Ablauf in Booten die z.T. lange nicht im Wasser waren.
Pfingsten auf den OchseninselnKurz vor Pfingsten wurde während des Montagsruderns die Frage gestellt – wohin rudern wir eigentlich Pfingsten? Kurzentschlossen wurde ein Rundruf per email gestartet (für einen Aushang war es zu kurzfristig – der nächste Termin wird auf jeden Fall auch im Klubhaus ausgehängt!). Die Resonanz war mit 19 Ruderern und 6 weiteren Klubmitgliedern die per Fähre auf die Ochseninseln bzw. zum Grillen in den Klub kamen recht groß. Auch die ersten Crashkursler hatten den Weg zur ersten größeren Ausfahrt gefunden. Alle Ruderwilligen konnten auf die Boote „Flensburg“, „Kerteminde“, „Swinemünde“ und „Spitz“ verteilt werden, wobei „Spitz“ ohne Steuermann gerudert wurde. Der Hinweg gestaltete sich Dank eines zwar steifen aber aus Norden kommenden Windes recht entspannt.
Nach zwei schönen Stunden und dem sorgenvollen Blick auf den immer stärker werdenden Wind, der inzwischen auf West gedreht hatte (natürlich – sonst wäre der Rückweg ja zu leicht gewesen) wurde der Rückweg angetreten. Hier durften die Besatzungen der Gigs nochmal ein kurzes Badeerlebnis (zumindest die Beine) beim Einsetzen der Boote genießen. Sicher auch in Erwartung des bevorstehenden Grillens, ruderten wir nun zügig gen Heimat. Hier angekommen, wurde parallel zur Bootspflege bereits der Grill angeworfen und die mitgebrachte Verpflegung bereitgelegt. Der Grilldienst wurde wechselweise vorgenommen, so dass jeder den von der Fahrt mitgebrachten Hunger schnell stillen konnte. Betreut wurden alle durch die gut vorbereitete Ökonomie, die für Getränke, Geschirr, Besteck, Sitzmöglichkeiten und zu späterer Stunde sogar für warme Decken und heißen Kakao sorgte – fürsorglicher geht es nicht mehr! So konnte der Abend mit netten Gesprächen und viel Lachen würdig ausklingen.
Bericht Heino Hansen Himmelfahrt auf der Mecklenburgischen SeenplatteInspiriert durch Bilder und Berichte der Jugendabteilung und der Masters, die bereits vor uns das Revier um Mirow herum berudert hatten, wurde relativ kurzfristig eine Wanderfahrt an die Mecklenburgische Seenplatte beschlossen. Der Teilnehmerkreis war aufgrund der Kurzfristigkeit der Unternehmung sehr klein:
Tag 1: Am Mittwoch, dem 12. Mai wurde dann mit zwei PKW und einem Wohnwagen der Weg nach Mirow angetreten. Vor Ort bekamen wir einen Doppelvierer+ mit dem wohlklingenden Namen „Daressalam“ und einen Doppelzweier+ mit dem Namen „Müritz“ zugewiesen. Bei einer ersten Testfahrt vor der Haustür stellte man sofort zwei Dinge fest: 1. das Revier ist einmalig und wunderschön und 2. der Doppelvierer war zwar deutlich gewöhnungsbedürftig (kurzer Rollweg und lose aufgelegte Rollsitze) aber durchaus zu gebrauchen. Der Abend endete dann mit einem zünftigen Grillen und gemütlichen Gesprächen vor der Haustür. Da an diesem Abend nicht ganz klar war ob man den Münzautomaten, der Dusche der mit „50 Pfennig“ beschriftet war, auch mit Cent füttern konnte wurde erst einmal mit der kalten Dusche vorlieb genommen. An den Folgetagen entbrannte nun an jedem besuchten Kiosk oder Laden der Kampf um 50 Cent Münzen als Wechselgeld. Tag 2
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Nach einer Nacht mit Schlafunterbrechungen (es gab da Ruderer die Nachts mit dem Stöpsel ihrer Luftmatratze Probleme hatten – nicht wahr Dirk? ;-)) nahmen wir nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück die erste Fahrt in Angriff. Geplant war eine Rundfahrt durch die Schleuse Mirow, Müritz-Havel-Wasserstraße, kleine Müritz, Müritz, Bolter-Schleuse (Umtragen), Caarpsee, Woterfitzsee, Leppinsee, Großer Kotzower See, Granzower Möschen und wieder Rückkehr nach Mirow. In der kleinen Müritz wurde als erster Rastplatz das Gelände eines Fischhändlers genutzt, bei dem auch gleich die Gelegenheit gegeben war