R.K.F.-Ruderer
starteten beim DRV-Masters-Championat in Münster (25.–27.
Mai)
Der Münsteraner Regattaverein erfreute sich eines rekordverdächtigen
Meldeergebnisses, denn mit 186 gemeldeten Vereinen und Renngemeinschaften
gingen ein Vielzahl von Rennen mit vollen Feldern, bei sehr guten
Wetterbedingungen über die 1000 Meter lange Regattastrecke.
Die fast ausschließlich aus Deutschland gemeldeten Mannschaften
lieferten sich spannende Bord an Bord Kämpfe auf dem Aasee,
der fast im Herzen der historischen Altstadt von Münster liegt.
Der R.K.F. war dort mit acht Masters im Zweier, Vierer und Achter
vertreten und traf nach dreitägigem Regattaaufenthalt zwar
müde, aber heil wieder in Flensburg ein.
Die Rennen mit R.K.F.-Beteiligung im Einzelnen:
Masters Vierer m. Stm., Altersklasse G:
Sieg für die Mannschaft Hanni Staats, Gerd Hamdorf, Gerd Larsen,
Jochen Schendel und Stm. Hüss Lauer vor der Rgm. Koblenz, Frankfurt
RG, München, Gießen, Freiweg Frankfurt. Nach hartem Kampf
auf den ersten Streckenhälften erruderte sich der R.K.F. am
Ende einen eindeutigen Sieg gegen die hochkarätig besetzte
Konkurrenz.
Masters zweier o. Stm., Altersklasse G:
Unsere beiden Gerd und Gerd hatten noch das vorhergehende Viererrennen
in den Beinen und belegten hinter Rgm. Gießen/Wetzlar, Rgm.
Köln/Siegburg und dem Berliner RC den vierten Platz.
Masters Vierer o. Stm., Altersklasse C:
Die Mannschaft Frank Genge, Sigi Grisee, Bernd Hansen, Dieter Sauerberg
hatte den Rgm. aus Hamm/Berlin/Landshut/Bochum/Witten/Prima und
Minden nichts entgegen zu setzen und gelegte vor der Mannschaft
Energie Berlin den vierten Platz.
Masters Vierer m. Stm., Altersklasse D:
Die Mannschaft des Vierer o. Stm AK C konnte sich auch in diesem
rennen nicht durchsetzen und wurde von einer Berliner Rgm. sowie
RV Oberhausen und RC Ingolstadt geschlagen.
Masters Vierer o. Stm. Altersklasse G:
Leider fand unser Vierer (Staats, Harmdorf, Larsen, Schendel) in
diesem rennen nicht den richtigen Rhythmus und musste schon zu Beginn
des Rennens die Rgm. Leverkusen/Hürth/Köln/Siegburg ziehen
lassen. Die Rgm. Berlin/Dresden wurde jedoch klar auf den letzten
Platz verwiesen.
Masters Achter Altersklasse E:
Sechs Achter waren gemeldet. Fünf Achtermannschaften besetzt
mit Ruderern aus 17 Vereinen, also der R.K.F. gegen sicherlich nicht
die schwächsten Ruderer aus Deutschland. Wir wurden fünftes
Boot, mit dem schwachen rost schnellster Vereinsachter zu sein.
Übrigens, alle Altersklassen berücksichtigt waren nur
drei Vereinsachter dort gemeldet.
Masters Achter Altersklasse G:
R.K.F. nun doch in einer Rgm. Schon vor einem Jahr verabredeten
wir gemeinsam mit einem G-Vierer aus Berlin/Dresden einen G-Achter
zu bilden. Nun war es soweit, erstes Zusammentreffen – erster
Start; und es ging überraschend gut. In der Zeit 3:21 Min.
belegten wir den dritten Platz vor Rgm. Hamburg/Berlin/Bergedorf
und hinter der Rgm. Offenbach/Rüsselsheim/Gießen/Wetzlar/Koblenz
und auf Platz zwei die Rgm. Leverkusen/Hürth/Köln/Mainz/Oberhausen/Sieburg/Bad
Ems. Weitere Starts in dieser Besetzung sind geplant, unser Ziel
– World Masters Regatta in Zagreb.
Jochen S.
9. Open Masters
in Salzgitter (07. u. 08.07.07)
Auf dem Salzgittersee konnten die Masters Ruderer des RKF wieder
einige Erfolge mit nach Hause bringen. Alle gemeldeten Rennen, auch
in Renngemeinschaften, wurden erfolgreich bestritten.
Hier die Ergebnisse. Leider (noch) nicht ganz vollständig.
Männer-Vierer o.St. MDA 65/MDA 70 Altersklasse G 1.000 m
1 . RK Flensburg e.V. mit 03:36.70 min (Gerd Hamdorf, Dieter Sauerberg,
Gerd Larsen,
Jochen Schendel)
Männer-Achter MDA 55 1.000 m
1 . Rgm. RK Flensburg/Berliner RC/Dresdner RV/ mit 03:11.17
Männer Einer MDA 65/MDA 70, Altersklasse G/H 1000m
1. Gerd Larsen mit 4:34 min
Männer-Vierer o.St. MDA 65/MDA 70, Altersklasse G/H 1.000
m
1. Rgm. RK Flensburg / Aarhus RK (Gerd Hamdorf, Gerd Larsen, Svend
Erik Husted, Eckehard Schuster)
Männer-Dopplezweier MDA 65 / MDA 70, Altersklasse G/H 1.000
m
1. Rgm. RK Flensburg, Aarhus RK mit 3:54 min (Gerd Larsen, Svend
Erik Husted)
Bundeswettbewerb 2007
( Werder(Havel) 28.6-1.7.07 )
Tag 1: Die Anfahrt
Wir fuhren um 8 Uhr los, wenn wir in die Schule gemusst hätten, hätten wir schon um 7.45 Uhr Unterricht gehabt. Steffen fuhr den Bootsanhänger und war somit auch offizieller Schleswig-Holstein Betreuer. Wir fuhren deshalb mit Steffen und Marcel mit dem RKF-Bus. Auf der Fahrt hörten wir „Die ???“-Kassetten und lösten Ratekrimis.
Als wir angekommen waren, riggerten wir die Boote des RKF auf und absolvierten unser erstes Training in Werder. Mittlerweile hatte es einige große Schauer gegeben und Hedwig und Hannah hatten sich schon einmal auf der Suche zum Bus in Werder verlaufen und fanden erst zurück als Hannah Steffen übers Handy angerufen hatte. An der Turnhalle spielten wir dann „Runde“ (Alma aus Lübeck und Paula gewannen so oft, dass es irgendwann keinen Spaß mehr brachte.) mit den anderen Schleswig-Holsteinern und hatten unsere erste gemeinsame Besprechung. Danach wurden die Luftmatratzen aufgeblasen bzw. das Feldbett aufgebaut und es wurde sich schlafen gelegt (ca. 22.00 Uhr).
Hedwig& Paula
Tag 2: Die Langstrecke
Zur Langstrecke mussten wir um 5.45 Uhr aufstehen.
Von den Flensburgern fuhren zuerst Hannah und Hedwig, sie wurden Abteilungsdritte und insgesamt 5. Damit qualifizierten sie sich, wie von ihnen erhofft für das A- Finale. Sie hatten alle sich vorgenommenen Ziele erreicht und hatten sogar 16 Sekunden gegenüber Ratzeburg aufgeholt. Kurz darauf starteten Paula und Anna, deren Rennen nicht so gut verlief. Die Zeit war aber gar nicht schlecht. Sie gewannen nicht nur ihre Abteilung, sondern fuhren sich den Vize-Bundessiegertitel ein und sicherten sich so einen Platz im A-Finale. Als Leif an der Reihe war fuhr er ein gar nicht mal so schlechtes Rennen und verbesserte sich im Gegensatz zu seinem Schleswig-Holsteinischem Teamkollegen, der sich für das A-Finale qualifizierte um 15 Sekunden. Leif wurde 20. und kam so in das D-Finale. Gesa fuhr als letzte von den RKFlern ihr Rennen, sie musste gegen starken Gegenwind ankämpfen. Das Rennen lief eigentlich ganz gut, nur die Schlagzahl war etwas zu lahm. Gesa wurde 15., sie landete im C-Finale, ihre Konkurrentin aus Schleswig-Holstein kam einen Platz hinter ihr ins D-Finale.