ein frisches Fischbrötchen zu vertilgen. Die Müritz zeigte sich an diesem Tage sehr friedvoll und unterschied sich nicht wesentlich von unserem Ostseerevier in Flensburg. Eine Wanderrudergruppe aus Mainz, die die gleiche Route am Folgetag wagen wollte, musste da schon ganz andere Erfahrungen machen und nach der Hälfte der Strecke wieder umkehren! An der Bolter-Schleuse angekommen, wurde bei einem ortsansässigen Kanuverleiher Rast gemacht. Es sei an dieser Stelle nochmals gesagt das man den Kaffeesatz bei Arabischem Kaffee nicht mittrinken kann (der Betroffene sollte Bescheid wissen). Das Umtragen der Boote über 100 Meter auf die andere Seite der (zugeschütteten) Schleuse gestaltete sich aufgrund eines vorhandenen großen Rollwagens als einfach. Nach einigen Schlägen (oder eher Schlägchen) in einem engen Kanal befanden wir uns im Caarpsee und konnten normal weiterfahren. An den folgenden Seen auf dem Rückweg nach Mirow konnte man viele im Wasser stehende Häuser, wunderschöne Natur und eine ausgeprägte Vogelwelt bestaunen. Den Kuckuck konnte man tatsächlich einmal zu Gesicht bekommen und nicht, wie bei uns üblich, nur hören. Nach Abschluss der 42 gefahrenen Kilometer wurden zuerst die Boote versorgt und dann der Weg zum ortsansässigen Italiener aufgenommen. Vorher wurde natürlich noch geduscht – diesmal dank der 50 Cent Münzen warm! Die Männer konnten hierbei nachweisen, dass 4 Männer mit 50 Cent duschen können. Der Beweis ob das Geld auch noch für die Damen gereicht hätte, konnte mangels Kooperationsbereitschaft der Frauenwelt nicht erbracht werden. Tag 3: Die Nacht von Donnerstag auf Freitag konnte störungsfrei geschlafen werden und mit neuem Elan ging es auf die nächste Tour. Auf dem Plan stand die Strecke Mirow – Zotzensee – Mössensee – Vilzsee – Schwarzer See – Fehringsee – und zurück. Der Kanal von Mirow zum Zotzensee war einigermaßen gefüllt mit Paddlern, die ihr Handwerk mehr oder auch deutlich weniger beherrschten. Für die nächste Wanderfahrt wurde auf jeden Fall eine druckluftbetriebene Fußballhupe mit auf die Einkaufsliste gesetzt. Als einzige Ruderboote auf der gesamten Strecke mussten wir für so manches Foto von Seiten der Paddler herhalten. Der Vilzsee bot dann die Möglichkeit noch einen kurzfristigen Zwischenstopp am schönen Nordufer einzulegen. Vorbei an der Ortschaft Schwarz wurde dann die schwer zu findende Einfahrt in den Fehringsee letztendlich doch noch gefunden. An mehreren Stellen mussten die Skulls lang gemacht werden um Brücken oder Engstellen passieren zu können, aber am Ende erreichten wir dann doch den Fehringsee der sich als wunderschön herausstellte. Absolute Stille und viele Seerosen prägen das Aussehen dieses Sees. Leider ließen weder das umfangreiche Schilf am Ufer des Sees noch die mit „Privat! Anlegen Verboten!“ gekennzeichneten Stege eine Rast in diesem See zu und so musste nach Schwarz zurückgekehrt werden. Der hier vor einem Gasthaus befindliche Steg konnte zum Anlegen wunderbar genutzt werden und „Anlegen verboten“ Schilder konnten auch nicht ausgemacht werden. Dieses Schild war erst nach unserer Rückkehr von der Rast lesbar, weil das Schild wundersamer Weise nicht in Richtung Steg, sonder in Richtung Land ausgerichtet war. Nun ja – jedenfalls wurde die Rast in Schwarz genutzt um Kraft für die Rückfahrt zu tanken und die Umgebung zu bewundern. Auf der Rückweg musste ein kräftiger Nordwest-Wind überwunden werden, so dass am Ende der Fahrt alle rechtschaffend erschöpft in Mirow wieder ankamen. Der Steg der Fischbude kurz vor dem Ruderklub Blau/Weiß Mirow wurde genutzt, um noch kurz die letzten Einkäufe für den bevorstehenden Grillabend zu tätigen. Die Temperatur an diesem Abend führte dazu, dass die Verpflegungseinnahme diesmal im Mehrzweckraum durchgeführt wurde. Kurzentschlossen wurde dann noch der kulturelle Teil der Fahrt aufgewertet indem wir die Schlossinsel in unmittelbarer Nähe des Ruderklubs besichtigten. Einhellig wurde beschlossen, dass hier ein geeigneter Ort wäre um die Außenstelle RKF zu beherbergen. Nettes Ambiente und eine unmittelbare Anbindung an den Mirowsee sind jedenfalls gegeben. Sicherlich ein Thema das bei der nächsten Mittwochsversammlung dem Vorstand zugetragen werden könnte. Einige unerschrockene (zugegeben die Jüngeren) Ruderer ließen es im Anschluss nicht nehmen noch ein gemütliches „Sit In“ auf dem Bootssteg durchzuführen, obwohl die Temperaturen inzwischen deutlich zurückgegangen waren. Tag 4: Nachdem die ganze Nacht über schon ausgiebig Regen gefallen war, zeigte der Morgen des 4. Tages auch kein besseres Wetter. Strenger Wind und – wie gesagt – Dauerregen verhinderten ein zeitiges Ablegen zur letzten geplanten Tour. Nach ausgiebiger Befragung vorhandener Mobiltelefone und I-Phones wie denn nun die Prognose für den Rest des Tages wäre, wurde letztendlich beschlossen nicht wie geplant am Folgetag nach dem Frühstück, sondern bereits heute abzureisen. Nach der ausgiebigen Reinigung der Boote und dem Verladen der Ausrüstung ging es dann auf den Weg zurück nach Flensburg – nicht ohne sich vorher für ein „Tourabschlussessen“ am Abend im Restaurant Galeria zu verabreden. Hier wurde nach dem Essen mittels Laptop bereits die erste Bild- und Videoanalyse durchgeführt. Alles in Allem wurde von der Gruppe das Fazit gezogen: Die Mecklenburgische Seenplatte ist eine Reise wert und wir waren sicherlich nicht zum letzten Mal dort!
Gelungener Saisonauftakt in LübeckDie erste Regatta der Saison fand wie immer in Lübeck statt. Von unseren Leistungssportlern waren 7 Kinder und 5 Junioren mit um ihre Leistungen mit anderen zu messen. Bei den Kindern konnten alle mit großer Motivation und Kampfgeist zeigen, was sie in diesem langen Winter an Kondition und Technik gelernt haben. So schafften es Thurid im Einer über 3000m, Aliki und Elena im 2er über 500m sowie Jule und Anne auch im 2er über 500m den Sieg nach Flensburg zu holen. Auch alle anderen Rennen wurden mit Leidenschaft und Siegeswillen in Angriff genommen, aber aufgrund sehr starker Gegner nur knapp nicht gewonnen. Für die Junioren, die alle im Schleswig-Holstein Projekt untergebracht sind, stand in Lübeck eine Rangliste im Einer auf dem Programm. Diese entschied dann für die kommende Saison über die Bootsplätze in den Vierern des Landes. Auch hier kann man eine positive Bilanz ziehen und nach den Rennen in meist zufriedene Gesichter der Sportler blicken.
Zurückblickend können wir auf eine erste gelungene Regatta schauen und uns bis zu der nächsten wieder in das normale Training stürzen. Bis dahin müssen wir immer schön fleißig bleiben… Gruß Lukas Crashkurs II
Crashkurs IIm ersten Crashkurs waren 15 Teilnehmer, die das Rudern ausprobiert haben.
HGB! Dove-Elbe Ralley (Bergedorf)24. April 2010 - 16 Ruderer/-innen und zwei Steuerleute des RKF , ein C-Achter und viel Motivation machen sich auf nach Bergedorf. Das Ziel: Die knapp 13 KM lange und kurvige Flußstrecke, mit einer Wende, so schnell wie möglich zu bewältigen. Natürlich soll auch der Spaß nach der Tour nicht zu kurz kommen :-) Die Bedingungen waren wie so oft sehr gut: Eine gaaaanz leichte Brise und viel Sonne. Aber wegen des langen WiInters noch nicht so warm und nicht sehr viel Grünes in der Landschaft. Mit dem Startsignal gibt es kein Pardon mehr, innerhalb der nächsten Stunde ist Schluß mit "lustig", jeder Schalg ist eine Herausforderung. Die Motivation des Starts schiebt das Boot schnell über die ersten Kilometer. Die erste Brücke, die Hochspannungsleitung, die Mühle, die letzte Brücke vor der Wende... Ansage, zu den letzten 300 Metern, nochmal zusammenreißen. Dann ... dann -ja- endlich der Zielgong!