Am Abend war die Siegerehrung. Die Stimmung war sehr gut bei den Schleswig-Holsteinern. Um geehrt zu werden, zogen wir die schicken Schleswig-Holstein Perücken an. Das sah richtig stylisch aus!
Danach ging es mit einem überfüllten Bus mit Megastimmung wieder zur Turnhalle. In der Halle ging es ganz schnell schlafen.
Paula& Gesa& Hedwig
Tag 3: Der Zusatzwettbewerb
Als es frühmorgens zum Zusatzwettbewerb ging, waren wir alle noch sehr müde, doch wir wurden dann schnell wieder wach und hatten sehr viel Spaß am Zusatzwettbewerb.
Am Nachmittag spazierten wir nach Werder zur Strecke, da Steffen nicht in der Lage war uns im Bus mitzunehmen. Dann aßen wir ein großes Eis, das wir den Lübeckern versprochen hatten wenn sie ins A-Finale kämmen. Danach machten wir eine super duper geile Tretboottour, während andere Bundesländer an der Strecke trainierten. Wir übten auf dem Tretboot auch noch einmal unsere Schlachtrufe. Wir kamen zu spät wieder zum Tretbootverleih, doch der Freund von der Frau beim Verleih hat uns die halbe Stunde bezahlt.
Am Abend waren erst die Betreuerrennen, dann die Siegerehrung für den Zusatzwettbewerb. Beim Anfeuern der Trainer waren so viele Schleswig-Holsteiner auf dem Steg, dass dieser unterging, so dass wir bis zu Waden im Wasser standen. Bei der Siegerehrung hatten wir ein paar Streitigkeiten mit dem „Ork- Team“. Doch die Stimmung war super geil! Wir haben die ganze Zeit gefeiert und sind über den Platz getanzt. Auf der Busfahrt zur Halle war die Stimmung am größten, sogar der Busfahrer hat in sein Mikro mit gegrölt.
Der Bus war so mega überfüllt, dass in jeder Reihe 4 oder 5 statt 2 Leuten saßen. In der Halle fielen wir dann todmüde und oberheiser in unsere Schlafsäcke.
Paula
Tag 4: Das 1000m Rennen (Bundesregatta)
Am Morgen mussten wir erst unsere Sachen zusammenpacken, bevor es zur Regattastrecke ging. Als alles gepackt war und wir Unmengen an Zitronensaft getrunken hatten, ging es zu Fuß los.
Das erste Rennen hatte Gesa sie wurde im C-Finale gute 5.
Der Rest von uns war schon ganz aufgeregt auf ihre Rennen und wir konnten es kaum erwarten. Dann fuhren Anna und Paula im A-Finale auf den 3. Platz.
Hedwig und Hannah fuhren das nächste Rennen und kamen auf einen 6. Platz im A-Finale. Leif absolvierte auch ein sehr schönes Rennen in dem D-Finale.
Nach den Rennen wurde schnell geriggert und dann fuhren wir los. Die Autofahrt wurde öfters durch Hannahs häufige Pinkelpausen aufgehalten, aber ansonsten verlief die Fahrt ganz gut. Paula, Gesa und Hedwig waren noch nicht heiser genug, um am Montag in der Schule kein Referat zu halten, deshalb schrieen sie auf der Fahrt so lange in Paulas Kopfkissen bis sie echt heiser waren. Danach wurden noch eine „Die ???“-Kassette gehört und Kanons gesungen. In Flensburg angekommen, wurde erst einmal Wiebke begrüßt, dann der Bus ausgepackt und nach Hause gefahren alle waren ziemlich aufgekratzt.