Weiter Bilder kommen noch, HGB! Anrudern 18.04.2010Nachdem die Ruderkameraden und -kameradinnen zwei Wochenenden alles im Klub auf Vordermann gebracht hatten, wurde am 18.04 endlich die Rudersaison 2010 im Klub eröffnet. Es gab eine gute Beteiligund aller Jahrgänge. Das Wetter war sehr gut und ein leichter Westwind störte bei der obligatorischen Rundfahrt durch Innenhafen nicht sonderlich.Bilder und Infos von Uli und Billi!
Arbeitsdienst Samstag 17.04Auch 2010 sind dem Aufruf der Hauswarte einige Mitglieder gefolgt, um für den Saisonstart das Grundstück aufzuklaren. Natürlich gab es auch einige Rparaturarbeiten im Haus und an den Booten. Bis in den Nachmittag hinein waren dann vereinzelt die fleißigen Helfer im Klub, um auch die Schleswig Holstein, nach dem neuen Anstrich, wieder ruderklar zu machen.
Aus dem "Funkhaus" für den RKF , HGB!
Ostertrainingslager der RKF-JugendIn den Osterferien machten sich die Kindersportler des RKF`s wieder auf, um im Clubhaus 3 Nächte zu verbringen und an ihrer Technik im Kleinboot zu feilen. Nach dem harten Winter, war auch das Trainingslager von viel Alternativtraining, wie Balance- und Koordinationsübungen geprägt. Da der Wind es nicht gut mit uns meinte und das Wasser ordentlich aufwühlte. So mussten wir sehr früh raus, um dem zu entgehen! Um 6 auf dem Steg, war die Marschrute und wir wurden mit einem wunderschonen Sonnenaufgang belohnt. Das Zusammenfinden ins normale Rudererleben wurde auch erreicht und ein harmonisches Miteinander geschaffen.
Abschließend bedanken wir uns bei Eurem Engagement wie zum Beispiel, beim Kochen und allem rund um das Rudern herum. Wir freuen uns auf eine hoffentlich erfolgreiche Saison. Lukas
JHV 05.03.2010Mit etwa 60 Mitgliedern war die Jahreshauptversammlung 2010 gut besucht.
Natürlich wird es im Rollsitz bzw. per Email ein Protokoll dazu
geben. Deshalb nur die wichtigsten Punkte: Dirk Billerbeck ist zum
2. Vorsitzenden Spaort gewählt worden und Michael Börm wurde
zum Ruderwart gewählt. Alle anderen Posten sind bestätigt
worden, also weiterhin im Amt.
Trainingslager in Norwegen 2009/2010Vorwort In der Zeit um Silvester haben sich diesen Winter wieder
die Leistungssportler des RKF’s auf den Weg in das schöne
Örtchen Austlid in Norwegen gemacht. 27.12.09 Sonntag Kurzes Verabschieden und um 6:40 hatten wir Deutschland
schon verlassen. Die Fahrt von Flensburg nach Hirtshals war langweilig.
Der Leihbus schlief und unser Bus versuchte einen Film zu gucken. Ich
hatte meine DVD-Player dabei, aber die Verbindung zum Auto war fehlerhaft. Lenni
Nach unserer langen Anreise am Vortag durften wir heute
schon wieder um 8 Uhr aufstehen, denn für 9 Uhr war das Frühstück
angesetzt. Mit knappen 6 Stunden Schlaf versuchten Lukas, Lennart und
ich den Bus noch schnell vorm Frühstück aus dem Schnee zu
befreien. Einige Sprachversuche später, konnten wir auch anstatt
eines Starthilfekabels ein Abschleppseil organisieren. Somit konnten
wir dann mit dem RKF-Bus den anderen Bus mit 2-3 Zügen auf die
feste Schneedecke ziehen und alles war wieder in Ordnung. Nach getaner
Arbeit, hatten wir uns dann das Frühstück auch reichlich verdient.
Nils
Nach dem gestrigen Eingewöhnen ging es heute das
erste Mal auf größere Touren. Ein erstes Opfer war in der
ersten Einheit schon zu finden. Lukas der sich in der gestriegen Abendetappe
nach einem Sturz leicht verletzt hatte und auch keine heilen Skischuhe
mehr besaß, machte sich auf zum Verleih, um dort neue zu bekommen.
Der Rest der Truppe brach nach dem Frühstück gut gelaunt in
das schöne Winterweiß auf. Bei den Einen wurde noch an der
Technik gefeilt und die, die es schon gut verstanden schnell zu laufen,
waren sehr schnell über alle Berge. Lukas Mittwoch, 30.12.2009
Es war einmal eine Truppe von 12 tapferen Ruderern, verschlagen
ins eingeschneite Austlid. Eines Morgens machten sie sich wieder bereit,
sich der furchteinflößenden, gefährlichen, eisigen Kälte
zu stellen und auf dem Ski zu trainieren. Die sechs mutigsten und stärksten
unter ihnen (Nils, Lennart, Thomas, Ilka, Lotte und Paula) waren auserwählt,
mit Boy einen einsamen Pfad Richtung Fagerhoi einzuschlagen, um durch
eine weiße Schneewüste zu schlittern. Als sich diese Gruppe
der auserkorenen die ersten Berge hinauf gekämpft und schon eine
lange Strecke überwunden hatte, musste eine von ihnen umkehren. Charlotte&Paula Donnerstag, 31.12.09 Silvester
Morgens standen wir alle wie gewohnt um 7 Uhr auf. Doch dieser Tag war anders als die anderen, denn dies war der letzte Tag im Jahre 2009. Alle hatten gute Laune, weil wir uns alle auf Silvester gefreut haben. Für manche war es der erste Silvester in Norwegen für andere schon der fünfte. Die Morgeneinheit betrug zwischen 21km & 33km. Wir haben unser Nachmittagstraining auf später abends verschoben, damit wir genügend Zeit für den Raclette hatten. Zum Abendessen haben wir sehr umfangsreiches Raclette gegessen. Nach dem Essen haben wir uns alle zusammengesetzt und Spiele zusammen gespielt. Eins davon war ein Klopfspiel. Lennart hat seine Kamera so eingestellt, dass sie automatisch ein Foto macht wenn jemand lacht. Dabei kamen sehr viele gute und lustige Bilder heraus. Dies alles war ein Haufen Spaß, da einige es nicht auf die Reihe bekamen, nicht zu lachen. Es war auch mal sehr schön mit der ganzen Gruppe etwas gemeinsam zu unternehmen. Silvesterabend war das erste Mal, dass es geschneit hatte, seitdem wir da waren. Um 23:30 sind wir dann mit Skiern los, um uns mit Boy zu treffen. Wir hatten uns an einem Ort mit schöner Aussicht zum Silvesterabend verabredet. Wir waren alle ein bisschen spät dran, doch das Feuerwerk haben wir noch mitbekommen. Diesmal war auch Katrin dabei. Nun war das Jahr 2010 angekommen und Boy hat uns das traditionelle Rudergebet vorgestellt. Es lautet: Zum Schluss haben wir dann noch zusätzlich eine Einheit gemacht, die aus ein paar Seerunden bestand. Jacko
Wir wurden erst um 9 Uhr geweckt, weil wir an Silvester
alle etwas später ins Bett gegangen waren. Aliki Samstag, 02.01.2010 Heute klingelte der Wecker für Lukas, Nils und Katrin
schon sehr früh. Denn Katrin wurde von Nils und Lukas um 4 Uhr
nach Lillehammer gefahren, damit sie mit dem Zug gen Heimat reisen konnte,
um sich dort von ihrer Krankheit auszukurieren. Die Morgeneinheit von
Nils und Lukas bestand also aus Schlafen. Ilka
Heute sollte das traditionelle Einzelrennen um den See
stattfinden, allerdings konnten Veronika und Aliki auf Grund von gesundheitlichen
Gründen leider nicht starten und auch Charlotte, der es nach einer
Runde zum Warmfahren nicht mehr gut ging, blieb dann lieber in der Hütte. Thomas Montag, 04.01.2010 Am Morgen mussten wir wie immer früh aufstehen, unsere Skier wachsen und zum Frühstück rüber gehen. Nachdem gestern die Einzelrennen dran waren, kamen heute die Staffelrennen. Diese bestanden aus einer kleinen Seerunde (1,2km) und einem Wurfstand mit 2 Flaschen, die man umwerfen musste. Wenn man eine verfehlte, musste man einen halben Berg hoch fahren und wenn man beide verfehlte, den ganzen Berg. Die Staffeln waren nach Stärke der Leute aufgeteilt. Die erste Staffel bestand aus Charlotte, Jacqueline und Nils, die Zweite aus Aliki, Paula und Thomas und die Dritte aus Lennart, Gesa und mir. Auf die Plätze, fertig und Los! In der ersten Runde lag Lennart mit Abstand vorne. Diesen Abstand konnte ich in der zweiten Runde halten, doch am Schießstand überholte Aliki, da sie eine Strafrunde weniger fahren musste. Am Ende gewann die Nils’ Staffel gefolgt von der Staffel um Paula. Als wir uns nach dem Rennen wieder gefangen hatten, mussten wir leider noch unser Tagespensum fahren. Wieder in den Hütten angekommen, gab es Mittag. Vero