Paula
Mit auf dem Bundeswettbewerb waren: Gesa, Leif, Hannah und Hedwig, Anna und Paula und Steffen und Marcel als Trainer.
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| Siegerehrung: Langstrecke, Paula und Anna |
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| Gesa beim 1000m Rennen (im roten Boot) |
Landesentscheid Rostock 9.6 - 10.6. 2007
Der Artikel für die Avis / Fl. Tageblatt:
Starker Rudernachwuchs
RKF - Kinder erfolgreich beim Landesentscheid
Mit vier ersten, drei zweiten und einem dritten Platz präsentierten
sich die Kinder des Flensburger Ruderklubs (RKF) in Rostock. Bei
den Landesmeisterschaften der Kinder traten die jungen Ruderer über
1000 und 3000 Meter an. In zwei spannenden Rennen konnten sich Anna
Jederlein und Paula Wesselmann knapp vor dem zweiten RKF-Boot mit
Hannah Brinker und Hedwig Stegmann den Sieg sichern. Mit diesem
deutlichen Ergebnis haben sich beide Boote für den Bundeswettbewerb
in Werder an der Havel qualifiziert. Auch Gesa Dölle und Leif
Davids konnten durch ihre Leistung überzeugen. Auf beiden Strecken
schob Gesa vom Start aus ihr Boot an die Spitze und kontrollierte
die Rennen souverän bis ins Ziel. Leif kämpfte sich über
3000 Meter auf einen starken zweiten Platz. Mit diesen Platzierungen
sind beide ebenfalls qualifizierten. Thomas Rehfeld verpasste um
Zentimeter das Ticket für Werder. In einem hart umkämpften
Rennen konnte er nur als dritter die Ziellinie passieren, was für
die Qualifikation leider nicht reichte. Dennoch äußerten
sich die Trainer Steffen Schweiger und Wiebke Fock zufrieden mit
der Leistung ihrer Schützlinge. Nun heißt es trainieren
für den Bundeswettbewerb.
Fabian H.
Nun ein "Lifebericht" Gesa &
Paula
Wir fuhren am um ca. 7.30Uhr nach Rostock los, und waren gegen
11Uhr angekommen. Die Fahrt war sehr spaßig. Wir zählten
über 500 Polizeiautos, Polizeimotorräder, Polizeibusse
usw..
Hedwig und Hannah waren die ersten auf dem Wasser und leiteten die
3000m Strecke ein. Sie wurden guter Vizelandessieger.
Danach erfuhren Paula und Anna sich einen Langstrecken-Landesiegertitel.
Leif quälte sich als drittes die 3000m Strecke entlang und
wurde 2.
Dann fuhren Karo und Wiebke die Langstrecke, doch leider hatten
sie ein kleines Problemchen mit Karolins Rollsitz.
Der aufgeregte, selten gut gestimmte Thomas wurde sehr guter Dritter,
er fuhr seine Saisonbestleistung.
Gesa fuhr zum Abschluss mit ihrer Konkurrentin zeitgleich auf den
1. Platz.
Nach den glorreichen Rennen fuhren wir in die Turnhalle um uns vom Schweiß zu befreien. Danach gingen wir essen. Als jeder seine Pizza verspeist hatte, holten wir noch eine große Handvoll Bonbons am Tresen. Wieder in der Turnhalle machten wir uns bettfertig. Nach einer Gutenachtgeschichte und einem Lied von Wiebke fingen wir dann auch an ans schlafen zu denken.