Das Aufstehen war wie immer das Schlimmste und natürlich
viel zu früh für einen Sportler. Wir wurden gegen 7:30 Uhr
gewekt und dann wurde Frühstück um 8 Uhr serviert. Gegen 9
Uhr mussten wir dann alle rauf auf die Skier. Wir hatten die Ansage,
dass alle so viel fahren sollten wie sie können, aber so, dass
sie rechtzeitig gegen 13 Uhr wieder da seien würden, damit wir
noch genug Zeit haben, um uns fein zu machen und dann rechtzeitig um
14 Uhr bei Boy zu sein. Das hat auch alles ganz gut geklappt. Zwar konnten
nicht alle genau das fahren, was sie sich eigentlich vorgenommen hatten,
aber das war dann letzten Endes auch nicht so schlimm. Gesa
Die letzten Tage waren immer an der Grenze des Möglichen.
Es ist verdammt kalt!!! Ab minus -17° fällt in Norwegen der
Schulsport aus und auch an diesem Morgen ging der erste Blick auf das
Thermometer. Alle waren gespannt auf die Entscheidung der Fahrenleitung.
Haben wir freie Fahrt oder müssen wir Wandern gehen??? Lukas
Temperatur: Zu kalt für Sport. Da unser Trainer meinte,
dass wir nicht faul sind (Die Sportler waren anderer Meinung), stand
Wandern auf dem Programm. SchneeANZÜGE an! Mit Schlitten und Porutschern
bewaffnet machten wir uns auf den Weg. Die Strecke, die wir uns ausgesucht
hatten, schimpft sich die Große Blaue Løype. Unterwegs
schmissen wir uns gegenseitig immer wieder in den Schnee oder fuhren
mit den Rutschgeräten die Abfahrten hinunter. Lenni
Heute brach ein trauriger Tag an, der Tag der Abreise. Paula & Charlotte
An unserem wirklich aller letzten Tag standen wir alle
gegen sieben Uhr auf. Paula & Charlotte
Wintercamp in KappelnAm vergangenen Wochenende (6./7.02.) machte sich die Truppe
der Kindersportler auf den Weg nach Kappeln, um der Einladung des Ruderverbands
Schleswig-Holsteins zu folgen. In der dortigen Sporthalle stand eine
Talentiade auf dem Programm, in der mit vielen koordinativen und konditionellen
Übungen die Sportler getestet wurden.
Lukas
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| Tatort Ochseninsel 6. Dezember 2009. 38 see- und kältefeste Ruderer trafen sich in der warmen Stube der Inselgastronomie zum Adventspunsch, Kaffee und Kuchen und einer heißen Suppe. Thorsten hat die Badesaison in der Förde unfreiwillig beendet und mußte neu und trocken eingekleidet werden. Vielen Dank an Dirk Lauer für Organisation und Durchführung Uli G. |
Seit Jahren schon ein Fester Bestandteil der Veranstaltungen
in´m RKF, seinerzeit noch mit Dias, heute aber schon Digital:
Uli's Diaabend.
Nach einem guten und reichhaltigen Essen haben wir uns an den Ereignissen
im RKF in 2009 erfreut, deren Zusammenhänge zum Teil neu von Uli
"aufgedeckt" wurden. Ungeübten Betrachtern fiel der Unterschied
zwischen Warheit und "Wahrheit" schwer, jedenfalls haben wir
viel gelacht. Interessante Bilder hat er auch noch ausgegraben:
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| "Viele Glüße und ein flohes Fest allen Mitgliedeln des LKF - und einen guten Lutsch in neue Jahl" |
Am Mittwoch, den 18.11. machten sich die in diesem Jahr erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des RKF auf den Weg nach Kiel, um dort an der Meisterehrung des Landes Schleswig-Holsteins teilzunehmen.
In den Hauptrollen befanden sich dies Mal 8 Sportler.
Der Mädchen 4rer der Kinder mit Veronika, Aliki, Anne Tjorven, Elena sowie Tobias als Steuermann. Sie konnten den Finallauf des diesjährigen BW`s gewinnen.
Der Mädchen 2er mit Charlotte und Wiebke. Sie errungen über 3000m einen Abteilungssieg und konnten somit auch eine Medaille aus München entführen.
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Sowie Lennart der in diesem Jahr im 2- mit Lasse und im 8ter erfolgreich war.
Nach der Ehrung gab es für alle Sportler noch ein reichliches Abendbrot.
Ich hoffe, dass wir in dem nächsten Jahr wieder so zahlreich nach Kiel fahren können.
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Lukas
Bei dem 6 km Langstreckenrennen im lauenburgischen Mölln konnten die jungen Athleten des Flensburger Ruderklubs (RKF) auf ganzer Linie überzeugen. Paula Wesselmann gewann mit ihrer Zweierpartnerin Desiree Petersen vom Rendsburger Ruderverein (RRV) das harte Rennen auf dem kurvenreichen, engen Elbe-Lübeck-Kanal.
| Paula Wesselmann (links) und Hannah Brinker (rechts) Fotoquelle: M. Neumann |
Die beiden Schleswig-Holsteinerinnen fuhren vom Start weg ein sehr hohes Tempo, welches sie über die gesamte Streckenlänge halten konnten. Durch diesen starken Auftritt konnten sie nicht nur das Rennen gewinnen sondern sie qualifizierten sich zusätzlich für den ersten nationalen Sichtungslehrgang des Deutschen Ruderverbands (DRV) in Berlin.
Auch Hannah Brinker konnte sich durch ihre beständig gute Leistung als Steuerfrau für den Sichtungslehrgang in Berlin qualifizieren.
Jacqueline Isler musste sich nach einem undankbaren 5. Platz auf der Langstrecke leider mit einem Platz im 2. Boot zufrieden geben. Ihr Ziel ist es jedoch bis zum Frühjahr ihre Leistung weiter zu steigern, um dann noch ins erste Boot aufzusteigen.
Bei den Leichtgewichten ruderte sich Thomas Rehfeldt durch seine Leistung in das 2. RVSH Boot.
„Wir sind sehr stolz, dass gleich zwei Flensburger Ruderinnen die erste Hürde zur Junioren Nationalmannschaft nehmen konnten. Zurzeit befinden wir uns insgesamt auf einem sehr hohen Niveau, es wäre eine tolle Leistung wenn wir im Frühling diesen ersten, guten Eindruck bestätigen könnten.“ freut sich Trainer Marco Neumann über die tollen Leistungen seiner Sportler.
Fabian Haberfelder
Freitag der 13.11.2009 für den RKF ein Glückstag ! Nach gutem Essen Worte des Vorsitzenden und der Trainer zu den diesjährigen Regattabesuchen. Mit 82 Siegen waren die Jugendlichen und AH's 2009 überaus erfolgreich. Die an dem Abend anwesenden Klubmitglieder und Eltern der geehrten Jugend haben sich mit viel Beifall für den Einsatz auf den regionalen und überregionalen Regattaplätzen bedankt, selbstverständlich auch in der Hoffnung auf eine beachtliche Bilanz 2010 ! Uli G.
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| Einige Fotos als Kollage von Uli. Foto Mitte, unten: Mädchen 4x+ 96/97 Sieger im A-Finale Bundeswettberwerb 2009 München von rechts: Elena M., Anne Tjorven B., Veronika S., Aliki K., und ich nicht im Bld Stm Tobias R. Foto unten rechts: Mädchen 2x 95 6. Platz im A-Finale Bundeswettberwerb
2009 München von rechts: Wiebke H. und Charlotte W. |
Auch diese Jar haben sich einige Aktive des RKF den Weg nach Hamburg gemacht um bei der Langstreckenregatta teilzunehmen. Ein Vierer und ein Achter haben die knapp 4 bzw. 7 Kilometer lange Strecke nicht nur erfolgreich, sondern auch mit einem Ersten Platz in Ihrer Klasse belegt. Der Achter konnte zusätzlich zum 4. Male den "Arno Kruse Cup" mit nach Hause nehmen.
Natürlich haben die Akteure auch Spaß gehabt
:-)
... Das Bier nach dem Rennen war köstlich ...
Das Wetter war angenehm, wenig Wind und trocken. Das Warten am Start
war trotzdem, wie immer bei der Jahreszeit, recht kühl, so um 7-9 °C.