Als um 7.00 Uhr unserer Nachtruhe unterbrochen wurde und ein sonniger Sonntag anbrach, packten wir unsere 7 Sachen und fuhren zurück zur Regattastrecke. Schon wieder leiteten Hannah und Hedwig unseren Regattatag ein und wurden erneut Zweiter in einem ultra knappen Rennen. Thomas fand sein 1000m Rennen nicht so gut, er wurde 4. von 5.
Danach fuhr sich Gesa einen zweiten Landessiegertitel ein, doch diesmal musste sie sich ihn nicht teilen. Leif wurde mit einem verspäteten Endspurt 4.. Dann wiederholten Wiebke und Karo ihr Rollsitzproblemchen und mussten leider das Rennen diesmal ganz abbrechen. Paula und Anna fuhren als High - Light noch einen schönen Sieg nach Hause.
Während sich jetzt einige ein leckeres Eis gönnten, war Paula unter dem Hänger eingeschlafen und eine lange Siegerehrung folgte, bei der wir Lollies und Gummibärchen absahnten.
Auf der Rückfahrt, die durch einige Staus verlängert wurde, verfassten wir einen wunderschönen Bericht, der ungeklärter weise bei einer Pinkelpause in den Büschen verloren ging, wahrscheinlich als wir dabei waren den Bus wieder einzuholen. Nun mussten wir diesen Bericht, der nicht einmal halb so gut ist, verfassen, während wir vor Müdigkeit im Auto fast einschliefen.
An diesem Wochenende haben sich Gesa, Hedwig, Paula, Hannah, Anna und Leif für den Bundeswettbewerb in Werder qualifiziert. Marcel, Steffen und Wiebke waren sehr erfreut!
Gesa & Paula
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| Thomas |
Anna und Paula bei der Siegerehrung |
Lennart Geerdes
setzt Erfolgsserie fort
Mit einem deutlichen Sieg im Vorlauf und einem souveränen
zweiten Platz im A-Finale präsentierte sich Lennart Geerdes
bei der internationalen DRV Junioren-Regatta in Hamburg. Erneut
zeigte er, dass er in seiner Klasse sowohl national, als auch international
zur Spitze gehört. Da die Regatta als Generalprobe für
die Deutschen Jugendmeisterschaften gilt, sind Medallienhoffnungen
durchaus berechtigt. Weniger gut lief es für Lennarts Leichtgewichts-Doppelvierer.
Nach einem guten Vorlauf wurde die Crew am zweiten Tag ausgeschlossen,
da beim wiegen der Mannschaft das Maximalgewicht überschritten
wurde. Auch für den Riemen-Zweiter mit Ilka Selmer und Linn
Sörensen verlief nicht alles nach Plan. Beim Ranglistenfahren
schafften es die beiden sympathischen Schülerinnen trotz aller
Anstrengungen nur auf den 23. Platz. Somit besteht für beide
keine Chance mehr, sich für den Nord-Ost-Achter zu qualifizieren.
Im folgenden Einer-Rennen konnte Ilka Selmer jedoch wieder ihre
Klasse zeigen und setzte sich klar gegen die internationale Konkurrenz
durch. „Über eine Meisterschaftsteilnahme im Einer wird
unter der Woche entschieden“, so Trainer Marco Neumann.
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| Lennart freut sich über seinen starken 2. Platz |
Fabian H.
Lennart Geerdes
rudert allen davon
Mit elf Siegen und weiteren Medallienplatzierungen setzt die Jugendabteilung
des Flensburger Ruderklubs (RKF) die Erfolgsserie fort. Dabei glänzte
das Leichtgewicht-Talent Lennart Geerdes gleich bei zwei Regatten.
In Bremen siegte er souverän in jeweils zwei Rennen im Einer
sowie im Doppelvierer. Eine Woche später konnte Geerdes in
den gleichen Bootsklassen beide Vorläufe gewinnen und das folgende
A-Final im engen Spitzenfeld mit dem dritten Platz beenden. Der
Doppelvierer erreichte in einem hart umkämpften Rennen als
Zweiter die Ziellinie. Mit diesen Resultaten kann sich Geerdes als
Favorit für eine Medallie bei den Deutschen Meisterschaften
zählen. Ilka Selmer und Linn Sörensen konnten sich nach
einem holprigen Vorlauf im B-Finale den dritten Platz errudern und
sich somit Hoffnung auf die Qualifikation für den Nord-Ostachter
machen. Maximilian Mönnich erreichte in seinem Rennen einen
guten 2. Platz. „Alt-Flensburger“ Torben Weichhaus qualifizierte
sich für das B-Finale, welches er klar für sich entscheiden
konnte. Parallel zu den Junioren starteten die Kinder in Otterndorf,
wo Paula Wesselmann überragend in 3 Rennen 3 Siege einfahren
konnte. Hedwig Stegmann und Hannah Brinker ruderten in ihrem Doppelzweier
über 3000 Meter der Konkurrenz deutlich davon, während
Thomas Rehfeldt und Leif Davids über 500 Meter ihre Schnelligkeit
unter Beweis stellten und das Rennen für sich entschieden.
Mit diesen Ergebnissen kann erwartungsvoll auf den kommenden Bundeswettbewerb
der Kinder und die Deutschen Meisterschaften der Junioren geschaut
werden.
Fabian H.
Regatta Otterndorf
vom 18. bis 20.5.2007
Wir trafen uns am Freitag um 12:00 Uhr vor dem Flensburger Bootshaus
um von dort gemeinsam zur Regatta in Otterndorf aufzubrechen.
Nach 2 ½ Stunden unterhaltsamer Autofahrt kamen wir in Glückstadt
an. Dort warteten wir eine Stunde auf die Fähre, mit der wir
nach Wischhafen fuhren. Die Fahrt über die Elbe dauerte eine
½ Stunde. Von Wischhafen aus fuhren wir eine weitere ¾
Stunde, bis wir den dieses Mal zu unserer Überraschung nicht
überschwemmten Sattelplatz in Otterndorf erreichten. Nach unserer
Ankunft fingen wir an die Boote zu riggern und bauten den Pavillon
auf. Währenddessen fuhr Steffen in die Schule, dort wurde er
von dem sehr gesprächigen Hausmeister empfangen. Nach einer
guten ½ Stunde kehrte er etwas genervt zu uns zurück.
Alle ,,aktiven´´ Sportler gingen noch einmal auf dem
Kanal rudern und machten sich mit der Strecke in Otterndorf vertraut.
Auf diese Trainingseinheit folgte ein leckeres Grillen. Hierfür
noch ein Dankeschön an alle Eltern, die uns mit Salaten unterstützt
haben! Kurze Zeit nach dem Abendessen brachen wir zur Schule auf.
Dort machten wir es uns in dem von Steffen ,,schwer erkämpften´´
Klassenzimmer richtig gemütlich. Wir gingen noch kurz duschen
gegangen, mussten uns aber mit den schon kalten Duschen zufrieden
geben, dies spornte uns jedoch nur dazu an, schnell in unseren warmen
Schlafsäcke zu kommen. Nach einer Gute-Nacht-Geschichte von
Wiebke und mehreren gemeinsamen Schlafliedern schliefen wir dann
auch alle schnell ein.
Am Samstagmorgen durften wir bis 8:00 Uhr schlafen. Das war für
uns alle sehr erholsam. Der Tag begann für uns mit einem Ständchen,
das unser noch etwas müder Chor für Thomas zum 13.Geburtstag
sang. Unser erstes Rennen fand um 11:50 Uhr statt. Der Zweier von
Paula und Anna gewann mit mehreren Bootslängen die ersten Medaillen
für Flensburg. Ein sehr guter Start in die 41.Ruderregatta
in Otterndorf. Kurze Zeit später gewann der Vierer mit Maxi
und seiner Renngemeinschaft das 1000m-Rennen.