Neben dem sportlichen Ereignis ist die Strecke selber
schön gelegen, man fährt an vielen netten Grundstrücken
vorbei, teilweise recht idyllisch gelegen. Die Srecke ist weniger kurvenreich
als die Langstrecke in Berlin. Man schau sich das auf der Fahrt zu Start an, beim Rennen selber hat man da keine Augen für.
Im Bootshaus wurde auch diesmal von der
Ökonomie ein reichaltiges Angebot an Stärkungen aufgefahren
....
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| Gestartet im MM4+ Gig A-G, Altersklasse B: Stefan Lucht (66), Michael Börm (67),
Thomas Gosch (71), Dirk Billerbeck (66), St. Caspar v. Gyldenfeldt (76) Mit einer Fahrzeit von 0:19:09 Minuten Platz 1 in Ihrer Altersklasse |
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| Gestartet im MM8+ Gig A-G, Altersklasse F: Johannes Staats (40), Gerd Hamdorf (38), Gerd
Larsen (42), Jochen Schendel (39), Olaf
Bartholmae (47), Dieter Sauerberg (48),
Siegfried Grisee (59), Horst-Günter Burmester
(66), St. Ilka Selmer Mit 0:30:51 Minuten Fahrzeit (mit Gutschrift Klasse F: 0:29:21 Min.) war es Platz 1 und der Arno Kruse Pokal. |
HGB!
Das Wetter - trocken ein wenig trüb, kühl und
wenig Wind.
Die Mitglieder - erwartunsvoll, gespannt und ruderwillig und gut gelaunt.
Der Vorsitzende - voller lobender Worte an die Aktiven und Leistungsruderern
für die erfolgreiche Saison, diesmal kürzere Rede als sonst.
Die Ökonomie - breites Angebot, von Grillwurst über Erbsensuppe
bis zum Punsch, der Rest was die Theke so hergab. Alles gut angekommen
und prima.
Die Ausfahrt - 2 Achter, 4 Vierer ein Zweier. Die Hafenspitze wurde
wieder zum Treffpunkt. Das dreifache "Hipp Hipp Hurra" hat
die Spaziergänger verschreckt.
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| Detlef bei seiner Ansprache... | und der GIG Achter bei der Wende im Hafen |
HGB!
Der Rudersport ist gesund (natülich nur für den, der es nicht übertreibt) - Bericht im DRV
Neu seit 2009 ist das Ruderer - Portal in Deutschland (http://ruderszene.de)
Inhaltsübersicht
Artikel für den "Rollsitz" und die Internetseiten:
Geschichten, Berichte oder einfach Infos die für andere Mitglieder
interessant sein können, sind immer willkommen.
Wer eine EDV benutzt (oder auch PC genannt), kann Dokumente im Textformat
(*.txt) als Rich-Text-Format (*.rtf) oder andere von Word (office 200 oder höhere Version) lesbare
Datei, abgeben.
Bilder können bei mir gewissen Umfang eingescannt werden. Wer dies
selber macht, sollte der Redaktion das Bild als "Tiff", "JPEG", "GIF"
oder "Windows BMP" zur Verfügung stellen. Die Daten können per
Diskette oder CD/DVD bei mir abgegeben werden, oder natürlich auch
per eMail.
Wenn Ihr mir Berichte oder Tabellen schickt, bitte nicht als PDF - hier kann durch den nötigen Export in das entsprechende Programm erhebliche manuelle Nacharbeit nötig sein. Das ist ja unnötig, weil die Daten ja schon richtig Formatiert in eurem Quellprogramm (Word, Excel etc.) vorliegen.
Die Möglichkeit zur Mitgestaltung an unserer Klubzeitung oder den
Internetseiten ist also immer gegeben. Und gute Ideen und Vorschläge
bereichern unsere Medien enorm - also: "Raus aus der Lethargie und ran
an die Arbeit".
Einige Artikel werden auch auf unseren Internetseiten
veröffentlicht. Wer das nicht möchte muß der Redaktion
dies unbedingt mitteilen.
Ein Formular zur Beurteilung der Internetseiten findet unter "Feedback"
und kann von jedem ausgefüllt werden, der seine Meinung zur Gestaltung
kund tun möchte.
Fehler und Ungenauigkeiten in Ausführungen können vorkommen,
diese werden gern korrigiert und sind nicht absichtlich geschehen. Bitte
den Umgangston bei der Vorbringung der Wünsche beibehalten - das
macht es einfacher ;-)
Die Redaktion
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