Regattapremiere für Wiebke, Aliki und Veronika: Sie meisterten
ihr erstes Rennen im Einer über 300m alle super. Aliki wurde
sogar von Trainern anderer Klubs sehr gelobt. Diese Erfolge hinderten
die Trainer nicht daran, uns mit der Langstrecke zu quälen?!
Die Langstrecke brachte weitere Erfolge: Paula und Anna gewannen
im Zweier in ihrer Abteilung, Gesa sicherte sich im Einer einen
dritten Platz, Hannah und Hedwig gewannen ihr Rennen, die Trainer
waren eigentlich ganz zufrieden.
Zum Abendessen bestellten wir uns alle eine Pizza, die wir mit viel
Appetit verspeisten. Die letzten Stücke überließen
wir ein paar hungrigen Jungs aus anderen Ruderklubs.
Der Sonntag begann für uns früher als erhofft, denn Maxi
musste schon vor 8:00 Uhr auf die Waage. Wir Mädchen mussten
erst um 7:00 aufstehen. Wir frühstückten alle gemeinsam
am Sattelplatz. Danach gingen auch schon die ersten 500m-Rennen
los. Diese wurden erfolgreich mit zwei zweiten Plätzen für
Karolin und Wiebke und für Veronika und Aliki und einem Sieg
für Thomas und Leif im Zweier beendet. Wir begannen nun schon
die Boote, die wir nicht mehr brauchten zu riggern und luden sie
auf den Hänger.
Nun mussten sich die Älteren über 1000m durchschlagen.
Anna und Hedwig wurden im Einer jeweils Zweite und Paula gewann
ihr Rennen. Das letzte Rennen für uns war das 1000m- Rennen
von Paula und Anna im Zweier. Sie lieferten ein spannendes Rennen,
setzten sich dann aber mit 0.02 sec durch. Nach dem Rennen riggerten
wir das Boot und luden alles was noch aufzuladen war auf den Hänger.
Wir sind dann um 16:00 Uhr wieder nach Flensburg aufgebrochen. Wir
fuhren wieder mit der Fähre und einige von uns stärkten
sich mit einem Eis für die bevorstehende Autofahrt. Nach knappen
4 Stunden kamen wir heil in Flensburg an. Wir luden noch die Boote
ab und sind dann von unseren Eltern abgeholt worden.
Gesa D. und Hedwig S.
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| Gute Stimmung, auch wegen des herforragenden Wetters... |
Erfolgreicher
Regattastart für den RKF.
Mit insgesamt sieben Siegen und drei Landesmeister- sowie zwei
Vizelandesmeisterschaften kehrte die Jugendabteilung des Ruderklub
Flensburg (RKF) aus Lübeck zurück.
Auf der Wakenitz sicherte sich Lennart Geerdes bei den Junioren
über die 1000 Meter sowohl im Doppelvierer als auch im Einer
den Titel. Geerdes ist somit fest für den Doppelvierer des
Landeskaders gesetzt. Zusammen mit Maximilian Mönnich erruderte
das Leichtgewicht im Doppelzweier anschließend noch die Silbermedallie.
Auch Ilka Selmer war wieder erfolgreich. In ihrem ersten gemeinsamen
Rennen mit ihrer neuen Partnerin Linn Sörensen gelang den beiden
im Riemen-Zweier gleich ihr erster gemeinsamer Titelgewinn. Im Einer
landete Selmer in einem engen Feld auf Platz zwei.
Bei den Kindern setzten sich Hedwig Stegmann und Karolin Görg
bei ihrer Premiere in ihren Rennen über 500 Meter klar durch.
Im Doppelzweier gelang Hannah Brinker und Hedwig Stegmann über
die 3000 Meter Langstrecke ein guter zweiter Platz und ein Sieg
über die 1000 Meter. Ebenfalls einen beachtlichen zweiten Platz
erreichte Thomas Rehfeldt.
Auch die Masters des RKF eröffneten in Lübeck ihre Saison.
Die „alten Herren“ starteten im Achter sowie im Vierer
außer Konkurrenz in jüngeren Bootsklassen zur Formüberprüfung.
In Bergedorf ruderten zur gleichen Zeit zwei Mixed-Achter der RKF-
Senioren bei der 26. Ausgabe der Dove-Elbe-Rallye über 13 km
gegen norddeutsche Konkurrenz. Dabei erreichte die Crew um Steuerfrau
Heike Billerbeck und Schlagfrau Susan Arndt trotz kleiner Probleme
den fünften Rang.
Der zweite Achter mit Steuerfrau Christina Beimdiek und Schlagfrau
Heike Billerbeck setzte sich wenig später auf der anspruchsvollen
Langstrecke klar gegen die anderen Teams durch.
Fabian H.
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| Der Masters Achter auf der Strecke |
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| Lennart am Siegersteg bei der Entgegennahme seiner Medaille |
26. Regatta in Bergedorf
28.04.07 (Dove-Elbe-Ralley)
Dieses Jahr waren wir mit zwei Achtermannschaften dabei (Boot 1:
Bente, Sabine, Thomas G., Martin H., HGB, Doris N.,Billi, Heike,
Stf. Christina. Boot 2: Sophie, Anke, Dirk L., Thomas L., Detlef,
Susan, Jens-Uve, Edda (ausgefallen), Stf. Heike). Da nur ein Boot
vorhanden war, hatte uns der Veranstalter zeitlich "auseinandergezogen".
Neu war auch, dass wir bei hochsommerlichen Temperaturen die Stecke
befahren konnten, man merkte, dass die Natur zwei Wochen eher dran
war. In einer herrlich blühenden Landschaft durften wir "durch's
Wasser pflügen". Der Wind war zeitweise auch vorhanden
und hat uns allen noch ein wenig mehr abverlangt. Nun aber zum Rennenergebnis:
Rennen Nr 15 8 + GIG Mixed MM/F
1. Rang, StartNr. 50 Ruderklub Flensburg, Ges.Zeit 00:56:19
Min. mit 337 Punkten,Sprintzeit 00:02:04 Min. mit 124 Punkten, Gesamtpunktezahl:
461
2. Rang, StartNr. 46 WSAP Hamburg, Ges.Zeit 00:56:31 Min. mit 339
Punkten,Sprintzeit 00:02:10 Min. mit 130 Punkten, Gesamtpunktezahl:
469
3. Rang, StartNr. 49 RV Wandsbeck, Ges.Zeit 00:56:52 Min. mit 341
Punkten,Sprintzeit 00:02:10 Min. mit 130 Punkten, Gesamtpunktezahl:
471
4. Rang, StartNr. 47 RG Hansa Hamburg, Ges.Zeit 00:58:49 Min. mit
352 Punkten,Sprintzeit 00:02:07 Min. mit 127 Punkten, Gesamtpunktezahl:
479
5. Rang, StartNr. 48 Ruderklub Flensburg, Ges.Zeit 01:01:45
Min. mit 370 Punkten,Sprintzeit 00:02:23 Min. mit 143 Punkten, Gesamtpunktezahl:
513
Ergebnisse mit Stand vom 29.04.07.
Beim zweiten Boot hatten wir erkrankungsbedingten Ausfall, der durch
eine Ruderin aus dem Bergeforfer RC (Annegret) aufgefangen werden
konnte.
| Boot zusammenschrauben... |
|
| Startnummer 48 legt ab (Boot 2) ... und dann zum Start... |
 |
| unterwegs auf der Strecke... |
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Das Boot 1 des RKF, hier beim Aufwärmtraining. |
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| Kurz vor der Ziellinie und dem erhofften Ende der anstrengenden
Tour, nochmal 10 "Dicke" ... |
|
Und nun präsentieren wir: "tadaaaa"
die erfolgreiche Mannschaft des Bootes 1 ... |
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Bilder von Billi und HGB |
HGB!